Hof (Saale)
kreisfreie Stadt mit knapp 50.000 Einwohnern im Nordosten des bayerischen Regierungsbezirkes Oberfranken und Sitz des Landkreises_Hof, zu dem die Stadt selbst nicht gehört. Hof liegt an der sächsischen_Saale zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald. Zur Unterscheidung von anderen Orten mit gleichem Namen wird die Stadt mit Hof an der Saale oder Hof in Bayern bezeichnet. Hof ist Oberzentrum und gehört zum Netz der Metropolregion Nürnberg.
Der Leitspruch der Stadt lautet: Hof ? in Bayern ganz oben.
Geographie
Stadtgliederung
Die Stadt Hof besteht insbesondere aus den Stadtteilen
Nachbargemeinden
Die kreisfreie Stadt Hof ist vollständig vom Landkreis Hof umgeben, also eine Enklave im Landkreis. Im Uhrzeigersinn - beginnend im Norden - grenzen folgende Gemeinden an die Stadt:| valign = "top" |
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Politik
Erste Bürgermeister und Oberbürgermeister
(seit Einführung der bayerischen Gemeindeordnung 1818)
Städtepartnerschaften
Die Stadt Hof unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Orten:
Standort von Rundfunksendern
Von 1948 bis 1994 war RIAS, um die südlichen Teile der ehemaligen DDR besser mit dem Programm des RIAS zu versorgen. Als Sendeantenne dienten zwei 100 Meter hohe, gegen Erde isolierte, abgespannte Stahlfachwerkmasten. Diese Sendemasten wurden im Oktober 1995 durch simultane Sprengung abgerissen.
In Hof betreibt auch der Bayerische Rundfunk einen Mittelwellensender (dieser Sendemast steht in Hof an der Hohensaas). Bis 1999 wurde die Sendefrequenz 520 kHz genutzt. Diese Frequenz liegt nicht im offiziellen Mittelwellenband und somit konnte dieser nur 200 Watt starke Sender, der zusammen mit dem gleich starken Sender in Würzburg im Gleichwellenbetrieb betrieben wurde, gut für Ausbreitungstests im Mittelwellenbereich genutzt werden.
Da aber viele moderne Radios die Frequenz des Hofer Senders nicht mehr empfangen konnten, erfolgte 1999 eine Frequenzänderung auf 729 kHz. Im Zuge dieser Frequenzumstellung wurde auch ein neuer Sendemast errichtet. Er ist eine 74 Meter hohe geerdete, oben gespeiste Stahlfachwerkkonstruktion, wie die Sendemasten der Langwellensender in Aholming und Donebach. Derzeit findet man unter dem Dach des Funkhauses Hof die Radiosender Euroherz (88,0 MHz) und Radio Galaxy (94,0 MHz).
Außerdem sendet als unabhängiges Lokalradio von 12.00 bis 18.00 Uhr extra-radio (88,0 MHz).
Abhöranlage
Nördlich der Kulmbacher Straße befindet sich bei 50°19'5" nördlicher Breite und 11°52'32" östlicher Länge eine Abhöranlage des Bundesnachrichtendienstes (BND)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Park & See
* Bürgerpark Theresienstein mit
** Botanischem Garten
*Zoologischer Garten Hof
** Restaurant im Jugendstil
*Ruine & Turm am Labyrinth
Fernwehpark Hof
* Naherholungsgebiet Untreusee
Saale-Radwanderweg
Bühne und Musik
* Theater Hof
Hofer Symphoniker
* Freiheitshalle Hof
Museen, Archive, Bibliotheken
* Museum Bayerisches Vogtland
* Brauereimuseum
Teddy-Museum_Hof Sammlung Bredow aus Berlin
* Museum für Streichholzmodelle
* Stadtarchiv
* Stadtbücherei
* Fachhochschulbibliothek
Architektur & Bauwerke
* Bismarckturm, das Bismarck-Denkmal in Hof
* Einsteighalle des alten Bahnhofs
* Fachhochschulen
* Freiheitshalle
Hauptbahnhof
* Hospitalkirche
* Lorenzkirche
* Marienkirche
* Michaeliskirche
* Rathaus
* Theater
* Wartturm
Denkmäler
* begehbares Johann Georg August Wirth-Denkmal am Dr.-Wirth-Platz an der Karolinenstraße
* Denkmal für Heinrich Gottfried Gerber und den Gerberträger an der Ernst-Reuter-Straße zwischen Äußerer Bayreuther Straße und Ossecker Straße
Vertriebenen-Denkmal an der Ecke Blücherstraße / Ossecker Straße
* Denkmal Lager Moschendorf an der Wunsiedler Straße (Ecke Ostpreußenstraße)
Wärschtlamo-Denkmal am Sonnenplatz
Kulinarisches aus Hof
Besonders hervorzuheben sind die Wurstspezialitäten aus Hof:
* Hofer Brodwärschd (Hofer Bratwürste) - sind feiner und magerer als ihre direkten Nachbarn, die Thüringer, Coburger und fränkischen Bratwürste
* echter fränkischer Leberkäse
Hofer Rindfleischwurst
Als eines der Markenzeichen der Stadt gilt der sogenannte Hofer ?Wärschtlamo? (hochdeutsch: Würstchen-Mann), der traditionell in der Hofer Altstadt steht und direkt aus dem Kessel seine ?Wienerla, Bauern und Weißen mit Senft? (hochdeutsch: Wienerwürstchen, Debrezinerwürstchen und Weißwürste mit Senf) verkauft. Hofer in der Ferne trauern besonders den Wurst- und Bierspezialitäten nach.
Hof ist in der weiteren Umgebung für gutes Bier (z. B. Bürgerbräu, Falter, Meinel-Bräu, Scherdel, Zeltbräu) bekannt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Hof zwölf Brauereien: Bavaria (Laubmann), Bürgerbräu (Ried), Deininger-Kronenbräu (AG), Löwenbräu (AG), Gg. Meinel, Karl Militzer, Joh. Richter, B. Scherdel, Schmidt's Erben, Karl Schuster (Weizenbier), Gg. Weidner und Karl Zelt.
Typische Gerichte in Hof sind weiterhin die Schnitz, ein Eintopf, der mit dem Pichelsteiner Eintopf zu vergleichen ist. Der Name Schnitz kommt daher, dass alle Zutaten geschnitten werden. Ein Pilzgericht trägt den Namen Schwammaschnitz, ebenfalls ein Eintopf mit traditionell selbstgesuchten Schwamma (Pilzen, in Oberbayern Schwammerl, im sächsischen Vogtland und Erzgebirge Schwämmeln genannt). Der typische Ur-Hofer geht alleine oder mit seiner Frau ?in die Schwamma?, bevor diese zu Hause geputzt und gekocht werden. Somit ist für die Zubereitung dieses delikaten Gerichts der komplette Vormittag notwendig.
Hofer Anzeiger
Der Hofer Anzeiger ist die führende Tageszeitung in Hof und dem Hofer Umland. Gegründet wurde die Zeitung im Jahr 1801 als Höfer Intelligenz-Blatt. Sie ist damit eine der ältesten Tageszeitungen in Deutschland. Seit 1968 gehört der Hofer Anzeiger zur Frankenpost-Verlagsgruppe.
Sport in Hof
Der bekannteste Sportverein in Hof ist die SpVgg Bayern Hof. Der Verein entstand am 1. Juli 2005 durch die Fusion von FC Bayern Hof 1910 und SpVgg Hof 1893. Hauptsportart ist Fußball, daneben gibt es eine Box- und eine Sängerabteilung sowie Abteilungen für Leichtathletik und Damengymnastik. Der Verein trägt seine Heimspiele der Bayernliga im städtischen Stadion Grüne Au aus.
1817 führte der Hofer Progymnasiallehrer Flamin Clöter am Hofer Gymnasium den freiwilligen Turnunterricht ein. Ein erster Turnplatz entstand 1818, als man den Anger unterhalb der oberen steinernen Brücke zwischen Saale und Mühlgraben mit den dafür nötigen Geräten versah. Die Disziplinen waren Springen, Barlauf, Wett- und Dauerlauf, Reck und Schwingpferd, später Barren- und Kletterübungen.
Im Herbst 1818 kam mit Florian Clöter der Schwimm- und Eislaufsport nach Hof. Er sorgte für die Errichtung einer Schwimmschule bei der oberen steinernen Brücke und brachte das Schlittschuhlaufen auf die Saale.
Flamin Clöter verließ Hof 1821. Damit hörten auch die Turnübungen auf, noch bevor 1824 das staatliche Turnverbot für Bayern erging. Für einige Jahre lag der Turnbetrieb in Hof wie im ganzen Königreich brach, bis durch Erlaß vom 21. August 1826 das Turnen vom neuen König Ludwig I. wenigstens den Gymnasialschülern wieder erlaubt wurde. Zum obligatorischen Unterrichtsfach wurde der Turnunterricht an den bayerischen Gymnasien durch Ministerialbeschluß vom 2. November 1868.
Das Mädchenturnen hielt an der Höheren Töchterschule in Hof im Jahr 1860 Eingang. Die Vorbereitung von Volksschullehrern für den Turnunterricht wurde vom städtischen Hauptturnlehrer Rudolf Lion ab 1868 in Angriff genommen. Am 11. Februar 1870 erklärte die Stadtschulenkommission den Turnunterricht an den Hofer Volksschulen zum Pflichtfach.
Am 8. April 1861 wurde die Stadtverwaltung Hof um die Erlaubnis zur Gründung eines Turnvereins nachgesucht. Das Schreiben wurde ?mit Vergnügen? zur Kenntnis genommen und dem Verein wurde Unterstützung zugesagt. Während sich die Stadtverwaltung zur Förderung der sportlichen Aktivitäten gerne bereit fand, stieß man an die Grenze des Entgegenkommens, als der Verein darum bat, ?an jedem Montag, Mittwoch und Sonnabend nach dem Turnen unter Trommelschlag in die Stadt einmarschieren zu dürfen?. Die zugesagte Turnhalle wurde 1868 fertig.
1869: Nach seiner Wahl zum städtischen Hauptturnlehrer oblag Rudolf Lion die Oberleitung und Koordination des gesamten Turnunterrichts in Hof.
Ein Höhepunkt im Vereinsleben war die Ausrichtung des 9. Bayerischen Turntages am 10. und 11. September 1871 in Hof. Als es 1874 zu Zwistigkeiten im Verein kam, traten mehrere Mitglieder aus und gründeten in Hof einen zweiten Turnverein.
Weitere Turnvereine entstanden gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Hof etwa mit dem Turnerclub Hof, der Freien Turnerschaft oder dem mißglückten, 1907 gegründeten Turnverein Vater Jahn, dessen Mitglieder bereits ein Jahr später nichts mehr von der Existenz ihres Vereins wissen wollten.
Die seit dem Ende des Jahrhunderts bis 1918 aus dem Boden schießenden Spezialsportvereine beschäftigten sich überwiegend mit Radfahrsport oder Fechten. Die Schützen hatten mit der Schützengesellschaft eine Organisation, deren Gründung bis 1432 zurückreichte. Einer der bis heute bedeutendsten Hofer Sportvereine ist der 1911 gegründete Schwimmverein Hof.
Mit der Spielvereinigung als einer Abteilung des Turnvereins Hof wird 1893 durch Otto Strunz der erste Verein des Hofer Fußballsports gegründet. Zum ersten Mannschaftsspiel kam es erst am 23. Oktober 1898, als man gegen die Fußballmannschaft des ATV Plauen spielte und 7:0 gewann. Zur Trennung vom Turnverein kam es 1924.
Ein weiterer Fußballverein war der Fußballclub Britannia Hof, der 1911 gegründet wurde und sich 1914 FC Bayern Hof umbenannte.
Quellen und Literatur zur Hofer Sportgeschichte:
- Bestände des Stadtarchivs Hof, v.a.: A (Akten) 2486.
- Johann Gottlob Thomas: Die städtische Turnhalle in Hof. Nebst einer geschichtlichen Skizze des Turnwesens daselbst. Hof, 1868. Dieses Werk wurde zur Frühgeschichte des Turnens in Hof immer wieder zitiert und passagenweise neu abgedruckt.
- Kurzer Abriß der Geschichte des Turnvereins zu Hof. Zur Feier seines 25jährigen Bestehens 1861 bis 1886. Hrsg. v. Turnverein Hof. Hof, 1886.
- Johann Gottlob Thomas u.a.: Die Turnhallen und die Turnplätze der Stadt Hof. Nebst Abriß der Geschichte des Turnens daselbst. Hof, 1893.
- Zur bayerischen Sportgeschichte s.: Julius Bohus: Geschichte des Sports in Bayern. Augsburg, 1998 (= Hefte zur Bayerischen Geschichte und Kultur, 20). Dort auch Hinweise auf weiterführende Literatur.)
Regelmäßige Veranstaltungen
• Hofer Filmtage]
:?HOF? sei die Abkürzung für "Home Of Films" hat Wim Wenders über das Hofer Festival gesagt. 1967 organisierte der Student Heinz Badewitz mit seinen damaligen Bandkollegen (New Jazz Group) Werner Weinelt, Uwe Brander einen Zweieinhalb-Stunden-Kinoabend mit eigenen Filmen in Hof. Diesen nannten sie das 1. Hofer Kurzfilmfestival. Die Idee entstand nach enttäuschenden Erfahrungen bei den ?Oberhausener Kurzfilmtagen? und weil in ihrer Studienstadt München die Bedingungen schwierig und die Mieten zu hoch waren. Dies war die Geburtsstunde der Internationalen_Hofer_Filmtage. Unter der Leitung von Heinz Badewitz entwickelte sich das Festival stetig weiter. In vier Jahrzehnten hat es sich zu einem der renommiertesten deutschen Filmfestivals entwickelt, bei dem die Nachwuchsregisseure ihre Debütfilme zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeigen. Die wichtigen Trends wie der Neue_Deutsche_Film mit Regisseuren wie Werner Herzog, Wim Wenders und Volker Schlöndorff oder der Komödienboom der achtziger Jahre (z. B. Männer von Doris Dörrie) wurden in Hof gesetzt. Die Hofer Filmtage verleihen keine Preise. Verschiedene Träger, u. a. die Stadt Hof, haben sich aber im Laufe der Jahre an die Filmtage angedockt, um am Rande des Festivals Preise zu vergeben, darunter der Filmpreis der Stadt Hof, der Eastman Förderpreis, ein Preis für das beste Szenenbild sowie ein Preis für die visuelle Filmkritik. Zum ersten Mal im Jahr 2005 wurde der Förderpreis Deutscher Film für herausragende Leistungen in der Filmtechnik (z. B. Ton, Schnitt) verliehen.
* Hofer Kinderfilmfest
* SEHquenz, Filmwoche mit Präsentation aktueller deutscher Filme
* Hof blüht auf, die Blumenschau zum Frühjahr in der Hofer Innenstadt
Oberfranken-Ausstellung (Ofra), Leistungsschau der regionalen Wirtschaft; die Ofra ist alle zwei Jahre im Frühjahr auf dem Hofer Volksfestplatz zu Gast;
Schlappentag
* Hofer Volksfest
:Das Hofer Volksfest ist das größte Volksfest der Region. Es findet jedes Jahr Ende Juli/Anfang August am Volksfestplatz in Hof statt und dauert zehn Tage. Die Freiheitshalle am Festplatz dient während des Festes als Festhalle. Das Volksfest beginnt am Freitag vor dem Hofer Sommerjahrmarkt. Der Sommerjahrmarkt selbst beginnt am Montag nach Jakobi (25. Juli). Das Volksfest endet nach gut einer Woche am Sonntag. In der Festhalle und im Biergarten schenken die Hofer Brauereien im Wechsel ihr Bier aus. Auf dem Volksfestplatz gibt es einen umfangreichen Vergnügungspark mit vielen Fahrgeschäften, Losbuden und Imbiss-Ständen. Am Eröffnungstag findet der große Volksfest-Umzug der Hofer Vereine und Organisationen statt. Nach einer Woche, am zweiten Volksfest-Freitag, wird nach Einbruch der Dunkelheit in der Nähe des Festplatzes ein großes Brillantfeuerwerk für die Festbesucher abgebrannt.
* Hofer Umwelttag
* Hofer Herbstmarkt
Persönlichkeiten
Mit der Stadt Hof werden eine Reihe bedeutender Persönlichkeiten in Verbindung gebracht. Der bekannteste lebende Ehrenbürger ist Georg von Waldenfels. Von Waldenfels war Staatsminister im bayerischen_Kabinett und ist heute Präsident des Deutschen_Tennis-Bundes. Die Grundlagen für das Periodensystem der Cheminschen Elemente wurden vorgedacht von Johann Wolfgang Döbereiner, einem Sohn der Stadt Hof. Der bedeutende deutsche Schriftsteller Jean Paul besuchte in Hof das Gymnasium.
Die Liste Hofer Persönlichkeiten stellt weitere aktuelle und ehemalige Ehrenbürger von Hof, Söhne und Töchter der Stadt sowie Personen, die mit Hof in Verbindung stehen, vor.
Siehe auch
Kloster Hof: Die Geschichte der beiden Klöster in der Stadt Hof
Region Hof/Hofer Land: Hof und Umland
Hochfranken/Nordostoberfranken: Hof, das Umland und der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
Literatur
* Peter Nürmberger, Reinhard Feldrapp: Hof in Bayern ganz oben. 2002, Hoermann Verlag im Medienhaus Mintzel-Münch ISBN 3882670622
* Friedrich Ebert, Axel Herrmann: Kleine Geschichte der Stadt Hof. 1988, Hoermann Verlag Hof ISBN 3-88267-034-7
* Christoph Rabenstein: Politische und publizistische Strömungen in einer Stadt Oberfrankens: Hof 1918-1924. 1986 Verlag H.-J. Hagens Antiquariatsbuchhandlung Bayreuth ISBN 3-926392-00-2
* Ernst Dietlein: Chronik der Stadt Hof, mehrere Bände, 1936ff., Hrsg.: Stadtverwaltung Hof
Weblinks
• www.hof-im-web.de - Hof wird virtuell nachgebaut
• Stadtführungs-Quiz rund um Hof präsentiert von Frieda Hofmaus
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• Denkmalliste der Stadt Hof des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege
• Weitere Personen von Bedeutung für die Geschichte Hofs aus der biographischen Sammlung des Stadtarchives Hof

