Salzgitter
Salzgitter ist eine Stadt im Braunschweiger Land im Südosten des Landes Niedersachsen, zwischen Hildesheim und Braunschweig. Die kreisfreie Stadt bildet mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg eines der 7 Oberzentren des Landes. Mit 106.531 Einwohnern auf 223,96 km² (Stand: August 2006) ist sie eine der flächengrößten_Großstädte_Deutschlands. Die Haupteinkaufsstraße der Stadt befindet sich im Stadtteil Salzgitter-Lebenstedt, die Altstadt befindet sich in Salzgitter-Bad. Die Stadt ist durch einen Stichkanal mit dem Mittellandkanal und dem Elbe-Seitenkanal verbunden. Nächst größere Städte sind Braunschweig, etwa 23 km nordöstlich und Hannover, etwa 51 km nordwestlich.
Die Einwohnerzahl der Stadt Salzgitter überschritt bereits mit der Bildung der Stadt Watenstedt-Salzgitter im Jahre 1942 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Salzgitter ist neben Wolfsburg, Eisenhüttenstadt und Leverkusen eine der wenigen neuen Stadtgründungen in Deutschland im 20. Jahrhundert (siehe Städtefusion).
Salzgitter ist Teil der am 20. April 2005 gegründeten und von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) offiziell anerkannten Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.
Geographie
Salzgitter liegt in einer breiten lössbedeckten Mulde zwischen dem Oderwald im Osten und den Lichtenbergen (Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs) im westlichen Teil des Stadtgebiets sowie dem nördlichen Mittelteil des Salzgitter-Höhenzugs im südlichen Stadtgebiet. Die Stadt wird etwa in Nord-Süd-Richtung vom Oberlauf der Fuhse durchflossen.
Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 24 km und in Ost-West-Richtung 19 km. Die höchste Erhebung des Stadtgebiets ist der 275 m hohe Hamberg nordwestlich von Salzgitter-Bad.
Nachbargemeinden
Die nachfolgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Salzgitter. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt (der Landkreis Wolfenbüttel ist durch die Stadt Salzgitter in zwei räumlich getrennte Gebiete geteilt, daher wird der Landkreis Wolfenbüttel hier zweimal aufgeführt):
• (kreisfreie Stadt])
*im [[Landkreis Wolfenbüttel: Stadt Wolfenbüttel, Cramme und Flöthe (Samtgemeinde Oderwald), Gielde (Samtgemeinde Schladen)
*im Landkreis Goslar: Liebenburg, Wallmoden (Samtgemeinde Lutter am Barenberge)
*im Landkreis Wolfenbüttel: Sehlde, Haverlah, Elbe/'>Elbe (Niedersachsen)/'>Elbe, Samtgemeinde Baddeckenstedt)
*im Landkreis Hildesheim: Söhlde
*im Landkreis Peine: Broistedt (Gemeinde Lengede) und Vechelde
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Salzgitter besteht aus 7 Ortschaften die insgesamt 31 Stadtteilen haben. Jede Ortschaft hat als Gremium einen von der wahlberechtigten Bevölkerung gewählten Ortsrat mit einem Ortsbürgermeister.
Geschichte
Salzgitter entstand zu Anfang des 14. Jahrhunderts um Solquellen auf Gemarkung des später aufgegangenen Dorfes Verpstedt. Seinen Namen erhielt die Siedlung vom benachbarten Dorf und heutigen Stadtteil Gitter (erste Nennung 1347 als "up dem solte to Gytere"). Nach 200 Jahren der Salzgewinnung in verschiedenen Salinen erhalten die Bauern auf dem Gebiet des heutigen Salzgitters um 1350 das Stadtrecht, doch verlor die Stadt diese Rechte beim Übergang an das Herzogtum Braunschweig Anfang des 16. Jahrhunderts. Später gehörte Salzgitter zum Hochstift Hildesheim. Bei dessen Übergang an Preußen 1803 wurden die Stadtrechte wieder bestätigt, doch bereits 1815, als Salzgitter dem Königreich Hannover einverleibt wurde, erneut aberkannt. 1830 wurde in Salzgitter ein Solbad eingerichtet. Mit dem Übergang des Königreichs Hannover an Preußen (Provinz Hannover) 1866 wurde Salzgitter eine preußische Kommune, die im Jahre 1929 erneut die Stadtrechte erhielt. Zuvor waren Vorsalz (1926) und Liebenhall (1928) eingemeindet worden. Die Stadt gehörte zum Landkreis Goslar und umfasste neben der Kernstadt Salzgitter auch einige kleine heute nicht mehr abgrenzbare Siedlungen zum Beispiel Gittertor. 1936 erfolgte die Eingliederung von Kniestedt.
Wegen des äußerst großen Eisenerzvorkommens in Salzgitter, das schon 1310 erstmals erwähnt wurde, gründeten die Nationalsozialisten 1937 die Reichswerke-AG ("Hermann-Göring-Werke") für Erzbergbau und Eisenhütten. 1938 wurde die benachbarte Gemeinde Gitter eingegliedert. Damit sich das Werk wirtschaftlich gut entwickeln konnte, war eine einheitliche Verwaltungsstruktur im gesamten Raum erforderlich. Daher wurde gemäß Verordnung über Gebietsbereinigungen im Raume der Hermann-Göring-Werke Salzgitter 1941 mit Wirkung zum 1. April 1942 verfügt, einen einheitlichen Stadtkreis (kreisfreie Stadt) zu bilden. Zu diesem Zweck wurde die Stadt Salzgitter und die ebenfalls zum Landkreis Goslar gehörigen Gemeinden Beinum, Flachstöckheim, Groß-Mahner, Hohenrode, Ohlendorf und Ringelheim (insgesamt 7 Gemeinden) sowie die zum braunschweigischen Landkreis Wolfenbüttel gehörigen Gemeinden Barum, Beddingen, Bleckenstedt, Bruchmachtersen, Calbecht, Drütte, Engelnstedt, Engerode, Gebhardshagen, Hallendorf, Heerte, Immendorf, Lebenstedt, Lesse, Lichtenberg, Lobmachtersen, Osterlinde, Reppner, Salder, Thiede-Steterburg (heute nur noch Thiede) und Watenstedt (insgesamt 21 Gemeinden) zum Stadtkreis Watenstedt-Salzgitter vereinigt. Die neue kreisfreie Kommune wurde mit dem verbleibenden Rest des Landkreises Goslar in das Land Braunschweig eingegliedert. Im Gegenzug gab das Land Braunschweig den Landkreis Holzminden an die preußische Provinz Hannover ab.
Mit dem bereits 1938 nach Salzgitter eingemeindeten Dorf Gitter hatte die junge Großstadt somit ab 1942 zunächst 29 Stadtteile. Im 2._Weltkrieg wurde Salzgitter durch zahlreiche amerikanische und englische Bombardierungen stark zerstört. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Land Braunschweig Bestandteil des Landes Niedersachsen und Watenstedt-Salzgitter somit ein Stadtkreis innerhalb des nunmehrigen "Verwaltungsbezirks Braunschweig" (später Regierungsbezirk Braunschweig). 1951 wurde die Stadt in "Salzgitter" umbenannt, alle Stadtteile erhielten zu ihrem Ortsnamen den Vorsatz "Salzgitter", z.B. "Salzgitter-Salder". Da der Stadtteil "Salzgitter" dann "Salzgitter-Salzgitter" hieße - was schlecht klingt - erhielt wegen des dort bestehenden Solebads der Stadtteil den Zusatz "Bad" und als ein Teil von Salzgitter nur hinter dem Ortsnamen ("Salzgitter-Bad"). Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform wurden zum 1. März 1974 die Gemeinden Üfingen und Sauingen (Landkreis Wolfenbüttel) eingegliedert. Seither besteht das Stadtgebiet Salzgitters aus 31 Stadtteilen.
1949 beschloss die interalliierte Reparationskommission in Brüssel die Demontage von 90 % der Hütte. Mit der Erhebung der Stahlarbeiter 1950 gegen diesen Beschluss begann die Einstellung der Demontage in Deutschland. Von 1959-63 wurde das Rathaus in Lebenstedt errichtet. 1961/62 wurde der Salzgitter-See angelegt; er wurde 1975 fertiggestellt. Die Eissporthalle mit ihrem Dach im fernöstlichen Stil wurde 1978 fertiggestellt. In Salzgitter-Bad wurde 1985 die Traditionsinsel aus sanierten Altstadtbauten vollendet. Zwei Jahre später erfolgte die Anerkennung Bads als Ort mit Sole-Kurbetrieb. 1994 errichtete die Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel eine Zweigstelle in Salzgitter. Mit dem Monument zur Stadtgeschichte erhielt Salzgitter 1995 ein Wahrzeichen und beendete die Sanierung der Lebenstedter Innenstadt. 2001 wurden die Ämter des repräsentativen Oberbürgermeisters und des administrativen Oberstadtdirektors zusammengelegt.
1960 eröffnete Blaupunkt sein Werke in Salzgitter; Volkswagen folgt 1969. 1972 übernimmt MAN ein Werk. Die Robert Bosch GmbH produziert ab 1985 in Salzgitter.
Bis 1982 wurde in Salzgitter Bergbau (Eisenerz) betrieben, im ehemaligen Bergwerk Schacht Konrad wird seit 1975 ein Endlager für radioaktive_Abfälle geplant.
Eingemeindungen
Am 1. April 1942 Bildung des Stadtkreises Watenstedt-Salzgitter (1951 Umbenennung in Salzgitter) durch Vereinigung folgender Gemeinden:
*vom Landkreis Goslar:
*• Salzgitter
**Gemeinde]n Beinum, Flachstöckheim, Groß Mahner, Hohenrode, Ohlendorf und Ringelheim
*vom [[Landkreis Wolfenbüttel
*• Barum, Beddingen, Bleckenstedt, Bruchmachtersen, Calbecht, Drütte, Engelnstedt, Engerode, Gebhardshagen, Hallendorf, Heerte, Immendorf, Lebenstedt, Lesse, Lichtenberg, Lobmachtersen, Osterlinde, Reppner, Salder, Thiede-Steterburg (heute nur noch Thiede) und Watenstedt
Am 1. März] [[1974 Eingliederung der Gemeinden Üfingen und Sauingen (Landkreis Wolfenbüttel).
Einwohnerentwicklung
Mit dem Zusammenschluss der Stadt Salzgitter und weiterer 27 Gemeinden zur Stadt Watenstedt-Salzgitter am 1. April 1942 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Am 24. Januar 1951 erfolgte die Umbenennung in Salzgitter. 1974 erreichte die Bevölkerungszahl mit 120.090 ihren historischen Höchststand. Ende September 2005 lebten in Salzgitter nach Fortschreibung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik 108.116 Menschen mit Hauptwohnsitz.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die ?Ortsanwesende Bevölkerung?, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die ?Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung?. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.| valign="top" |
= Seen und Naturschutzgebiete
=* Der salzige Heerter See befindet sich östlich von Gebhardshagen, wie die zwei weiteren Seen ist er durch menschlichen Eingriffe entstanden. Er ist dennoch heute Naturschutzgebiet und beherbergt seltene Plflanzen und Vögelarten.
* Der Reihersee befindet sich im Salzgitter Höhenzug sürdweslich von Gebhardshagen. Er ist aus einem Klärteich entstanden.
* Der Salzgittersee befindet sich in Lebenstedt. Er bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Surfer, Taucher, Segler, Ruderern und Kanuten. Des Weiteren findet man auf seiner Westseite Basketballplätze, Bolzplätze, Wasserskivergnügen und auch eine Eisporthalle. Die Wege rund um den See eignen sich gut zum Inlinern. Die Insel des Sees ist durch eine Brücke vom Westufer erreichbar. Auf Ihr befinden sich einige Skulpturen. Die Wege rund um den See eignen sich auch gut zum Inlinern.
= Kunst
=Skulpturenweg
= Burgen, Schlösser und Güter
=*Wasserburg Salzgitter-Gebhardshagen (fast 1000 Jahre alt), heute Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs
*Gut Flachstöckheim mit Freilichtbühne und einem englischen Park (1756/1821)
*Kniestedter Gutshaus in Salzgitter-Bad (jetzt Altentagesstätte und Musikschule)
= Kirchen
=*Wallfahrtskirche Salzgitter-Engerode, um 1236 errichtete Kapelle, eine der ältesten Wallfahrtskirchen Niedersachsens mit freigelegten Fresken.
• Stift Steterburg, 1003 gegründetes Damenstift; erhaltene Gebäudeteile aus dem 11. Jahrhundert]. Das Wohnhaus der Äbtissin entstand 1691. Die Stiftskirche ist 1752 errichtet worden. Das Areal wurde 1938 zu Wohnungen umgebaut.
*Klosterkirche in [[Salzgitter-Ringelheim
*Kniestedter Kirche in Salzgitter-Bad (heute Veranstaltungsraum)
*Ehemalige Nicolaikirche (heute Veranstaltungsraum)
*Evangelisch-Lutherische Kirche St. Mariae-Jacobi in Salzgitter-Bad; Wehrkirche 1481 erbaut von Konrad von Schwicheldt
*Katholische Kirche St. Marien in Salzgitter-Bad
*Vöppstedter Ruine - kleine Dorfkirche in Salzgitter-Bad
Sport in Salzgitter
*Altstadt-Beach-Cup
*Eissporthalle am Salzgittersee
*Golfplatz
*Hallen- und Freibäder:
** Thermalsolebad Salzgitter in Salzgitter-Bad
** Hallen- und Freibad in Salzgitter-Lebenstedt
** Hallenbad Salzgitter-Thiede
** Freibad Salzgitter-Gebhardshagen
*Luftsportgemeinschaft in Salzgitter-Gitter
*Salzgittersee
*Silvesterlauf am Salzgittersee
*Stadion am Salzgittersee
*Stadtteilwettkampf
*Volkstriathlon am Salzgittersee
*Wasserskianlage am Salzgittersee (Westufer)
Regelmäßige Veranstaltungen
*Mai: Stadtsportwoche in Salzgitter-Lebenstedt
*Mai: Museumsfest in Salzgitter-Salder
*Mai: Orgeltage in der Klosterkirche Ringelheim
*Mai/Juni: Seefest am Salzgittersee (alle zwei Jahre)
*Juni/Juli: Altstadtfest in Salzgitter-Bad
*Juni/Juli: Volkstriathlon am Salzgittersee
*Juli: Kultursommer im Schloss Salder
*August: Cityfest/Stadtfest in Salzgitter-Lebenstedt
*31. Dezember: Silvesterlauf am Salzgittersee
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Salzgitter hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
• Dr. Konrad Ende, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG
*1969]: Gustav Stollberg, Oberbürgermeister a.D.
• Hans Birnbaum, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG
*1975]: Erich Söchtig, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Salzgitter AG
• Dr. Wilhelm Höck], Oberbürgermeister a.D.
• Karl Heidenblut, Mitbegründer der CDU in Salzgitter
*1983]: Willi Blume, Oberbürgermeister a.D.
• Johannes Wosnitza, Ehrendomkapitular und Geistlicher Rat
*1996]: Hermann Struck, Oberbürgermeister a.D.. [[Hans-Jürgen Junghans MdB
• Rudolf Rückert, Oberbürgermeister a.D.
*Johann_Joachim_Christoph_Bode_*_12._Januar_1733_in_Barum,_Schriftsteller_und_Verleger_der_deutschen_Klassiker;_?_1793
Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Persönlichkeiten sind auf dem Gebiet der heutigen Stadt Salzgitter geboren:
Johann Joachim Christoph Bode * 12. Januar 1733 in Barum, Schriftsteller und Verleger der deutschen Klassiker; ? 1793
Heinrich Ahrens, * 14. Juli 1808 in Kniestedt (SZ-Bad), war ein deutscher [[Rechtsphilosoph; ? 2. August 1874
Heinrich Ludwig Kayser, * 20. März 1833 in Bruchmachtersen, Drucker und Verleger, Gründer der Straßburger_Neuesten_Nachrichten, bis heute die größte Zeitung im Elsass.
Albert Schloenbach * 1843, Geologe und wissenschaftlicher Bearbeiter der Eisenlager des Salzgittergebiets; ? 1870
Hermann Lattemann * 14. September 1852, in Gebhardshagen, Berufsluftschiffer und Fallschirmspringer
Wilhelm Wassmuss * 14. Februar 1880 in Ohlendorf; ? 29. November 1931 war ein deutscher Diplomat.
Dr. Klaus Schmidt * 1946; ? 31. Januar 2007, Experte für Corporate Identity
Harald Weiss *26. Mai 1949 in Salzgitter Komponist und Regisseur
Norbert Juretzko * 8. Oktober 1953 in Salzgitter war von 1984 bis 1999 Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND).
Wolfgang Dremmler * 12. Juli 1954 in Salzgitter: Mittelfeldspieler für Eintracht Braunschweig und Bayern München
Mehmet Kurtulu? * 27. April 1972 in Salzgitter, Schauspieler
Henrik Stehlik * 29. Dezember 1980, Trampolinturner, Weltmeister 2004 und Bronze bei den Olympischen Spielen 2004
Literatur
*"Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte" Band III Nordwestdeutschland, 1. Teilband Niedersachsen/Bremen - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1952
*Benz, Wolfgang (Hrsg): Salzgitter. Geschichte und Gegenwart einer deutschen Stadt 1942 - 1992. München 1992.
*Wysocki, Gerd: Arbeit für den Krieg. Herrschaftsmechanismen in der Rüstungsindustrie des "Dritten Reiches". Arbeitseinsatz, Sozialpolitik und staatspolizeiliche Repression bei den Reichswerken "Hermann Göring" im Salzgitter-Gebiet 1937/38 bis 1945. Braunschweig 1992.
*Flammer, Thomas, Katholische Kirche im Schatten der Hermann-Göring-Werke, in: Die Diözese Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart 68 (2000), S. 371-378.
Quellen
Weblinks
• Stadt Salzgitter
• Seite der KZ-Gedenkstätte Salzgitter-Drütte
vo:Salzgitter

