Stade
| 44.755
|-
| 1993
| 45.387
|-
| 1994
| 45.642
|-
| 1995
| 46.109
|-
| 1996
| 46.057
|-
| 1997
| 45.925
|-
| 1998
| 45.755
|-
| 1999
| 45.773
|-
| 2000
| 45.727
|-
| 2001
| 45.984
|-
| 2002
| 46.068
|-
| 2003
| 46.291
|-
| 2004
| 46.532
|-
| 2005
| 46.778
|-
| 2006
| | 46.820
|-
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1 mit NW (keine andere Statistik vorhanden)
Politik
Stadtrat
SPD 16 Sitze
Grüne 4 Sitze
FDP 2 Sitze
WG 3 Sitze
Da auf der einen Seite CDU, FDP und Wählergemeinschaft, andererseits SPD und Grüne ihre Kooperation im Rat in Aussicht gestellt haben, ergibt sich ein Stimmverhältnis von 21:20, so dass unter Einbeziehung der Stimme des Bürgermeisters (SPD) letztlich eine Pattsituation entstehen kann.
Bürgermeister
Bei der 19. Jahrhundert wurden flankierend zwei Greife sowie das Spruchband mit den Buchstaben S.P.Q.ST. (Senatus Populusque Stadensis, lateinisch für "Der Stadtrat und die Bürger von Stade") hinzugefügt.
Städtepartnerschaften
* (Israel)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
* Altstadt mit Hansehafen
* Altes Rathaus von 1667
* Kirche St. Cosmae et Damiani mit Arp-Schnitger-Orgel
* Kirche St. Wilhadi mit Erasmus-Bielfeldt-Orgel
* Das Alte_Land
* Alter Salzkran (Holztretkran von 1661, 1898 abgerissen, 1977 nach dem Kran in Lüneburg rekonstruiert)
* Pferdemarkt mit Zeughaus
* Rosenstraße
Theater
Stadeum (www.stadeum.de)
Museen
Schwedenspeicher-Museum
* Baumhaus
* Heimatmuseum
Freilichtmuseum auf der Insel
Technik-_und_Verkehrsmuseum
* Museumsschiff Greundiek
* Festung Grauerort
Bauwerke
In der Nähe von Stade überqueren die zwei Hochspannungsleitungen Elbekreuzung 1 und Elbekreuzung 2 die Elbe.
Geplante Bauwerke
Am Sande, in der Innenstadt, ist der Bau eines Einkaufszentrums geplant. Dieses Vorhaben ist seit einiger Zeit in der Stadt ein wichtiges Thema, ebenso wie die Errichtung eines Wellness-Hotels in Innenstadtnähe.
In den nächsten Jahren soll die Stadt an die Bundesautobahn 26 angebunden werden; sie wird an der Elbe entlang von Hamburg über Stade nach Drochtersen gebaut und wird dort per Autobahnkreuz in die Bundesautobahn 20 münden, die in Richtung Westen zum Wesertunnel und in Richtung Osten durch den geplanten Elbtunnel bei Drochtersen nach Schleswig-Holstein verlaufen wird.
Kunstwerke
In der Stader Altstadt sind neben historischen Bauten und vielen Sehenswürdigkeiten auch einige Kunstwerke zu bewundern.
in der Holzstraße]]
Medien
Printmedien
• Tageblatt]
• Ansässige Unternehmen
Große Firmen
Handelshof (Großhandelsunternehmen) C&C Großhandel
Dow Chemical
Airbus_Deutschland_GmbH
E.ON
AOS Aluminium Oxid Stade
Wirtschaft und Infrastruktur
In Stade gibt es über 3.500 Betriebe, in denen mehr als 23.000 Menschen arbeiten.
Im Industriegebiet Stade-Bützfleth] an der Elbe sind über 2.300 Menschen in den Betrieben von DOW Deutschland, Aluminium Oxid Stade GmbH und im Kernkraftwerk Stade, das rückgebaut wird, beschäftigt. Im Gewerbegebiet Süd arbeiten über 2.000 Beschäftigte im Airbus-Werk Stade.
Elbe Klinikum
Die Stadt Stade hat 2001 gemeinsam mit dem Landkreis Stade die Elbe Kliniken Stade-Buxtehude GmbH gegründet. Darin sind das frühere städtische Krankenhaus Stade und das ehemalige Kreiskrankenhaus [[Buxtehude vereinigt. Die gemeinsame Bettenzahl erreicht 836, wobei 266 auf Buxtehude und 570 auf Stade entfallen Elbekliniken:"Wer wir sind" http://www.elbekliniken.de/index.php?se=406 . Es sind in Stade unter anderem die Fachbereiche
Kardiologie,
Gastroenterologie,
Pädiatrie,
* Allgemeine Chirurgie,
Gefäßchirurgie,
Unfallchirurgie,
Urologie,
Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
Hals-,_Nasen-,_Ohrenheilkunde,
Augenheilkunde,
Neurologie und die
* Allgemeine Psychiatrie
vertreten. Im Jahre 2004 wurden in Stade alleine 18.889 Patienten stationär und weitere 46.972 ambulant behandelt "Strukturierter Qualitätsbericht" S4ff. http://www.elbekliniken.de/upl_images/Q-BerichtStade.pdf .
Themen
*Errichtung eines Einkaufszentrums am Sande in der Innenstadt.
*Umbau der Post am Pferdemarkt in Geschäftsfilialen.
Bildung
Innerhalb der Stadt gibt es zwei allgemeinbildende Gymnasien, das Athenaeum und das Vincent-Lübeck-Gymnasium, sowie vier Fachgymnasien an den Berufsbildenden Schulen (Fachrichtungen: Informationstechnik, Ökotrophologie, Sozialpädagogik und Wirtschaft). Neben zwei Realschulen, der Realschule Camper Höhe und der Realschule Hohenwedel, verfügt Stade über zahlreiche Grund- und Hauptschulen, mehrere Sonderschulen sowie eine Waldorfschule und eine Volkshochschule.
Das berufsbildende Schulwesen ist mit drei Schulen vertreten: BBS I - Jobelmann-Schule (gewerbliche, technische und pädagogische Fachrichtungen), BBS II - Handelslehranstalt (kaufmännische Fachrichtungen) und BBS III (landwirtschaftlich-gärtnerische und hauswirtschaftliche Fachrichtungen).
Zum Teil überregionale Bedeutung haben die in Stade ansässigen Studien-_bzw._Ausbildungsseminare sämtlicher Lehrämter, denen das Carl-Diercke-Haus zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben zur Verfügung steht.
Seit 2006 ist Stade Sitz der Privaten Fachhochschule Göttingen. Hier können erstmalig in Europa Bachelor- und Masterabschlüsse in Verbundwerkstoffe/Composites erworben werden.
Kernkraftwerk
Das Kernkraftwerk Stade (KKS) wurde 1972 in Betrieb genommen. Ab 1984 wurde dann Fernwärme an eine benachbarte Salinenanlage abgegeben (erstmalig für ein Kernkraftwerk in Deutschland). Die Saline wurde im Juni 2003 geschlossen, was vermutlich mit der Schließung des Kernkraftwerks zusammenhängt. Die Abschaltung erfolgte durch die Betreibergesellschaft aus wirtschaftlichen Gründen am 14. November 2003. Die elektrische Nettoleistung betrug vor der Stilllegung 630 MW. Das Kraftwerk befindet sich zur Zeit im Rückbau, welcher ca. im Jahre 2014 abgeschlossen sein soll.
Weitere Kraftwerke
Früher befand sich in der Nähe von Stade noch das Kraftwerk Schilling, ein ölbefeuertes Wärmekraftwerk.
Zur Zeit ist ein neues Kohlekraftwerk an der Elbe in Planung.
In der Nähe befinden sich die Kernkraftwerke Brokdorf, Brunsbüttel und Geesthacht
Verkehr
Zur Zeit ist Stade vor allem durch die Bundesstraße 73 und die Bundesstraße 74 an das Fernverkehrsnetz angebunden. Die B 73 soll mittelfristig durch die A_26 (im Bau) entlastet werden. Durch den Ausbau der Küstenautobahn A_20 bzw. A_22 sollen weiter große Firmen an den Industriestandort Stade gelockt werden, sowie die Unfallzahlen mit überdurchschnittlich hohen Verkehrstoten gesenkt werden. Im Jahr 2006 (bis 30.11) starben im Landkreis allein durch Verkehrsunfälle 34 Personen, damit liegt der Landkreis leider wieder auf Platz 1 der gefährlichsten Straßen (gefolgt von der B 12 bei Passau)
An Bahnverbindungen ist in erster Linie die Regionalbahnstrecke Hamburg?Cuxhaven (KBS 121, Unterelbebahn) zu nennen, die vor allem für den Pendlerverkehr von und nach Hamburg erhebliche Bedeutung hat. Nachdem der Landkreis Stade bereits seit 2004 dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) angeschlossen ist, soll 2007 die Linie S3 der S-Bahn Hamburg bis nach Stade verlängert werden.
Lediglich dem Güter- und Ausflugverkehr (Moorexpress) dient eine Nebenbahn nach Bremervörde. Die schmalspurige Kehdinger Kreisbahn von Stade nach Itzwörden wurde bereits 1936 stillgelegt und demontiert.
Hafen
Stade besitzt den Hafen Stade-Bützfleth als Seehafen. Der Hafen ist 60 sm von der Nordsee entfernt (gemessen bis Elbe 1). Der Hafen kann Schiffe mit einer Länge von bis zu 270 m und 14 m Tiefgang abfertigen. Der Tidenhub beträgt 3,1 m.
In diesem Hafen wird vor allem der Umschlag für das Aluminiumwerk und das Chemiewerk abgewickelt, die beide auch einzelne Kais im Hafen betreiben.
In der Stadt selbst gibt es noch den für seinen pittoresken Charme berühmten historischen ?Alten Hansehafen? am Fischmarkt. Da dieser durch eine Straße von der Schwinge abgeschnitten wurde, gibt es zum Dritten den neueren Stadthafen, der besonders während des Sommerhalbjahrs gerne von Freizeitskippern zur Übernachtung genutzt wird.
Behörden und Gerichte
Amtsgericht Stade
Sozialgericht Stade
Landgericht Stade
Verwaltungsgericht Stade
Arbeitsgericht Stade
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
* seit 2001: Heinz Dabelow, Politiker (SPD), MdB
* seit 2003: Horst Eylmann, Politiker (CDU), MdB
Söhne und Töchter der Stadt
Johann Diecmann, (1647-1720) Pädagoge und lutherischer Theologe
Aurora von Königsmarck (um 1663/1670?1728), Geliebte August des Starken, Pröpstin des Stifts Quedlinburg
Amalie Wilhelmine von Königsmarck (um 1663?1740), Schwester von Aurora von Königsmarck
Johann Friedrich Ernst Albrecht (1752-1814), Schriftsteller, Mediziner
Wilhelm Heinrich Jobelmann (1800-1878), Stadtgeschichtsschreiber und Begründer eines geregelten beruflichen Schulwesens in Stade
August Karl von Goeben (1812-1880), preußischer General
Paul Diercke (1874?1937), Kartograph und Fortführer des von seinem Vater begonnenen Diercke-Weltatlas
Gustav Wyneken (1875?1964), Reformpädagoge
Otto Palandt (1877?1951), Jurist, Autor eines Standardkommentars zum BGB
Marta Damkowski (1911-1979), Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und Politikerin
Ulrich de Maizière (1912-2006), General
Stefan Aust (* 1946), Journalist, Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel
Rainer Sass (* 1954), Fernsehkoch
Juliette Schoppmann (* 1980), Pop- und Musicalsängerin (?Deutschland sucht den Superstar?)
Werner Bonfig (* 1947) Musikproduzent - "Der ewige Bräutigam"
Weitere Persönlichkeiten
Carl Diercke, Autor des Diercke Weltatlas, wirkte von 1873-1885 in Stade
Arp Schnitger begründete zwischen 1677 und 1682 in Stade seinen Weltruhm als Orgelbauer
Georg Wilhelm Wilhelmi war von 1781-1806 als Orgelbauer in Stade tätig
Tobias Eckhard wirkte als Rektor in Stade
Johann Hermann von Elswich war Pfarrer in Stade
Dirk Dammann spielte in der Fußball-Bundesligamannschaft des FC St. Pauli
Literatur
* Martin Böcker, Peter Golon: Die Orgel-Stadt Stade. Weltberühmte Orgeln und 600 Jahre Orgelbau. Buch mit CD. Orgelakademie, Stade 2004, 3-931879-30-5
* Jürgen Bohmbach (Hrsg.): Urkundenbuch der Stadt Stade. Lax, Hildesheim 1981, ISBN 3-7848-3013-7
* Fritz Dressler, Manfred Sack: Stade. Ellert und Richter, Hamburg 2004, ISBN 3-8319-0128-7 (Bildband)
* Wilhelm Heinrich Jobelmann, W. Wittepenning: Versuch einer Geschichte der Stadt Stade. 3 Hefte. Pockwitz, Stade 1869?1874 (Neubearbeitung von Martin Bahrfeldt: Geschichte der Stadt Stade. Pockwitz, Stade 1897)
* Friedrich Adolf Schröder: Stadt im Strom der Zeit. Das tausendjährige Stade. Stade 1993, ISBN 3-921942-08-X
* Stadt Stade (Hrsg.): Stade. Von den Siedlungsanfängen bis zur Gegenwart. Stadt Stade, Stade 1994
* Hans Wohltmann: Die Geschichte der Stadt Stade an der Niederelbe. 3. Auflage. Stader Geschichts- und Heimatverein, Stade 1956
Weblinks
• Homepage Stade

