Pogrom von Istanbul
Das Pogrom von Istanbul (griechisch ????????????, türkisch 6-7 Eylül Olaylar?) bezeichnet gewalttätige Ausschreitungen gegen die christliche, vor allem griechische Minderheit in Istanbul, aber auch an anderen Orten in der Türkei, in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955. Im Zuge der Verbrechen wurden auch Juden zu Opfern. Vereinzelte Quellen wie Human Rights Watch vermeiden die Bezeichnung Pogrom.[http://www.hrw.org/reports/pdfs/g/greece/greec991.pdf Human Rights Watch Dokument], Seite 8Chronologie
Manche Quellen vermuten eine staatlichen Organisation der Massenausschreitungen (Human Rights Watch), andere setzen dies als gesichert voraus.Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm] Die Tageszeitung Radikal berichtet in diesem Zusammenhang über eine Studie von Dr. Dilek Güven und über die Veröffentlichung des Privatarchivs des damaligen obersten Militärrichters der Ausnahmezustandverwaltung, Konteradmiral Fahri Çoker. Die Studie geht von einer zentralen staatlichen Planung der Ereignisse aus. In einer dreiteiligen Serie fasst die Tageszeitung die Studie zusammen: [http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=163380 Teil 1], [http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=163490 Teil 2] und [http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=163591&tarih=08/09/2005%20 Teil 3]
Während türkische Zeitungen damals von 11 Toten sprachenYeni Sabah 08.09.1955, Hürriyet 08.09.1955, Cumhuriyet 08.09.1955, sprechen neuere Quellen (Helsinki Watch Report) von 15 TotenHelsinki Watch Report, 1990, S. 50 (einschließlich zwei orthodoxen Priestern und einem Armenier)Speros Vryonis, The Mechanism of Catastrophe: The Turkish Pogrom of September 6?7, 1955, and the Destruction of the Greek Community of Istanbul, New York: [http://www.greekworks.com Greekworks.com] 2005, ISBN 0-9747660-3-8 . Wieder andere Quellen machen keine Angaben über Tote und geben den gesamten Schaden mit 3.500 Wohnhäusern und mehr als 4.000 zerstörten Geschäften an.
Die Auslöser, welche zu der dramatischen Gewaltorgie gegen Minderheiten führten, sind vielschichtig und nicht durch eine einfache Formel zu erkären. Ursachen sind einerseits im türkischen Nationalismus, der nach dem Untergang des Osmanischen Reiches aufkeimte und dem eskalierenden Zypernkonflikt zu suchen. Andererseits bedrohte ein sinkender Lebensstandard die Bevölkerung. Ursache war unter anderem ein Preisverfall für landwirtschaftliche Erzeugnisse auf dem Weltmarkt, aber landesintern auch Misswirtschaft und Korruption. Die Popularität der damaligen Staatsführung unter Minsterpräsident Adnan Menderes sank dramatisch ab. Eine Eskalation zwischen den Religionen wurde von der Regierung auch dadurch gefördert, weil sie sich vom Prinzip des Laizismus abwandte und einen islamischen Staat etablieren wollte.
Premierminister Adnan Menderes erläuterte diese folgendermaßen:
?Wir haben unsere bis jetzt unterdrückte Religion von der Unterdrückung befreit. Ohne das Geschrei der besessenen Reformisten zu beachten, haben wir den Gebetsaufruf wieder auf das Arabische umgestellt, den Religionsunterricht an den Schulen eingeführt und im Radio die Rezitation des Koran zugelassen. Der türkische Staat ist muslimisch und wird muslimisch bleiben. Alles, was der Islam fordert, wird von der Regierung eingehalten werden.? [Ahmet N. Yücekök, Türkiye?de Örgütlenmi? Dinin Sosyo-Ekonomik Taban?, Ankara 1971, S. 93]
Aus diesen Ursachen heraus, kann man schlussfolgern, dass der Staat bei der Planung des Pogroms seine Hände im Spiel hatte und der Zypernkonflikt bewusst hochgespielt wurde. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm] Die aktuellen Schwierigkeiten mit Griechenland musste die uralte griechische Gemeinde Istanbuls ausbaden. In ihr hatte die damalige Regierung den Sündenbock gefunden, der für die wirtschaftlichen und politischen Missstände herhalten sollte.
Ereignisse
Am 6. September 1955 berichtete der türkische Rundfunk, es sei eine Bombe im Geburtshaus des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk in der nordgriechischen Stadt Thessaloníki explodiert. Daraufhin druckte die Istanbuler Express-Zeitung sofort eine Sonderausgabe mit dem Titel: ?Das Geburtshaus unseres Ahnen wurde bombardiert?. Als Schuldige machte man sofort die Griechen aus.
Der zu dieser Zeit gegründete nationalistische Verein Kibris Türktür Cemiyeti (?Zypern gehört dem türkischen Volk?) verteilte und verkaufte in ganz Istanbul diese Sonderausgabe. Die Mitglieder versuchten mit Hilfe der Eilmeldung Propaganda für sich zu machen, Erregung zu schüren und das Volk hinter sich zu bringen.
Das Pogrom selber war von langer Hand geplant, denn die nationalistisch-religiös aufgewiegelten Schläger kamen in dieser Nacht mit verschiedenen Verkehrsmitteln von weit her. Diese Tatsache wurde unter anderem deutlich, als Behörden nach den Gewaltexzessen am Bahnhof Haydarpasa Plünderer stellten, die mit ihrem Raubgut in ihre Heimatstädte Izmit und Adapazari zurückfahren wollten. Zudem hatten sich die Anführer der Extremisten Wochen zuvor aktuelle Listen mit den Adressen von Häusern und Arbeitsplätzen der Christen besorgt. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm] Die Anschriften waren den 20 bis 30 Schlägergruppen also schon im voraus bekannt. Das es jedoch Helfershelfer und Täter bzw. Mitläufer auch aus Istanbul gab, zeigt ein Erinnerungsbericht von Cem Özdemir im Tagesspiegel. So sollen türkische Bewohner Istanbuls in jener Nacht ihre Häuser mit der Landesfahne beflaggt haben, so daß es für die Schlägern zusätzlich offenbar wurde, welches Haus sie angreifen konnten. Cem Özdemir: "Die Stadt meiner Mutter". Tagesspiegel 30.11.2003] In einigen Fällen hatten Helfer des Pogroms plünderungswürdige Häuser auch mit der Aufschrift ?Kein Türke? versehen. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm]
Mord, Vergewaltigung und schwerste Misshandlung, u.a. Zwangsbeschneidungen, gingen mit der Zerstörungswut einher. Außerdem zählte man in Istanbul 32 schwerverletzte Griechen. Die fanatisierte Bevölkerung setzte allein in Istanbul rund 72 orthodoxe Kirchen und mehr als 30 christliche Schulen in Brand. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm] Weiterhin schändete sie christliche Friedhöfe, Gebeine der Geistlichkeit, verwüstete rund 3.500 Wohnhäuser, 110 Hotels, 27 Apotheken und 21 Fabriken und geschätzte 3.500 bis 4.000 Geschäfte. In den Wirren des Pogroms wurden auch einge Geschäfte von Muslimen angegriffen. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm]
Bei den Ausschreitungen gegen die Minderheiten blieb die Polizei passiv. Der schnelle Transport der Schläger innerhalb der Stadt wurde mit diversen PKW, Taxis, LKW und Bussen, aber auch mit Dampfern und militärischen Transportmitteln gewährleistet.
Der insgesamt verursachte Sachschaden wird je nach Quelle unterschiedlich beziffert:
* türkische Regierungstellen: 69,5 Millionen Türkische Lira (24.8 Millionen US-Dollar) [http://www.ceterisparibus.net/veritabani/1923_1990/doviz.htm#7 Türkischer Wechselkurs 1923-1990]
* englischer Diplomaten: 100 Millionen Pfund Sterling (rund 200 Millionen US-Dollar)
* Weltrat der Kirchen: 150 Millionen US-Dollar
* griechische Regierungsstellen: 500 Millionen US-Dollar.
Als Entschädigung für die Ausschreitungen zahlte die damalige türkische Regierung (Demokrat Parti) bisher insgesamt 60 Millionen Türkische Lira.
Die damals amtierende türkische Regierung unter dem Ministerpräsidenten Adnan Menderes versuchte das Pogrom der politischen Linken (Sozialisten; Aziz Nesin, Kemal Tahir) anzuhängen. Die nach dem Militärputsch eingeleiteten Verfahren machten jedoch alleine seine DP-Regierung und seine anhaltenden Provokationen für die blutigen Übergriffe verantwortlich.
In der Folge des Pogroms verließen rund 100.000 Griechen ihre alte Heimat. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm] Von 110.000 Griechen im Jahre 1923 ist ihre Zahl in der Türkei heute auf 2.500 gesunken.[http://www.hrw.org/reports/pdfs/g/greece/greec991.pdf Human Rights Watch-Dokument 1999,] Seite 2, Fußnote
= Die Griechen von Konstantinopel/Istanbul
=Die Eroberung von Konstantinopel 1453 durch die Osmanen war noch nicht der Anfang vom Ende der griechischen Bevölkerung in dieser Stadt. Im Gegenteil, die griechische Bevölkerung nahm weiter zu. Denn sie bekleideten unter der Herrschaft der Sultane bedeutende Rollen im Sozial- und Wirtschaftsleben sowie in der Politik und Diplomatie. Auch nach der Unabhängigkeit Griechenlands 1829 änderte sich nichts an diesen Tatsachen.
Ermutigt durch die Niederlage des _Osmanischen_Reiches im Ersten_Weltkrieg versuchten die Griechen die Umsetzung der Megali Idea (Großen Idee), indem sie die Türkei angriffen und den Griechisch-Türkischen_Krieg begannen. Nach der Niederlage der Griechen wurde im Vertrag von Lausanne 1923 ein radikaler Bevölkerungsaustausch vereinbart: Beinahe alle in der Türkei lebende Christen (Griechen) wurden nach Griechenland verschoben (etwa 1,5 Millionen) und etwa 500.000 Muslime (Türken) mussten Griechenland verlassen. Ausgenommen waren die Istanbuler Christen (Griechen) und einige Inselgriechen, sowie die Muslime (Türken) in _Westthrakien.
Nach dem Griechisch-Türkischen_Krieg konnten beide Seiten nicht mehr Vertrauen in einander finden. Die Istanbuler Griechen, die vom Bevölkerungsaustausch ausgenommen waren, begannen Istanbul zu verlassen.
Durch neue, gegen die griechische Minderheit gerichtete Gesetze im Jahre 1932, wurde dieses Abwanderung beschleunigt. Nun war Griechen die Ausübung von 30 Berufen verboten, darunter das Schneider- und Tischlerhandwerk, der Beruf des Arztes, Rechtsanwalts und des Immobilienmaklers).
= Auslöser
=Die Osmanen mussten 1878 Zypern an die Briten verpachten. 1914 wurde Zypern von den Briten annektiert und 1925 wurde es zur britischen Kronkolonie. 1878 versuchten die Zyperngriechen unter Erzbischof Sophronios den Anschluss Zyperns an Griechenland, den sogenannten Enosis (griech.: ??????) durchzusetzten. In dieser Zeit gab es mehrmals Revolten, welche von den Briten niedergeschlagen wurde.
Im April 1955 strengten ?Griechisch-Zypriotische nationale Organisation der zypriotischen Kämpfer? EOKA einen bewaffneten Kampf gegen die britischen Streitkräfte sowie die zyprischtürkische Bevölkerung an. So erhielt das Pogrom seinen Zündstoff durch die militanten griechischen Zyprioten. Siehe Britische_Herrschaft.
Die seit 1954 gegründeten ?Nationale Union der Türkischen Studenten?, ?Nationale Föderation der Türkischen Studenten? und die ?Zypern ist Türkisch? Bewegungen nutzen die Vorgänge der EOKA in Zypern um gegen die Minderheit der Griechen und den
Ökumenische_Patriarchat_von_Konstantinopel zu protestieren.
1955 versuchte die türkische Regierung, unterstützt von der türkischen Presse, die Türken gegen die Griechische Minderheit zu hetzen, um dadurch die Ernsthaftigkeit der türkischen Ansprüche über Zypern unmissverständlich zu anzufordern.
Einige Wochen vor den Ereignissen vom 6./7. September 1955 hielten einige türkischen Politiker anti-griechische Reden. Am 28 August verkündete Adnan Menderes, der damalige Ministerpräsident, dass die griechischen Zyprioten ein Massaker gegen die türkischen Zyprioten planen.
Danach
Nach diesen Ereignissen erklärte man in Istanbul den Ausnahmezustand und die Behörden nahmen ihre Arbeit auf. Erste Urteile der Staatsanwaltschaft ergingen gegen den Verein ?Zypern gehört dem türkischen Volk? sowie gegen die Jugendorganisationen. Gleichzeitig erklärte die regierende Demokratische Partei (DP, Demokrat Parti) des Ministerpräsidenten das Pogrom für eine ?kommunistische Agitation?.Jedoch rollte ein Militärgericht nach dem Putsch den Fall nocheinmal vollständig auf. Hierbei konnte nachgewiesen werden, dass die Ereignisse vom 6./7. September tatsächlich von der Demokratischen Partei organisiert worden waren. Entsprechend dieser Feststellung ergingen Urteile gegen die Beschuldigten.
Das Pogrom von Istanbul hat dazu geführt, das fast alle Griechen, Armenier und Juden der Türkei den Rücken gekehrt haben und ausgewandert sind. Für eine große Zahl dieser Minderheiten waren die schrecklichen Ereignisse ein gewichtiges Indiz dafür, dass sie als gleichwertige ?Türkischer Staatsbürger? niemals anerkannt werden würden, egal welche Partei in der Türkei regieren würde. Sie hatten Angst auch in Zukunft Übergriffen ausgesetzt zu sein.
Orhan Pamuk, der bekannte türkische Autor, gegen den die Istanbuler Staatsanwaltschaft Anklage wegen ?öffentlicher Herabsetzung des Türkentums? erhoben hatte, erinnert in seinen Jugenderinnerungen an die blinde Zerstörungswut seiner Landsleute gegen alle Nichtmuslime. Orhan Pamuk: "Istanbul". Erinnerungen an eine Stadt. Hanser 2006, ISBN 3-446-20826-7]. Und für den 1995 verstorbenen berühmte Schriftsteller und Dramatiker Aziz Nesin waren die Täter von damals ?Menschen, die Monster wurden?. Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm]
Internationalisierungsversuche
Angaben in Vryonis' Buch zufolge hatten die Griechen bei ihren Internationalisierungsversuchen der Vorwürfe wenig Erfolg. Die Massenausschreitungen von Istanbul wurden durch internationale Organisationen wie der NATO oder der UNO bis heute nicht erforscht. Der britische NATO-Vertreter Cheetham empfand es als ?unerwünscht?, die Massenausschreitungen zu erforschen. Der US-Vertreter Edwin Martin empfand das Vortragen vor die NATO als übertrieben. Die Franzosen, die Belgier und die Norweger mahnten die Griechen dazu, ?die Vergangenheit ruhen zu lassen?. Der Rat der NATO veröffentlichte eine Botschaft, die türkische Regierung hätte alles getan, was zu erwarten wäre.[http://www.athensnews.gr/athweb/nathens.print_unique?e=C&f=13136&m=A10&aa=1&eidos=S George Gilsons Rezension des Buches von Speros Vryonis,] Abschnitt Eyes shut on pogrom
Siehe auch
Geschichte der Türkei
Geschichte Istanbuls
Minderheitenpolitik der Türkei
Religion in der Türkei
Quellen
Literatur
*Die antigriechischen Tumulte vom 6./7. September 1955 in der Türkei, in: Pogrom. Zeitschrift für bedrohte Völker, Nr. 72/73, Mai 1980, S. 86 ff.
International
* Fahri Çoker: 6-7 Eylül Olaylar?. Foto?raflar - Belgeler. Fahri Çoker Ar?ivi. Istanbul, 2005, ISBN 975-333-197-5
* Dilek Güven: 6-7 Eylül Olaylar?. Istanbul, 2005, ISBN 975-333-196-7
* Helsinki Watch Report: Denying human rights and ethnic identity: The Greeks of Turkey. Washington, 1992
* Speros Vryonis: The Mechanism of Catastrophe: The Turkish Pogrom of September 6-7, 1955, and the Destruction of the Greek Community of Istanbul. [http://www.greekworks.com Greekworks.com], New York 2005, ISBN 0-9747660-3-8
* George Gilson: [http://www.athensnews.gr/athweb/nathens.print_unique?e=C&f=13136&m=A10&aa=1&eidos=S Destroying a minority: Turkey's attack on the Greeks]. In: Athens News, 24. Juni 2005.
* Ilias K. Maglinis: [http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_ell_4258353_28/06/2005_57963 Istanbul 1955: The anatomy of a pogrom]. In: Kathimerini, 28. Juni 2005.
* Robert Holland: Britain and the Revolt in Cyprus, 1954-59. Clarendon Press, Oxford 1998, S. 75-78.
* Ali Tuna Kuyucu: Ethno-religious ?unmixing? of ?Turkey?: 6-7 September riots as a case in Turkish nationalism. In: Nations and Nationalism. 11:3, 2005, S. 361-380.
* Mehmet Ali Birand: [http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=22723 The shame of Sept. 6-7 is always with us]. In: Turkish Daily News. 7. September 2005.
* Karl Vick: [http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/29/AR2005092902240.html In Turkey, a Clash of Nationalism and History]. In: The Washington Post. (Ein Artikel von , der die Ereignisse als ?Pogrom? bezeichnet.)
* Do?u Ergil: [http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=23081 Il passato come presente]. In: Turkish Daily News. 12. September 2005
Weblinks
* Stellungnahme des Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ): [http://www.oekumene.at/dokumente/20050905_pogrom-konstantinopel.htm Vor 50 Jahren zerstörte ein Pogrom das alte Konstantinopel]
* Schrift der qantara: [http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-408/_p-1/i.html?PHPSESSID=586932399788bbaf8/ Pogrom an Istanbuler Griechen - Die dunkelste Nacht der Istiklal]
• Schrift zu der Ausstellung Eine beschämende Geschichte ? Fotodokumentation über die Pogrome vom 6./7. September 1955 des TÜDAY e.V.

