Wilhelm Wandschneider
Prof. Wilhelm (Georg Johannes) Wandschneider (6. Juni 1866 in Plau am See, ? 23. September 1942 in Plau am See) war ein deutscher Bildhauer.thumb|Prof._Wandschneider_1909
Kindheit und Jugend in Plau
Wilhelm Wandschneider besuchte zunächst die unteren Klassen der 1860 neu erbauten Plauer Stadtschule. Zusammen mit Bruder Karl zog Wilhelm nach der Schule durch die Plauer Umgebung. ?Die einsamen Wanderungen in Feld und Wald sind schöne Erinnerungen meines Lebens geblieben, träumend und suchend schritt ich mit der großen Schulbotanisiertrommel durch die Natur und baute an meinem Luftschloss, nicht ahnend, dass sich meine Träume dereinst erfüllen sollten.? So erlebte Wilhelm in Plau eine unbeschwerte Kindheit. Der Familientradition folgend erlernte er nach Abschluss der Schulzeit in der Werkstatt des Vaters das Malerhandwerk; die ?Pinselführung und Quaststreicherei?. Die wenigen freien Stunden nutzte er zum Zeichnen und Malen, später auch zum Modellieren. Als Malergehilfe zog es Wilhelm Wandschneider im Sommer 1884 auf Wanderschaft nach Güstrow und Rostock. Im März 1885 erteilte ihm der Vater dann die Erlaubnis, nach Berlin zu fahren und sich Arbeit zu suchen.
Studienzeit in Berlin - Reise nach Paris und Rom
Der Plauer Bürgermeister Gustav Holldorf hatte sich einige plastische Arbeiten Wandschneiders zeigen lassen, die ihm ausnahmslos gefielen. Er fasste den Entschluss, sich beim kunstverständigen Großherzog Friedrich Franz III. in Schwerin für die Gewährung eines Stipendiums einzusetzen. Zunächst aber musste ein Gutachten eines bekannten Bildhauers eingeholt werden. Wandschneider stellte sich in Berlin bei Ludwig Brunow und Martin Wolff vor, die beide wohlwollend über das künstlerische Talent urteilten. Auf einen Bittbrief des Plauer Bürgermeisters hin gewährte der Großherzog ein einmaliges, persönliches Geldgeschenk von 150 Mark zu weiterer Ausbildung Wandschneiders an der Königlichen Kunstschule ein. Im Herbst 1886 bestand er die Aufnahmeprüfung für die Akademische Hochschule der Bildenden Künste mit glänzenden Ergebnissen. Die Immatrikulation erfolgte am 12. November 1886. Unter seinen Lehrern sind insbesondere zu nennen: Julius Ehrentraut, Albert Wolff, Paul Meyerheim, Fritz Schaper, Anton von Heyden, Hans Virchow und Gerhard Janensch. Zur praktischen Weiterbildung arbeitete er in den Ateliers bei Karl Hilgers, Ernst Herter, Martin Wolff und Ludwig Brunow. Sie alle standen in der Tradition der Berliner Bildhauerschule. Besonderer Förderer Wandschneiders während der Studienzeit wurde Albert Wolff. Unter seinen Mitschülern pflegte er besonders zu Constantin Starck ein freundschaftliches Verhältnis. Im Mai 1895 wechselte Wandschneider dann mit Empfehlung der Akademie als Meisterschüler in das Atelier von Reinhold Begas. Die Zeit als Meisterschüler bei Professor Begas währte allerdings nicht lange, er hatte sich bereits im Oktober 1894 um den für 1895 unter jungen Bildhauern ausgeschriebenen Preis der von Rohr'schen Stiftung beworben und das große Glück, den Preis in Höhe von 4500 Mark für eine einjährige Kunst- und Studienreise nach Italien zu erringen. Anfang Oktober 1895 begann die Reise über Paris nach Rom. Wandschneider erreichte die ?Ewige Stadt? am Morgen des 24. Dezember 1895. Gleich nach dem Fest wurde sich der Arbeit gewidmet. Auf dem Kostümfest des Künstlervereins begegnete der junge Wandschneider im Januar 1896 Anna Kreß, der Tochter eines deutschen Offiziers, die er zwei Jahre später zum Traualtar führte. Im Mai trat Wandschneider die Heimreise an.
Ein erfolgreiches Künstlerleben
Voller neuer Eindrücke und mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen beschloss Wilhelm Wandschneider, sich als junger Bildhauer selbständig zu machen. Als Erstes hieß es nun, Aufträge zu bekommen. Noch namenlos, beteiligte sich Wandschneider an zahlreichen anonymen Wettbewerben um Denkmäler und Brunnen im ganzen Land. Er gewann die Ausführungen für das Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal in Neustettin und für das Kaiser-Friedrich-III.-Denkmal in Dortmund. Die beiden Statuen wurden im September bzw. Oktober 1898 enthüllt. Ein Jahr später folgte in Charlottenburg das Denkmal für Werner von Siemens. Über seinen Freund Constantin Starck kam Wandschneider 1899 in Kontakt zu Mecklenburgs Herzog-Regenten Johann Albrecht. Dieser fand Gefallen an verschiedenen Arbeiten seines Landsmannes. Er erteilte ihm in den Folgejahren mehrere Aufträge. In den Jahren von 1897 bis 1916 erlebte Wandschneider als Bildhauer seine erfolgreichsten Jahre. Fast ununterbrochen nahm er erfolgreich an den Akademieausstellungen in Berlin von 1893 bis 1919 teil. Auch auf Ausstellungen in Dresden, München, Schwerin, Düsseldorf und im Ausland in St. Louis, Venedig, London, Glasgow und Liverpool war der Name Wandschneider vertreten. In Mecklenburg bekamen die Orte Güstrow mit dem Brinckman-Brunnen ?Voß un Swinegel?, Stavenhagen mit dem Reuter-Denkmal, Teterow mit dem ?Hechtbrunnen? und Karow mit dem Schlutius-Mausoleum hervorragende Werke aus Wandschneiders Werkstatt.
Internationale Ausstellungen und Wettbewerbe
Als der Name Wilhelm Wandschneider in Deutschland in weiten Kreisen schon bekannt war, sann der Künstler darauf, sich auch im Ausland anzubieten. Erste Gelegenheit war die Delegierung von einigen seiner Arbeiten zur Weltausstellung nach St. Louis/USA im Jahre 1904. Der ?Coriolan? bekam eine Goldene Medaille. Doch nicht nur auf Ausstellungen versuchte Wandschneider sich zu präsentieren, er bewarb sich auch bei internationalen Denkmalswettbewerben, u. a. Denkmal Jose Rizal für Manila, Reiterdenkmal Peter der Große für Riga, Reiterdenkmal Alexander II. für St. Petersburg, Denkmal Pjotr Arkadjewitsch Stolypin für Moskau, Reiterdenkmal Louis Botha für Kapstadt, Reiterdenkmal Simon Bolivar für Quito - während diese Wettbewerbe, mit Ausnahme eines 3. Preises beim Denkmal für Zar Peter den Großen in Riga, alle ohne Erfolg blieben, wurde die Konkurrenz um ein Denkmal für den russischen Generalfeldmarschall Barclay_de_Tolly in Riga zu einem unerwartet großen Erfolg. Wandschneider erhielt alle drei Preise und den Auftrag. Wenig später bekam er die Einladung für einen internationalen Wettbewerb um ein Denkmal für St. Louis/USA. Es sollte drei Deutschamerikanern, den Publizisten und Politikern Carl Schurz, Emil_Preetorius und Carl Daenzer gewidmet sein. Mit der Figur ?Die Nackte Wahrheit? bekam Wandschneider auch hier den Auftrag. Nicht als Erfolg im Wettbewerb, sondern als persönlicher Auftrag von Kaiser Wilhelm II. entstand im Kriegsjahr 1915 das dritte große Denkmal Wandschneiders auf ausländischem Boden. In gegenseitiger Abstimmung mit den Behörden der besetzten französischen Gebiete beschloss die deutsche Militärbehörde, ein gemeinsames Ehrenmal für die Gefallenen beider Seiten zu errichten. Als Standort wurde der Soldatenfriedhof St. Martin bei St. Quentin in Nordfrankreich ausgewählt.
Schwere Jahre in Berlin - Rückkehr nach Plau
Nach dem 1. Weltkrieg brach für nahezu alle Künstler eine sehr schwere Zeit an. Zum einen wurden in den Museen seine Arbeiten nicht mehr begehrt, zum anderen hatten die Kommunen und die Bevölkerung kaum Geld, um öffentliche Denkmäler zu finanzieren. Einziges Betätigungsfeld für Bildhauer waren die zahlreichen Kriegerdenkmäler, die in ganz Deutschland errichtet wurden. In finanzielle Not geraten, musste sich auch Familie Wandschneider Gedanken machen, wie die schwere Zeit zu überstehen sei. 1925 sah sich Wandschneider gezwungen, das Atelierhaus in Berlin zu verkaufen Wandschneider, nunmehr fast 60jährig, beschloss, sich in seiner Vaterstadt Plau zur Ruhe zu setzen. Die Nachricht von der Rückkehr ihres berühmten Sohnes löste bei der Plauer Stadtverwaltung Begeisterung aus. Man bereitete eine würdige Ehrung vor: zum 60. Geburtstag wurde Prof. Wandschneider zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Die Stadtväter stellten in der Stadtschule einen Raum zur Verfügung gestellt, in dem zunächst 70 Gipsmodelle Wandschneiderscher Werke ausgestellt wurden. Ein ?Wandschneider-Museum? war gegründet. Es bestand bis 1947. Ab Mitte der 20er Jahre entstanden im Plauer Atelier Wandschneiders nur wenige größere Arbeiten. Im Frühherbst jenen Jahres, am 23. September, fand das schaffensreiche Leben von Bildhauer Prof. Wilhelm Wandschneider ein stilles Ende.
Personendenkmäler, Gedenksteine
Bild:ww-neustettin-kaiser-01.jpg|Kaiser Wilhelm I. in Neustettin (zerstört)
Bild:ww-dortmund-kaiser-01.jpg|Kaiser Friedrich III. in Dortmund (zerstört)
Bild:ww-schwerin-stephan-01.jpg|Heinrich von Stephan in Schwerin
Bild:ww-charlottenburg-siemens-01.jpg|Werner von Siemens in Charlottenburg (alter Standort)
Bild:ww-charlottenburg-siemens-2006-01.jpg|Werner von Siemens in Charlottenburg (neuer Standort)
Bild:ww-rostock-ff2-01.jpg|Friedrich Franz III. in Rostock (zerstört)
Bild:ww-dortmund-bismarck-01.jpg|Otto von Bismarck in Dortmund (zerstört)
Bild:ww-schwerin-auguste-01.jpg|Großherzogin Auguste in Schwerin
Bild:ww-hamm-falk-01.jpg|Adalbert Falk in Hamm/W.
Bild:ww-guestrow-brinckman-01.jpg|Brinckman-Brunnen in Güstrow
Bild:Stavenhagen Fritz-Reuter-Denkmal.jpg|Fritz Reuter in Stavenhagen
Bild:ww-rogahn-stillfried-01.jpg|Felix Stillfried in Klein Rogahn
Bild:ww-riga-tolly-01.jpg|M. B. Barclay de Tolly in Riga (neues Standbild)
Bild:ww-rosenberg-koerner-01.jpg|Körner-Denkmal in Rosenberg
Bild:ww-stlouis-wahrheit-01.jpg|"Die Nackte Wahrheit" in St. Louis
Bild:ww-warnemuende-brinckman-01.jpg|John Brinckman in Warnemünde
Krieger-/Gefallenendenkmäler 1864, 1866, 1870/71
Bild:ww-berlin-klinke-01.jpg|Pionier Klinke in Spandau
Bild:ww-soemmerda-01.jpg|Dreyse-Kriegerdenkmal in Sömmerda (zerstört)
Bild:ww-saarlouis-70-71-01.jpg|Kriegerdenkmal 70/71 in Saarlouis
Bild:ww-guestrow-70-71-01.jpg|Kriegerdenkmal 70/71 in Güstrow
Krieger-/Gefallenendenkmäler 1. Weltkrieg 1914/18
Bild:ww-stquentin-14-18-01.jpg|Denkmal Soldatenfriedhof in St. Quentin
Bild:ww-potsdam-ulanen-01.jpg|Ulanendenkmal 14/18 in Potsdam (zerstört)
Bild:ww-malchow-14-18-01.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Malchow
Bild:ww-goldberg-14-18-01.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Goldberg
Bild:ww-crivitz-14-18-01a.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Crivitz
Bild:ww-schwerin-14-18-artillerie-01.jpg|Artilleriedenkmal 14/18 in Schwerin (zerstört)
Bild:ww-schwerin-14-18-grenadiere-01.jpg|Grenadierdenkmal 14/18 in Schwerin (zerstört)
Bild:ww-schwerin-14-18-landwehr-01.jpg|Landwehr-Infanterie-Denkmal 14/18 in Schwerin (zerstört)
Bild:ww-rostock-14-18-fuesilier01.jpg|Füsilierdenkmal 14/18 in Rostock (zerstört)
Bild:ww-schweidnitz-14-18-01.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Schweidnitz (zerstört)
Bild:ww-roebel-14-18-01.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Röbel
Bild:ww-parchim-14-18-01.jpg|Kriegerdenkmal 14/18 in Parchim
Bild:ww-rostock-skagerrak-01.jpg|Skagerrakdenkmal in Rostock (zerstört)
Freiplastiken/Statuen
Bild:ww-christuskopf-01.jpg|Christuskopf (Entwurf)
Bild:ww-bueste-boettcher-01.jpg|Charlotte Böttcher
Bild:ww-bueste-eurydike-01.jpg|"Eurydike"
Bild:ww-bueste-reimann-01.jpg|Charlotte Reimann
Bild:ww-bueste-saake-01.jpg|"Knabe Saake"
Image:berlin-bueste-schmoller01.jpg|Prof. Gustav von Schmoller
Bild:ww-bueste-aphrodite-01.jpg/'>"Aphrodite"
Sonstige Arbeiten
nicht ausgeführte Entwürfe
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| valign="top" | 1888 || für Frankfurt/M. Reiterdenkmal Kaiser Wilhelm I. ? den Auftrag erhielt Clemens Buscher, 10. Mai 1896 enthüllt, nicht erhalten
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| valign="top" | 1893 || für Friesack Denkmal Kurfürst Alexander Calandrelli, 13. Oktober 1894 enthüllt, Standbild um 1943 eingeschmolzen, Sockel noch erhalten
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| valign="top" | 1893 || für Wiesbaden Giebelfeld (Hugo Berwald realisiert; beide Brunnen sind erhalten
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| valign="top" | 1893 || für Schwerin Brunnen "Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche
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| valign="top" | 1894 || für Chemnitz Reiterdenkmal Kaiser Wilhelm I. ? den Auftrag erhielt Wilhelm von Rümann, 22. Juni 1899 enthüllt, nicht erhalten
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| valign="top" | 1896 || für Dresden 2 Entwürfe Denkmal Völkerschlachtdenkmal (gemeinsam mit Constantin Starck) ? den Auftrag erhielten mit einem Gemeinschaftsentwurf Bruno Schmitz und Christian Behrens, am 18. Oktober 1913 eingeweiht
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| valign="top" | 1897 || für Straßburg/Elsass Denkmal Alfred Krupp ? den Auftrag erhielt Ernst Herter, 1899 errichtet, im Depot erhalten
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| valign="top" | 1900 || für Charlottenburg Reiterdenkmal Kaiser Friedrich III. ? den Auftrag erhielt Fritz Schaper, Wilhelm Haverkamp, Karl Begas und Max Baumbach sind an verschiedenen Standorten noch drei erhalten, der dazugehörige ?Hubertusbrunnen? ist zerstört
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| valign="top" | 1903 || für Dortmund 3 Entwürfe für den "Steinplatzbrunnen" (teilweise gemeinsam mit dem Architekten Paul Drescher) ? den Auftrag erhielt Fritz Klimsch, 1910 errichtet, erhalten
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| valign="top" | 1906 || für Manila/Philippinen 2 Entwürfe Monument Johannes Götz, am 4. September 1908 enthüllt, erhalten
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| valign="top" | 1907 || 3 Entwürfe einer "Aphrodite"
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| valign="top" | 1908 || für Oberschreiberhau/Riesengebirge Denkmal Kultusminister Richard Schmidt-Cassel, der keinen (!) der Preise erhalten hatte, 1910 enthüllt, 1915 demontiert, Reste wohl noch erhalten (?)
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| valign="top" | 1910 || für Buenos Aires/Argentinien Brunnen als Nationaldenkmal (?)
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| valign="top" | 1910 || für die Elisenhöhe bei Bingen Bismarck-Nationaldenkmal ? das Projekt wurde durch den Ausbruch des 1. Weltkriegs nie ausgeführt
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| valign="top" | 1910 || für Eupen (jetzt Belgien) Kreis-Kriegerdenkmal 1866 und 1870/71 ? den Auftrag erhielt Alexander Kraumann, 1911 errichtet
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| valign="top" | 1911 || für St. Petersburg/Russland Reiterdenkmal Zar Ludwig Cauer
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| valign="top" | 1913 || für Moskau/Russland 2 Entwürfe Denkmal Louis Botha
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| valign="top" | 1924 || für Quito/Ekuador Reiterdenkmal Emil Cauer, dargestellt ist ein "Heide-Dragoner", enthüllt am 18. Mai 1939
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| valign="top" | 1937 || für München''' 3 Entwürfe für Skulpturen auf dem Königsplatz ? den Auftrag erhielt Werke von Wilhelm Wandschneider in der Landesbibliographie_M-V
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