Wiehl
Wiehl ist eine Stadt im Oberbergischen_Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Lage
Wiehl liegt in Luftlinie etwa 41 km östlich von Köln. An die Stadt grenzen die Nachbargemeinden Reichshof, Waldbröl, Nümbrecht, Much, Engelskirchen und Gummersbach. Zwischen der Autobahn A4 und Wiehl liegt das mit etwa 81 ha größte Gewerbegebiet Wiehls: Wiehl-Bomig. Der gleichnamige Fluss Wiehl fließt durch Wiehl in Ost-West-Richtung.| valign="top" |
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Nach der Gebietsreform am 1. Juli 1969
Mit der am 1. Juli Köln - Olpe) angeschlossen.
An das Eisenbahnnetz (Oberberg) ist Wiehl durch die Wiehltalbahn angeschlossen. Sie wurde 1999 durch einen Förderkreis reaktiviert. Am ersten Sonntag der Monate April bis Oktober fahren hier Dampfzüge. Im Sommer 2005 wurde die öffentliche Schienen-Güterverkehrsstelle Wiehl wiedereröffnet, kurz danach der Güterverkehr (hauptsächlich Holz) wieder aufgenommen.
Die Gemeinden entlang der Trasse möchte aufgrund diverser Straßenbau-Pläne die Bahnstrecke abreißen, weswegen sie Ende 2006 die Strecke mit Hilfe eines zinslosen Darlehens des Landesbetriebs für Straßenbau aufkauften. Es entstand ein erbitterter Streit zwischen dem Förderkreis und der Regionalpolitik, der aufgrund seiner Wortwahl deutschlandweit beachtet wurde; so bezeichnete Landesverkehrsminister Wittke die Wiehltalbahn als "Treppenwitz". Im Januar 2007 entschied das Verwaltungsgericht Köln zugunsten der Betreiber, der Schienenverkehr ist daher zunächst gesichert. Unbeachtet dessen beantragte die Stadt Wiehl im Mai 2007 die Freistellung von Bahnbetriebszwecken.
Folgende Busverbindungen der Oberbergischen_Verkehrsgesellschaft (OVAG) im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) existieren:
* 302 Gummersbach - Wiehl - Nümbrecht - Waldbröl
* 306 Gummersbach - Rospe - Dieringhausen - Hunsheim - Wiehl
* 321 Wiehl - Volkenrath - Eckenhagen
* 324 Wiehl - Marienberghausen - Nümbrecht
* 325 Wiehl - Mühlhausen - Bomig - Dieringhausen
Wirtschaft
In Wiehl wurde seit dem späten Mittelalter Eisenbergbau und -verarbeitung betrieben. Bis ins vergangene Jahrhundert war die Gewinnung und Bearbeitung der Grauwacke der wichtige Wirtschafts- und Erwerbszweig.
Gewerbegebiete und Dienstleistungszentren
GG = Gewerbegebiet, DL = Dienstleistungszentrum, AS = Anschlussstelle
* GG Bielstein: 34,1 ha, L 336, Ortsteil Helmerhausen, 2,5 km bis zur AS 24 der A_4
* GG Bomig-West: 48,8 ha, Am Verkehrskreuz; -Ost: 20,3 ha, Albert-Einstein-Straße und -Nord: 11,5 ha, Carl-Zeiss-Straße: zusammen 80,6 ha, zwischen 1 und 2 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Drabenderhöhe: 7,6 ha, Industriegelände, 6 km bis zur AS 24 der A_4
* DL Dienstleistungszentrum Heckelsiefen (Oberwiehl): 2,5 ha, L 336, Oberwiehl, 8 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Marienhagen: 20,1 ha, Vor den Birken, 5 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Mühlen: 6,8 ha, L 95, 6 km bis zur AS 24/25 der A_4
* GG Oberbantenberg: 3,1 ha, Ortsteil Am Faulenberg, 2,5 km bis zur AS 25 der A_4
* DL Dienstleistungszentrum Oberbantenberg: 2 ha, K 52, 2 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Oberwiehler Gewerbepark: 4,2 ha, Derschlager Straße, 8 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Sengberg (Oberwiehl): 3,3 ha, Derschlager Straße, 9 km bis zur AS 25 der A_4
* GG Weiershagen: 3,7 ha, B 56, Ortsausgang, 2,5 km bis zur AS 24 der A_4
* GG Wiehl-Ohlerhammer: 29,4 ha, nahe Wiehler Zentrum, 7,5 km bis zur AS 25 der A_4
Bedeutende Unternehmen
* Größter Arbeitgeber Wiehls: BPW Bergische Achsen KG.
* Aggerbahn: privates Eisenbahnunternehmen für den Güterverkehr [http://www.aggerbahn.de/]
* Wiehler Ring: Verein der Wiehler Einzelhändler und Dienstleister [http://www.wiehlerring.de]
Söhne und Töchter der Stadt
In Wiehl geboren
Max Deubel, Motorradsportler
Wilhelm Idel, Heimatforscher: Die_Glocken_von_Wiehl
Zeitweise hier gelebt
Eugen Daub, Maler
Friedrich von Bömches, Maler
Johannes Popitz leitete 1909 für kurze Zeit die Verwaltung in Wiehl; war auch vorübergehend beim Landratsamt in Gummersbach tätig.
Horst Waffenschmidt war Stadtdirektor in Wiehl von 1964 bis 1972. Anschließend in der Landespolitik in Düsseldorf und der Bundespolitik in Bonn tätig.
Karl-Heinz Feldkamp, Fußballtrainer
Stefan Kretzschmar, Handballer
Städtepartnerschaften
Yokneam, Israel (Partnerschaftsvertrag 1991)
Im Jahr 1972 entsteht aus ersten Kontakten zwischen dem Yokneamer Gewerkschafter Moshe Amos und dem damaligen Stadtdirektor Dr. Dieter Fuchs schnell eine lockere Freundschaft. Der Besuch einer Reisegruppe aus Wiehl im Oktober 1973 musste wegen der Wirren und Gefahren des plötzlich ausgebrochenen Jom-Kippur-Kriegs vorzeitig beendet werden. 1974 erfolgte der Gegenbesuch einer Fußballmannschaft aus Yokneam in Wiehl. Weitere Besuche auf privater und offizieller Reisegruppen folgen. 1980 wird der Freundeskreis Wiehl-Yokneam unter dem Vorsitzenden G. Hermann gegründet, im Jahr 1981 erfolgt der Abschluss des Partnerschaftsvertrages.
Hem, Frankreich (Partnerschaftsvertrag 1993)
Erste Besuchskontakte zwischen offiziellen Vertretern aus Wiehl und der Stadt Hem im französischen Teil Flanderns, unweit Lille/Roubaix erfolgen im Jahr 1991. Ein Jahr später besucht eine Abordnung Wiehler Schulen und Vereine Hem. 1992 wird ein gemeinsames Partnerschaftskomitee mit der Aufgabe gegründet, Begegnungen zwischen Jung und Alt aller Bevölkerungsgruppen zu fördern. Vor allem werden Austauschmaßnahmen zwischen den Schulen und Berufspraktikanten unterstützt. Gegenseitige Besuche von Jugendgruppen, Vereinen, Einzelpersonen und Familien festigen die Kontakte. In den Jahren 1993 und 1994 finden in Wiehl und Hem offizielle Feiern zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde statt. In Wiehl gründet sich 1995 der ?Deutsch-Französische Partnerschaftsverein Wiehl/Hem?, der gemeinsam mit dem ?Comit? de Jumelage? Hem Ville d´ Europe die partnerschaftlichen Aktivitäten mit dem Ziel der Völkerverständigung koordiniert und fördert.
Siehe auch [http://fr.wikipedia.org/wiki/Hem Hem in der französischen Wikipedia]
Crimmitschau, Sachsen
Schon bald nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und der Öffnung der innerdeutschen Grenze empfing Wiehl in den ersten Februartagen des Jahres 1990 den Besuch einer dreiköpfigen Delegation aus der sächsischen 24.000-Einwohner-Stadt Crimmitschau an der Pleiße. ?Wir wollen Wegbereiter sein und eine Brücke schlagen? ? darin waren sich die Gesprächspartner im Wiehler Rathaus einig. Erste Kontakte hatte der damalige Stadtverordnete Reinhold Ley nach verwandtschaftlichen Besuchen angebahnt. Schon wenige Tage später brach eine Wiehler Delegation mit Spitzenvertretern aus Rat und Verwaltung zum Gegenbesuch in die DDR auf, um dort den Boden für die angestrebte Städtepartnerschaft vorzubereiten. Arbeitsgruppen zu den Themen ?Industrie und Handwerk? sowie ?kommunale Selbstverwaltung? wurden eingerichtet. Reger Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei zahlreichen menschlichen Begegnungen schlossen sich an, dauerhafte Freundschaften wurden geschlossen. Die sächsische Kleinstadt erlebte eine regelrechte Besucherandrang aus dem Homburger Land. Rund 250 Wiehler wollten dabei sein, als am 24. März 1990 die Partnerschaftsvereinbarung in Crimmitschau feierlich unterzeichnet wurde. Die Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit war gelegt, nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch für Handel, Handwerk, Industrie und Gastronomie, nicht zuletzt für Kontakte der Vereine in den Bereichen Sport und Kultur.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
häuser des Stadtkerns, im Vordergrund der Fluss_Wiehl]]
Die evangelische_Kirche im Herzen Wiehls ist die größte der Wiehler Kirchen, ein Vorgängerbau wurde schon um 700 errichtet. Im Oberdorf steht ein unter Denkmalschutz stehendes und restauriertes Fachwerk-Ensemble. Der Bismarckturm ist ein Aussichtsturm, der zur Kaiserzeit 1909 erbaut wurde. Er ist 16,8 Meter hoch, hat einen regelmäßigen sechseckigen Grundriss und wurde aus Grauwacke erbaut. Über den kleinen Fluss Wiehl führt am Rande des alten Ortskerns die aus Bruchsteinen errichtete "Mühlenbrücke", welche 1650 erbaut und 1980 renoviert wurde. Im Stadtteil Marienhagen steht eine der so genannten Bunten_Kerken, eine Kirche mit mittelalterlichen Deckenmalereien. Sehenswert ist auch die sich noch immer vergrößernde Familie der Kreisel, mit denen sich Wiehl umgibt und von denen jeder einen besonderen Aspekt der Wiehler Wirtschaftsgeschichte beleuchtet (siehe Galerie).
Unter Denkmalschutz steht auch die Wiehltalbahn.
Denkmäler
Ein Kriegerdenkmal mit einem Soldatenstandbild steht am Rande des Stadtparks unterhalb der Kirche. In die Mauer sind Gedenktafeln eingelassen, die die Namen der gefallenen Soldaten aufführen. Außerdem wurde ein Textauszug aus einer Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker angebracht.
Museen
Das Museum_"Achse,_Rad_und_Wagen" in Wiehl-Ohlerhammer stellt auf einer über 1.000 m² großen Ausstellungsfläche die 5.500-jährige Geschichte des Fahrzeugbaus dar. Im idyllisch gelegenen Bauernmuseum_im_Monsau werden alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ausgestellt. Ein weiteres Museum befindet sich im Ortsteil Drabenderhöhe. Das Siebenbürger_Heimatstube im Kulturhaus stellt unter anderem Trachten und Hausrat aus und vermittelt Einblicke in die bis heute gepflegten Sitten und Bräuche der über 800 Jahre alten Tradition und Kultur im Siebenbürger Land.
Image:Museum BPW k.jpg| Achse Rad und Wagen
Regelmäßige Veranstaltungen
* Die Internationalen Wiehler Jazztage, die in der Jazzscene große Beachtung genießen, finden seit 1989 regelmäßig statt (2004 bereits zum 15. Mal). Größen des Jazz wie Lilian Boutte (Gospelsängerin), Al di Meola (Gitarrist), Götz Alsmann, Lyambiko, Melva Houston, Albie Donnelly's Supercharge und viele andere sind bereits in Wiehl aufgetreten.
* Bei der Wiehler Dahlienschau können von August bis Oktober hunderte verschiedener Sorten Dahlien besichtigt werden.
* Wochenmarkt am Mittwoch.
* Heimatfest am Bismarckturm (Anfang Juni).
* Stadtfest (im August).
* Weihnachtmarkt am 1. Wochenende im Dezember
Sonstiges
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* 30 m unter der Erde werden in der Wiehler Tropfsteinhöhle regelmäßig Trauungen vom Wiehler Standesamt durchgeführt.
* Wildgehege
* In der historischen Bergischen Postkutsche siehe Oberbergische Postkutsche, einem Nachbau der Postkutsche der kaiserlichen Post um 1871, können von Mai bis Ende Oktober jeweils freitags, samstags und sonntags Fahrten zwischen Wiehl und Nümbrecht unternommen werden. Weitere Informationen und Anmeldung: Tel.: (0 22 62) 99-195.
* Wald- und Naturlehrpfad
* Im Siefen unterhalb der Tropfsteinhöhle befindet sich das montan-archäologische Bodendenkmal Goldener Trog, ein alter Bergwerksstollen, der dem Abbau von Eisenerz diente und sich in verzweigten Grubenfeldern bis unter die Ortschaften Hübender, Pfaffenberg und Abbenroth (Gemeinde Nümbrecht) erstreckte. Mindestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde geschürft, schließlich wurde die Förderung 1912 eingestellt, weil zu geringe Erze anstanden. Später diente der Stollen über Jahrzehnte der Wiehler Wasserversorgung. Am restaurierten gemauerten Stolleneingang wird der zeitweise verschollene Stein mit der eingemeißelten Inschrift: Goldener Trog 1813 wieder aufgestellt.
* Etwa 6 km östlich von Wiehl liegt die Wiehltalsperre.
* Während der Endrunde der Handball-Weltmeisterschaft 2007 wohnte das deutsche Team im Hotel zur Post. Am Tag des Finales wurden die künftigen Weltmeister von tausenden Fans verabschiedet.
Wander- und Radwege
Siehe auch: Wanderwege im Oberbergischen Land
Wie im gesamten Bergischen Land stammen fast alle Wanderwege von dem Sauerländischen_Gebirgsverein_e.V._(SGV).
Radwege
*Der Radweg R20 durchläuft Wiehl in Ost-West-Richtung.
*Der Radweg R33 durchläuft Wiehl in Nord-Süd-Richtung.
Freizeit
Sport
= Eissporthalle Wiehl
=Die Eissporthalle Wiehl in der Mühlensstraße in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs nahe des Zentrums ist eine von insgesamt 30 Kunsteisstadien in Nordrhein-Westfalen. Sie ist jeweils in den Wintermonaten geöffnet (ungefähr von September bis April). Die Eisfläche kann als öffentliche Eisfläche gegen ein Eintrittsgeld benutzt werden.
Die Eissporthalle wurde zusammen mit der neuen Freibadanlage 1976 als Großversuchsanlage zur Nutzung von Solarenergie fertiggestellt. Das RWE beteiligte sich ebenfalls an diesem Projekt, dass unter anderem zum Ziel hatte, neue Formen zur Warmwasseraufbereitung zu testen.
In der Sporthalle werden neben dem Schlittschuhlaufen die Sportarten Eishockey und Curling ausgeübt. Der TuS Wiehl ist als Eishockeyverein in der Verbandsliga NRW Gast und Nutzer der Halle, der Curlingsport wird vom Curling Club Wiehl (CC Wiehl) organisiert. Während der Sommermonate wird die Halle beispielsweise für Konzerte und Märkte genutzt.
= Wiehltalstadion
=Das Wiehltalstadion ist ein Sportstadion. Es konnte von Nationalmannschaften während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 genutzt werden. Diesbezüglich wurde am 4. August 2004 ein Vertrag zwischen der FIFA und der Stadt Wiehl abgeschlossen. Im Jahr 2005 wurde die Rasenfläche komplett saniert. Der Rasenplatz hat eine Größe von 105 x 86 Metern und fast maximat 5.000 Zuschauer. Es steht ein Umkleidegebäude mit 3 Umkleideräumen und 2 Duscheinheiten zur Verfügung. Die Anlage ist komplett eingezäunt und wurde mit einem Sichtschutz in Form von dichtem Grünbewuchs versehen. Weitere hat die Anlage einen Kunstrasenplatz mit der Größe 43 mal 35 Metern. Er ist für Fußball, Basketball, Volleyball´und Fußballtennis nutzbar, auch diese Anlage ist komplett eingezäunt.
= Sportplatz Eichhardt
=Der Sportplatz Eichhardt ist ein zentral gelegener Sportplatz in Wiehl. Er liegt direkt am Naturpark Wiehl unweit des Rathauses und der evangelischen Kirche. Er ist unter anderem die Heimstätte der im Jahr 2000 gegründeten Baseballmannschaft Raptors Wiehltal, einer Abteilung des Wiehltaler Leichtathletik Clubs.
= Weitere Sporteinrichtungen
=* Sport- und Turnhallen am Gymnasium und der Grundschule
* Solar-Freibad mit Rutsche
* Sauna, Kneipp-Anlage
* Wiehlpark für Freizeit, Spiel und Sport
Weitere soziale Einrichtungen
* 1 kommunaler und 2 kirchliche Kindergärten
Waldorfkindergarten
* Städtischer Jugendtreff im Bions Lager
* Evangelisches Haus der Jugend
* Jugendcafé "Checkpoint"
* Jugendhotel (Jugendherberge)
* OASe Offene Arbeit für Senioren
* Alten- und Pfegeheim "Bethel"
* Diakonie- und Johanniter-Sozialstation
Johanniter-Unfall-Hilfe
Kirchengemeinden
* Ev. Kirchengemeinde Wiehl
* Kath. Kirchengemeinde Wiehl
* Ev.-Freikirchliche Gemeinde Wiehl
Schulen und Bildungseinrichtungen
* Gemeinschaftsgrundschule Wiehl
* Gemeinschaftsgrundschule Bielstein
* Gemeinschaftsgrundschule Drabenderhöhe
* Gemeinschaftsgrundschule Marienhagen
* Gemeinschaftsgrundschule Oberwiehl
* Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium
* Hauptschule Bielstein
* Realschule Bielstein
* Helen-Keller-Schule
* Hugo-Kükelhaus-Schule
* Schule für Sprachbehinderte
* Wiehltalhalle - Aula des Gymnasiums für Veranstaltungen aller Art
* Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.
* Kreisvolkshochschule Abteilung Wiehl
* Stadtbücherei
* Kulturkreis Wiehl e.V.
Literatur
Bücher
* Siegfried Lauff, Wiehl im Wandel der Zeiten 1-3, Wiehl u. Meinerzhagen 1978-1990 (ISBN 3-889-13150-6)
* Ulrich Melk, Chronik von Wiehl 1131 bis 1920, Wiehl 2001 (ISBN 3-000-08600-5)
* Michael Richter, Vom Dorfbrunnen zum Wasserwerk : Die Geschichte der Wasserwirtschaft an Agger - Wiehl - Bröhl, (ISBN 3-882-65207-1)
* Dietrich Rentsch, Oberbergischer Kreis 2. Marienheide - Wiehl, 1976 (ISBN B-000-0BT7N-Y)
* 850 Jahre Wiehl 1131-1981, Festschrift zur 850-Jahrfeier der Stadt Wiehl, hg. v. Heimatverein Wiehl, o.O., o.J. [Wiehl 1982]
* Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte.Herausgeber (Hrsg.): Bergischer Geschichtsverein/Oberberg (ISBN 3-88265-206-3)
* Futterhaferzettel in Heft 3 Materialien und Quellen zur oberbergischen Regionalgeschichte . Bearbeiter: H.J. Söhn u. Lothar Wirths. Hrsg. Bergischer Geschichtsverein Oberbergische Abtlg. 2003
* Gottfr. Corbach: Beiträge zur Bergischen Geschichte. SCRIBA Verlag, Köln. Nachdruck d. Ausg.1976. ISBN 3-921232-48-1
* Derselbe: Nach archivalischen Quellen wiedergegeben und bearbeitet von Otto Kaufmann in Das Homburger Land im Dreißigjährigen Krieg - Brosch. hrsg. von der Raiffeisenbank Nümbrecht (1983)
Broschüren
* Joachim Kleinmanns, Wiehl-Marienhagen, Broschüre - Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. (ISBN 3-880-94571-3)
* Karl Simon: Der Oberbergische Kreis, Ein heimatkundliches Lese-und Arbeitsbuch für die Schule, 1968, unter Mitarbeit von Josef Breuer und Fritz Mylenbusch
Postkarten
* Wiehl mit seiner Umgebung, Herstellung und Verlag Schöning & Co.
Die Wiehler Kreisel
Bild:Kreisel Grauwacke.JPG|Grauwacke-Kreisel
Bild:Kreisel Stanzmaschine.JPG|Schmiedehammer
-Kreisel
Bild:Kreisel Tonschieferlore.JPG|Tonschieferloren
-Kreisel
Bild:Kreisel Weltachse.JPG|Weltachsen-Kreisel
Weblinks
• Geschichte der Homburgischen Gemeinden Wiehl und Nümbrecht
lmo:Wiehl

