Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Nachlast
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Nachlast
Als
Nachlast (engl. afterload) wird eine den
Herzmuskel beeinflussende Kraft bezeichnet, welche dem Blutauswurf aus den
Herzkammern in das
Blutgefäßsystem des Körpers hinein entgegenwirkt. Sie kann am besten als Gesamtwiderstand der
Aorta bzw. der Pulmonalarterie gegen den Bluteinstrom bezeichnet werden.
Eine Erhöhung der Nachlast wirkt sich unmittelbar während der
Herzkontraktion mit einer Erhöhung der Wandbelastung auf die jeweilige
Herzkammer aus.
Die Nachlast ist
pharmakologisch beeinflussbar und kann beispielsweise über den Einsatz
arterieller Vasodilatatoren (z. B.
Calciumantagonisten vom Dihydropyridintyp) oder von
ACE-Hemmern gesenkt werden.
Siehe auch:
Vorlast,
Frank-Starling-Mechanismus