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Duales Studium

Duales Studium - Kurzinfo

Welche Fächer kann man dual studieren?

Das Fächerangebot dualer Studiengänge verteilt sich schwerpunktmäßig auf drei Bereiche, nämlich auf die Wirtschafts- und die Ingenieurwissenschaften sowie auf die Informatik. Andere Fächer spielen im Bereich der dualen Studiengänge nur eine untergeordnete Rolle. Die häufigste Kombination ist ein BWL-Studium in Verbindung mit einer kaufmännischen Ausbildung.

Wo und wann muss man sich bewerben?

Wer sich für ein duales Studium interessiert, muss zunächst ein Unternehmen finden, das ihn während der Praxisphasen ausbildet. Die Bewerbung für einen dualen Studienplatz erfolgt deshalb bei den Ausbildungsbetrieben, die im gewünschten Studiengang mit der Akademie oder Hochschule zusammen arbeiten.

Wie sind die Chancen auf einen dualen ­Studienplatz?

Rund 50 Schulabgänger bewerben sich bei den Unternehmen durchschnittlich um einen Platz für ein duales Studium. In Einzelfällen haben große Unternehmen mehr als 1000 Bewerber pro Studienplatz. Auch wenn das Angebot an dualen Studiengängen in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist, übersteigt damit die Bewerberzahl die Anzahl der dualen Studienplätze deutlich. Dennoch haben nicht nur Einserkandidaten Chancen auf einen der begehrten Plätze. Zeugnisnoten sind bei der Auswahl der Auszubildenden nicht der alleinige Maßstab. Die Unternehmen legen auch großen Wert auf Sozialkompetenzen wie Engagement, Selbstständigkeit, Flexibilität, Lernbereitschaft. Insbesondere in kleineren Unternehmen haben auch Schulabgänger mit weniger guten Noten eine Chance.
Jedes Jahr stehen viele Schulabgänger immer wieder vor der gleichen Entscheidung: lieber Studieren oder doch erst eine Berufsausbildung machen? Die Argumente für die Berufsausbildung sind in der Regel eine gesicherte Finanzierung als auch quasi eine Jobgarantie, die heutzutage etwas Besonderes ist. Perfekt wäre im Prinzip eine Kombination aus finanzierter Lehre mit einem Studium. Innovative Fachhochschulen haben diese Lücke entdeckt und bieten mit dem „Dualen Studium“ eine interessante Alternative für viele an. An knapp 40 Hochschulen wird mittlerweile ein Duales Studium angeboten.

Während eines Dualen Studiums studiert man und macht eine Lehre gleichzeitig. An den Fachhochschulen oder Berufsakademien absolviert man das theoretische Hochschulstudium während nationale und internationale Unternehmen in Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen den notwendigen Praxisbezug beisteuern. Das Unternehmen schließt dabei mit den Studierenden einen Ausbildungsvertrag und sorgt für eine Vergütung als auch Übernahme der Studiengebühren an der angeschlossenen Fachhochschule. Der Unterschied zum herkömmlichen Fachhochschulstudium liegt in dem noch kompakteren und zeitlich angepassten Lehrplan, der es den Studierenden möglich macht, in z. B. wöchentlichen Rhythmen Vorlesungen der Hochschulen zu besuchen und verschiedene Abteilungen der Kooperationsunternehmen zu durchlaufen. Die möglichen Studiengänge an der Fachhochschule sind durch die Kooperationsverträge mit Unternehmen aus der Wirtschaft in der Regel beschränkt auf (Internationale) Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie verwandte technische, wirtschaftliche oder seltener auch kaufmännische Disziplinen. Folgen werden demnächst z.B. „Hotel- und Tourismusmanagement“ (Schwerin) und „Pflege“ (Hamburg).


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Anforderungen eines Dualen Studiums
Vor- und Nachteile des Dualen Studiums




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