Sanskrit
/), der stimmlose_velare_Frikativ (/x/) und der stimmhafte_laterale_retroflexe_Approximant (//).* Der Modus Konjunktiv (Subjunktiv) taucht im Sanskrit nicht mehr auf.
* Vedisches Sanskrit hatte ungefähr zwölf Möglichkeiten den Infinitiv zu bilden; klassisches Sanskrit nur eine.
* Klassisches Sanskrit hat viele Wörter aus den Dravidischen_Sprachen entlehnt.
Sanskrit wurde im Gegensatz zum Prakrit als die reine und heilige Sprache bewertet und war immer eine Hoch- bzw. ?Literatur?-Sprache für religiöse und wissenschaftliche Themen. Viele Sanskrittexte wurden mündlich überliefert, bevor sie in späteren Jahrhunderten (oft erst im Mittelalter) niedergeschrieben wurden. Das gilt auch für die älteste erhaltene Grammatik zum Sanskrit von Panini, der bereits im 5. bzw. 4. Jahrhundert v. Chr. in seinem Werk Ashtadhyayi die fast 4000 Regeln der Sanskrit-Morphologie beschrieb. In seiner ausgeklügelten Systematik entwickelte er die Konzepte der Phoneme, Morpheme und Wurzeln, die in die westliche Linguistik erst rund 2500 Jahre später Eingang fanden:
An erster Stelle stehen bei Panini die Vokale (a i u e ai o au), dann kommen - nach der Artikulationsstelle - von hinten nach vorne die Konsonantenreihen:
1. Gutturale (Kanthya, ?????, ),
2. Dentale (Dantya, ??????, ),
5. Devanagari) entwickelt.
Indogermanische Sprache
Sanskrit gehört zum indischen Zweig der indogermanischen_Sprachfamilie und hat damit einen gemeinsamen Ursprung mit der großen Mehrheit der modernen europäischen Sprachen, aber auch mit den klassischen Sprachen wie Latein und Griechisch. Die Verwandtschaft kann beispielsweise illustriert werden mit den Worten für Mutter und Vater: matr. und pitr. in Sanskrit; mater und pater in Latein sowie m?t?r (?????) beziehungsweise pat?r (?????) im Altgriechischen, aber auch der Begriff yoga geht auf die selbe Wortwurzel wie lat. jugum, dt. Joch zurück. Bemerkenswert ist auch die ähnliche Grundstruktur in der Grammatik, etwa Geschlechter, Funktion der Kasus (Fälle), Tempora (Zeitgefüge), Modi.
Im Sanskrit sind alle acht Fälle der indogermanischen_Ursprache erhalten geblieben: Nominativ, Vokativ, Akkusativ, Instrumentalis, Dativ, Ablativ, Genitiv und Lokativ. Zusätzlich zu Singular und Plural gibt es im Sanskrit noch den Dual.
Die Ähnlichkeiten zwischen Latein, Griechisch und Sanskrit spielten eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Indogermanistik; erst als im Rahmen der Kolonialisierung Europäer nach Indien kamen und begannen, indische Literatur zu übersetzen, wurde die auffallende Ähnlichkeit der Sprachen entdeckt.
Phonologie und Schrift
Klassisches Sanskrit hat 48 Phoneme, vedisches Sanskrit hat 49.
Die Phoneme werden hier in ihrer traditionellen Reihenfolge beschrieben:
Vokale, Plosive und Nasale (geordnet nach dem Artikulationsort, von hinten nach vorne) und schließlich Approximanten und Frikative.
Die Transliteration erfolgt in den beiden Systemen IAST (International Alphabet of Sanskrit Transliteration) und HK (Harvard-Kyoto).
Anmerkung: Die langen_Vokale werden etwa doppelt so lang wie ihre kurzen Gegenstücke ausgesprochen. Darüber hinaus existiert für die meisten Vokale eine dritte Quantitätsstufe 'sehr lang', die z. B. im Vokativ Anwendung findet.
Vokale
Daneben gibt es noch das (), das entweder die Nasalierung des vorhergehenden Vokals oder einen zum folgenden Konsonanten svarita. In der Transliteration wird üblicherweise mit einem Akut (´) und mit einem Grave (`) angezeigt. Svarita tritt nur als Produkt euphonischer Vokalkombinationen auf und ist dadurch deutlich seltener als die beiden anderen Töne. Der Tonakzent ist im klassischen Sanskrit verloren gegangen (und wurde nur in vedischen Gesängen bewahrt).
Sandhi
Sanskrit hat ein komplexes System phonologischer Regeln namens Sandhi und Samaas, die auch in der Schriftsprache (außer in sogenannten pada-Texten) wiedergegeben werden. Sandhi meint die beim Kombinieren von Phonemen auftretenden Veränderungen, insbesondere an Wortgrenzen. Diese Vorgänge sind in jeder gesprochenen Sprache anzutreffen, im Sanskrit jedoch sind sie genau reguliert und kodifiziert.
Beispiele:
* a + u ? o (Kathopanishad)
* o + i ? avi
* t + c ? cc (Saccit)
Anfängern und ungeübten Lesern können Sandhi erhebliche Schwierigkeiten beim Lesen von Sanskrittexten bereiten. Sie erzeugen außerdem Mehrdeutigkeiten, die von guten Dichtern genutzt werden, um Gedichte zu schreiben, die auf verschiedenartige und durchaus widersprüchliche Weisen gelesen werden können - je nachdem, wie der Leser die Sandhi auflöst.
Schrift
in Sanskrit auf Palmblättern, Bihar oder Nepal, 11. Jahrhundert]]
Sanskrit hatte in seiner Geschichte keine einzelne mit ihm assoziierte Schrift. Ashoka benutzte die Brahmi-Schrift für seine Säuleninschriften (die nicht in Sanskrit, sondern in Prakrit-Dialekten und anderen Sprachen verfasst wurden). Ungefähr zur selben Zeit wie die Brahmi-Schrift wurde auch die Kharoshthi-Schrift benutzt. Später, etwa im vierten bis achten nachchristlichen Jahrhundert, war die aus der Brahmi-Schrift abgeleitete Gupta-Schrift vorherrschend in Gebrauch. Etwa im 8. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Gupta die Sharada-Schrift, die vom 12. Jahrhundert an über Zwischenstufen wie Siddham wiederum durch Devanagari abgelöst wurde. Daneben wurde noch in zahlreichen anderen Schriften geschrieben, z. B. Kannada im Süden oder in bengalischer_Schrift im Norden; diese unterscheiden sich aber nur in der Zeichengestalt und in der Hinzunahme einzelner Zeichen zur Darstellung neuer Laute, nicht aber im Grundprinzip von Devanagari.
Seit dem Mittelalter und insbesondere heute ist Devan?gar? ('die in der Stadt der Götter benutzte (Schrift)') die am weitesten verbreitete und gebräuchlichste Schrift für Sanskrit. Gelegentlich finden sich in Gegenden Indiens, in denen Devanagari nicht die übliche Gebrauchsschrift ist, noch Texte in lokalen Schriften.
Die Schrift kam erst relativ spät nach Indien und war auch dann nur von untergeordneter Bedeutung, da Wissen meist mündlich vermittelt und auswendig gelernt wurde. Nach Thomas William Rhys Davids könnte die Schrift von Händlern aus dem Nahen_Osten nach Indien gebracht worden sein. Sanskrit, das ausschließlich zu sakralen Zwecken benutzt wurde, blieb jedoch bis weit in die klassische Periode Indiens eine rein mündliche Sprache.
Seit dem 19. Jahrhundert gibt es auch eine Transliteration des Sanskrit in lateinischer Umschrift. Die gebräuchlichste Umschrift ist gegenwärtig IAST (International Alphabet of Sanskrit Transliteration), der akademische Standard seit 1912. Andere Transliterationssysteme wurden entwickelt, um die Schwierigkeiten bei Anzeige und Druck der notwendigen Sonderzeichen für Sanskrit zu umgehen, so etwa das früher gängige Harvard-Kyoto und ITRANS, ein verlustloses Transliterationssystem, das vor allem im Internet weite Verbreitung findet.
In der Wissenschaft verwendet man für die Transkription und Reproduktion ganzer Texte und längerer Ausschnitte entweder lateinische Umschrift oder . Individuelle Namen und einzelne Wörter werden in Texten, die in europäischen Sprachen verfasst sind, meist in lateinischer Umschrift wiedergegeben. Für religiöse Zwecke bedient man sich aber bevorzugt der Devanagarischrift, manchmal auch zusammen mit Glossen in lateinischer Umschrift.
Morphologie
Sanskrit ist wie Deutsch oder Latein eine flektierende Sprache, hat jedoch eine noch viel umfangreichere Flexionsmorphologie als diese. Im Allgemeinen wird die grammatikalische Funktion eines Substantivs oder Verbs innerhalb eines Satzes durch Suffixe ausgedrückt. Die folgenden Abschnitte benutzen das IAST Transliterationsschema.
Verben
Die Konjugation der Verben im Sanskrit hat folgende Kategorien:
* drei Aktiv (parasmaipada), Medium (?tmanepada), Passiv (auch in unpersönlicher Form: ?Es soll gegangen werden? = höfliche Form für ?Geht bitte!?)
* sechs Tempora: Präsens, Imperfekt, Futur, Konditional, Aorist, Perfekt. Zur Bildung der Tempora gibt es vier Tempusstämme:
** Präsensstamm für Präsens und Imperfekt
** Futurstamm für Futur und Konditional
** Aoriststamm für Aorist
** Perfektstamm für Perfekt
* drei Modi: Indikativ, Optativ, Imperativ. Der Optativ im Aorist wird Prekativ genannt. Außerdem finden sich Reste eines vierten Modus, dem Injunktiv in der Aoristform, welche Prohibitiv genannt wird.
* drei Numeri: Singular (ekavacana), Dual (dvivacana), Plural (bahuvacana)
* drei Personen je Numerus: 1. Person (prathamapuru?a), 2. Person (madhyamapuru?a), 3. Person (uttamapuru?a). Im Sanskrit ist die 1. Person ?Er/Sie/Es? bzw. ?Sie? (Pl) und die 3. Person ?Ich?
= Präsenssystem
=Die Verben des Sanskrit wurden von den alten indischen Grammatikern in 10 Klassen zur Formbildung im Präsenssystem eingeteilt. Viele Verben können nach mehreren Präsensklassen flektiert werden. Man vermutet, dass diese Klassen ursprünglich auch semantische Unterschiede kennzeichneten. Im Sanskrit gibt es meist jedoch keine Bedeutungsdifferenzierung mehr (z. B. bibharti (3. Kl.) und bharati (1. Kl.) sind synonym). Die 10 Klassen kann man in athematische und thematische Klassen kategorisieren. Thematisch bedeutet dabei, dass der Stamm mittels eines Themavokals - im Sanskrit a als letzter Vokal des Stammes - gebildet wird. Bei athematischen Stämmen erfolgt die Bildung anders. Nach Zählung der indischen Grammatiker hat man folgende Präsensklassen:
# Präsensklasse: thematisch, Themavokal a tritt an vollstufige Wurzel. Bsp. ?bh?, Vollstufe ?bhar, bharati (?er trägt?)
# Präsensklasse: athematisch, Stamm ist identisch mit Wurzel. Bsp. ?as, asti (?er ist?)
# Präsensklasse: athematisch, Stamm wird mit Reduplikation gebildet, Bsp. ?dh?, dadh?ti (?er legt?)
# Präsensklasse: thematisch, Suffix ya tritt an die vollstufige Wurzel, wenn der Wurzelsonant a ist, sonst an die schwundstufige Wurzel. Bsp. ?p?, pa?yati (?er sieht?)
# Präsensklasse: athematisch, Suffix nu/no tritt an die Wurzel, Bsp. ?st?, st?noti (?er streut?), st?numa? (?wir streuen?), st?nvanti (?sie streuen?)
# Präsensklasse: thematisch, Themavokal a tritt an die schwundstufige Wurzel. Bsp. ?tud, tudati (?er stößt?)
# Präsensklasse: athematisch, die Wurzel wird durch Infix na/n ergänzt. Bsp. ?yuj, Stamm: yunaj, yunakti (?er verbindet?)
# Präsensklasse: athematisch, Suffix o/u tritt an die Wurzel, Bsp. ?k?, karoti (?er macht?)
# Präsensklasse: athematisch, Suffix n?/n? tritt an die Wurzel, Bsp. ?p?, p?nati (?er reinigt?)
# Präsensklasse: thematisch, Suffix aya tritt an die Wurzel. Bsp. ?p?j, p?jayati (?er ehrt?), ?cur, Vollstufe ?cor, corayati ("er stiehlt"), ?du, Dehnstufe ?d?v, d?vayati (?er brennt?),
Mit den so gebildeten Stämmen können im Präsenssystem die Präsens- und Imperfektformen im Aktiv und Medium gebildet werden. Die folgende Tabelle zeigt die Präsens- und Imperfektkonjugation für die 1. Präsensklasse am Beispiel des Verbs ?bh? (tragen).
Man beachte das prosodisch langem anlautenden Vokal (außer a/?) verwendet. Nur wenige Wurzeln können sowohl das einfache als auch das periphrastische Perfekt bilden. Diese sind ?bh? (tragen), ?u? (brennen), ?vid (wissen), ?bhi (sich fürchten), ?hu (opfern).
Substantive
Die Deklination der Substantive im Sanskrit erfolgt nach
* drei Genera: Maskulinum (pu?li?ga), Femininum (str?li?ga), Neutrum (napu?sakali?ga)
* drei Numeri: Singular (ekavacana), Dual (dvivacana), Plural (bahuvacana)
* acht Kasus: Nominativ (pratham?), Akkusativ (dvit?y?), Instrumental (t?t?y?), Dativ (caturth?), Ablativ (pañcam?), Genitiv (?a??h?), Lokativ (saptam?), Vokativ (sambodhana)
Die Substantive im Sanskrit werden in vokalische und bukkalische Stämme geteilt.
= Vokalische Stämme
=zu den vokalische Stämmen zählen
* Stämme auf a (Maskulina, Neutra)
* Stämme auf ? (Feminina)
* Stämme auf i (Maskulina, Feminina, Neutra)
* Stämme auf ? (Feminina)
* Stämme auf u (Maskulina, Feminina, Neutra)
* Stämme auf ? (Feminina)
* Stämme auf Diphthong (ai, au, o) (nur drei Substantive nach dieser Deklination: ?rai ?Besitz?, ?nau ?Schiff?, und ?go ?Kuh?).
Einen Überblick über die Deklinationsmuster der vokalischen Stämme gibt folgende Tabelle.
= Bukkalische Stämme
=Man kann die Nomen mit bukkalischen Stämmen unterteilen in
*einstämmige Nomen, welche in allen Kas?s den selben Stamm haben. Zu ihnen gehören:
**Wurzelnomen, das sind einsilbige Stämme, an welche direkt die Kasusendung gehängt wird
**zweisilbige Stämme auf Juden. Zahlreiche überlieferte religiöse, philosophische und wissenschaftliche Texte sind in Sanskrit verfasst. Die Rolle einer Sondersprache spielte Sanskrit schon im indischen Altertum. Sanskrit ist in Gegensatz zu sehen zu Prakrit, der damals gesprochenen Populärsprache, wozu auch Pali zählt. Obwohl beispielsweise viele buddhistische Texte in Sanskrit verfasst wurden, soll bereits Buddha selbst die volkstümlichere Sprachvariante Pali bevorzugt haben.
Verbreitung
Bei einer Zählung im Jahre 1981 gab es etwa 6.000 Menschen in Indien, die Sanskrit als Muttersprache angaben. Etwa 190.000 gaben es bei der Volkszählung 1961 als Zweitsprache an. Aktuelle Bemühungen gehen dahin, Sanskrit selbst als ?Living Sanskrit? wiederzubeleben, auch indem man neue Wörter für moderne Gegenstände entwickelt und junge Leute dazu motiviert, sich in dieser Sprache zu verständigen. Es gibt Zeitungen und Radiosendungen in Sanskrit. In den meisten Schulen der Sekundarstufe im modernen Indien (besonders dort, wo die Staatssprache Hindi gesprochen wird) wird Sanskrit als dritte Sprache nach Hindi und Englisch gelehrt.
Im Rahmen des Hindu-Nationalismus gibt es Tendenzen, in Hindi die Begriffe arabischen und persischen Ursprungs durch Sanskrit-Begriffe zu ersetzen und so die Sprache von Fremdeinflüssen zu ?reinigen?. Diese Entwicklung dauert noch an, so dass die Unterschiede zwischen Urdu und Hindi größer werden.
Literatur
* Georg Bühler: Leitfaden für den Elementarkursus des Sanskrit, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1988 (Reprint der Aufl. von 1927).
* Berthold Delbrück: Altindische Syntax, Halle 1988.
* Manfred Mayrhofer: Sanskrit-Grammatik mit sprachvergleichenden Erläuterungen, Berlin: Walter de Gruyter 1978. ISBN 978-3-11-007177-1
* Carl Faulmann: Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker. Marixverlag, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-49-5
* Wilfried Huchzermeyer: Erlebnis: Sanskrit-Sprache. edition-sawitri.de, ISBN 3-931172-05-8
* Wilfried Huchzermeyer: Die heiligen Schriften Indiens - Geschichte der Sanskrit-Literatur. edition-sawitri.de, ISBN 3-931172-22-8
* Wilfried Huchzermeyer: Das Yoga-Wörterbuch. Sanskrit-Begriffe, Übungsstile, Biographien. edition-sawitri.de, ISBN 3-931172-25-2
* Stephanie W. Jamison: Sanskrit. In: The Cambridge Encyclopedia of the World's Ancient Languages; Cambridge 2004, 673-699.
* Jeffrey Moussaieff Masson: Love Poems from the Ancient Sanskrit (with W.S. Merwin), New York: Columbia University Press, 1981 (paperback entitled The Peacock's Egg, North Point Press, 1983) ISBN 0-86547-059-6
* Sir Monier Monier-Williams: Sanskrit - English Dictionary, Oxford University Press, 1899. Reprint: Motilal Banarsidass, Delhi, 1985.
* Klaus Mylius: Sanskrit - Deutsch, Deutsch - Sankrit. Wörterbuch. Harrassowitzverlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-05143-4
* Sampad and Vijay: The Wonder that is Sanskrit. (sanskrit.de[http://www.sanskrit.de])
* Adolf Friedrich Stenzler: Elementarbuch der Sanskrit-Sprache. [http://www.sanskritweb.net/deutsch Als kostenlose PDF-Dateien vom Sanskritweb downloadbar]
* Ulrich Stiehl: Sanskrit-Kompendium. Ein Lehr-, Übungs- und Nachschlagewerk. Devanagari-Ausgabe, 4. überarbeitete und erweiterte Auflage 2007, 512 Seiten, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm, Heidelberg 2007. ISBN 978-3-87081-539-4 ([http://www.sanskritweb.net/deutsch])
* Jutta Marie Zimmermann: Sanskrit-Devanagari. Die Schrift aus der Stadt der Götter. Ein Lehrbuch für Anfänger - Band I" [http://www.raja-verlag.de Raja-Verlag] ISBN 3-936684-06-5
* Jutta Marie Zimmermann: Sanskrit-Devavani. Die Sprache aus der Stadt der Götter. Ein Lehrbuch für Anfänger - Band II, Raja-Verlag ISBN 3-936684-10-3
Siehe auch
Sanskrit-Dichtung
Romani
Vedisch
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Pali
Panini
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