Hagen
Hagen (Westf.) ist eine kreisfreie Industriegroßstadt an der südöstlichen Grenze des Ruhrgebiets. Im Volksmund wird Hagen als "das Tor zum Sauerland" bezeichnet. Für diese Region ist Hagen die verkehrstechnisch wichtigste Drehscheibe und Einkaufsstadt.Die Stadt ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. In der Landesplanung als Oberzentrum für die Märkische Region ausgewiesen. Hagen ist Sitz von Amts-, Land- und Arbeitsgericht sowie mehrerer überregionaler Institute, Behörden und Verwaltungsstellen.
Die 1843 in Hagen (Westf.) gegründete Südwestfälische Industrie- und Handelskammer ist neben dem südöstlichen Ruhrgebiet (Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis) auch für das Märkische Sauerland mit dem Märkischen_Kreis zuständig. In der Stadt befindet sich die einzige Fernuniversität Deutschlands ? mit derzeit über 43.000 Studenten eine der größten Universitäten in Deutschland (siehe Liste deutscher Hochschulen).
Die Gegend um Hagen zählt zu den wichtigsten Fundgebieten der Paläontologie und Archäologie in Deutschland. In einem Seitental der Lenne bei Hagen-Holthausen wurden in der "Blätterhöhle" sehr bedeutende Knochenfunde von steinzeitlichen Menschen gemacht, darunter auch die Skelettreste von mindestens zwei der frühesten anatomisch modernen Menschen in Westfalen.
Geographie und Geologie
Allgemeine Geographie
Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 17,1 und in West-Ost-Richtung 15,5 km. Die Stadtgrenze von 89,7 km setzt sich zusammen aus 3,3 km zu Dortmund, 9 km zum Kreis Unna, 56,6 km zum Ennepe-Ruhr-Kreis und 20,8 km zum Märkischen_Kreis.
Der Höhenunterschied vom tiefsten Punkt an der Ruhr bei Vorhalle () zum höchsten Punkt östlich von Bölling () 7°33'48"E, 51°17'30"N beträgt 352 m.
Die Fläche von 160,36 km² ist in etwa so groß wie das Fürstentum Liechtenstein mit 160 km².
42 % des Hagener Stadtgebietes setzen sich aus Wald zusammen, mehr als in jeder anderen NRW-Großstadt.
Die vier Flüsse erstrecken sich in Hagen über eine Länge von 52,2 km: Ruhr 11,5 km, Lenne 13,1 km, Volme 21,3 km und Ennepe 6,3 km.
Die größten Steigungen (über 20 %) innerhalb des Stadtgebietes:
* Treppenstraße in Altenhagen mit 28 %
* Böhmerstraße in der Stadtmitte mit 27 %
* Ewaldstraße 27 %, Tunnel- und Rehstraße 26 % in Wehringhausen
* Kleiststraße 23 % in Eppenhausen
* Boeler Straße 21 % in Altenhagen
* Elfriedenhöhe 20 % in der Stadtmitte
Geologie und Paläontologie
Der Raum Hagen gilt seit dem frühen 19. Jahrhundert als eine klassische Fundregion der Paläontologie und Archäologie.
Im Stadtgebiet stehen verschiedene Gesteine und Ablagerungen vom Devon bis zum Karbon an. In Karsthöhlen und -spalten des Massenkalkes haben sich Meeres- und Landablagerungen aus der Kreidezeit und dem Tertiär sowie dem Holozän erhalten. Noch heute ist der Raum Hagen einer der wichtigsten Fundorte für Fossilien aus dem mittleren und oberen Devon und unteren Karbon. Zahlreiche bekannte Fundstellen, die noch in den 1980er Jahren zugänglich waren, wurden jedoch bis heute überbaut oder sind zugeschüttet worden.
In Hagen-Ambrock im Volmetal wurden Reste von Landpflanzen aus dem mittleren Devon entdeckt. Der breite Massenkalkzug mit Dolomit ? Reste eines devonischen Korallenriffs ? zwischen Schwelm und Balve führte seit dem frühen 19. Jahrhundert zu einem intensiven Abbau in Steinbrüchen.
Die frühere Ziegeleigrube Hagen-Vorhalle ist der weltweit wichtigste Fundort von 319 Millionen Jahre alten Insekten und anderen Fossilien, darunter frühe Großlibellen mit Flügelspannweiten von 40 cm, ausgestorbenen Urnetzflüglern und riesigen Hundert- und Tausendfüßlern, aus dem flözleeren Oberkarbon. Der Steinbruch Hagen-Vorhalle stellt ein bedeutendes Geotop dar, das Weltgeltung für die paläontologische Forschung hat. Wesentliche Funde aus dem Steinbruch sowie aus der gesamten Region sind im Museum für Ur- und Frühgeschichte im Wasserschloss Werdringen zu sehen.
Aber auch andere Fossilienfundstellen mit Tier- und Pflanzenresten aus dem Paläozoikum bis zum Mesozoikum lieferten wichtige Beiträge zur geowissenschaftlichen Forschung. In der Umgebung von Hagen fanden sich z.B. die Knochen von Landsauriern und frühen Säugetieren sowie Pflanzen aus der unteren Kreidezeit.
Auf den Hochflächen von Emst, Dahl und Hohenlimburg haben sich Ablagerungen von frühen Flussterrassen der Lenne und Ruhr aus dem Tertiär erhalten. In Spaltenfüllungen des Massenkalkes bei Emst und Hohenlimburg fanden sich Haizähne, Landschnecken und Knochen von Säuge- und Meerestieren aus dem Tertiär.
In der Blätterhöhle wurden die Überreste von Steinzeitmenschen entdeckt. Mit einem Alter von über 10.700 Jahren sind sie die bisher ältesten Nachweise für anatomisch moderne Menschen im Ruhrgebiet und in Westfalen.
Zur Archäologie im Raum Hagen siehe die ausführliche Seite zur Geschichte der Stadt Hagen.
Klima
Klimadaten im langjährigen Mittel (1956/7?2006/7):
Stadtgliederung
In den dichtbesiedelten Tälern von Altenhagen (4,4 km² ? 18.684 E.)
*Hagener Hochschulviertel (3,5 km² ? 12.708 E.)
*Emst (4,3 km² ? 11.028 E.)
*Wehringhausen (5,6 km² ? 15.679 E.)
* Nord (29,6 km² ? 38.599 Einwohner)
*Vorhalle (12,5 km² ? 10.911 E.)
*Boele (17,1 km² ? 27.688 E.)
* Haspe (22,2 km² ? 30.534 Einwohner)
*Haspe-Ost (14,7 km² ? 17.710 E.)
*Haspe-West (7,5 km² ? 12.824 E.)
* Eilpe/Dahl (51,1 km² ? 17.266 Einwohner)
*Eilpe (18,5 km² ? 11.809 E.)
*Dahl (32,6 km² ? 5.457 E.)
* Hohenlimburg (37,0 km² ? 31.519 Einwohner)
*Lennetal (14,3 km² ? 4.915 E.)
*Hohenlimburg (22,7 km² ? 26.604 E.)
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte der Stadt Hagen
In einem Seitental der Lenne bei Hagen-Holthausen wurden in der "Blätterhöhle" sehr bedeutende Knochenfunde von steinzeitlichen Menschen gemacht, darunter auch die Skelettreste von mindestens zwei der frühesten anatomisch modernen Menschen in Westfalen und im Ruhrgebiet. Diese menschlichen Überreste sind nach C 14-Untersuchungen an den Universitäten in Kiel und Oxford über 10.700 Jahre alt und stammen aus dem frühen Mesolithikum des älteren Holozän. In Europa gehören sie zu den wenigen überlieferten Menschenresten aus diesem Zeitabschnitt. Da die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind und die Ausgrabungen in der mit zahlreichen weiteren Skelettresten und weiteren Funden gefüllten Höhle erst beginnen, ist in Zukunft mit weiteren Überraschungen zu rechnen.
Im Jahre 775 wurde die nahe der Hagener Stadtgrenze zu Dortmund über der Ruhr-Lennemündung gelegene "sächsische" Hohensyburg (Sigiburg) durch Truppen Kaiser Karl_des_Großen erobert. Mit der Überlieferung dieser Eroberung in den "Annales Laureshamenses" (Lorscher Annalen) tritt der Raum Hagen in die Geschichtsschreibung.
Im Mittelalter waren das Dorf und Kirchspiel Hagen relativ unbedeutend und stand politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weit hinter den märkischen Stadtgründungen im Umland, vor allem Iserlohn, sowie in der benachbarten Grafschaft Limburg. Erst durch die Gründung einer Klingenschmiedsiedlung (Lange Riege) in Hagen-Eilpe 1661, und mehrere mit Wasserkraft betriebene Hammerwerke und Schmieden auf der so genannten Ennepestraße erlangte Hagen im 18. Jahrhundert eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung. Ein Brand zerstörte 1724 einen Großteil der Gebäude der Stadt.
Die mit Hilfe der preußischen Staatsverwaltung wiederaufgebaute Stadt Hagen besitzt seit dem 3. September 1746 Stadtrechte. Seit 1817 ist Hagen Sitz eines Amtes und eines Kreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg. 1837 wurden die revidierte Städteordnung und ein Magistrat eingeführt. Im Zuge der Industrialisierung wurde Hagen 1848 an das Bergisch-Märkische Eisenbahnnetz angeschlossen und entwickelte sich zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Um 1865 hatte Hagen die von ihrer Bevölkerung und Wirtschaftskraft bisher in Südwestfalen führende Stadt Iserlohn überholt und stellte mit dieser seit der Mitte des 19. Jahrhunderts den kulturellen, verwaltungsrelevanten und wirtschaftlichen Mittelpunkt der südlichen Grafschaft Mark dar.
Während der Kaiserzeit 1871?1914 erlebte Hagen eine Blütezeit. Durch die Urbanisierung und Industrialisierung entwickelte sich die Stadt zum Oberzentrum für die gesamte Region südlich der Ruhr. Im Jahr 1887 schied Hagen verwaltungsrechtlich aus dem Kreis Hagen aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Der Bankier und Mäzen Karl Ernst Osthaus holte in den Jahren nach der Jahrhundertwende viele später bedeutende Architekten (u.a. Henry van de Velde, Peter Behrens, Walter Gropius) und Künstler in die Stadt, welche den Ruf von Hagen als Bindeglied zwischen Jugendstil und Moderne ("Hagener Impuls") begründeten. Zentrum dieser Initiative waren das Folkwang-Museum und die rudimentär ausgeführte Gartenstadt Hohenhagen. Parallel hierzu entwickelte sich Hagen zu einem großen Eisenbahnverkehrsknotenpunkt und in der damals noch selbständigen Nachbarstadt Haspe errichtete Peter Klöckner ein großes Hochofen- und Stahlwerk, die sogenannte Hasper Hütte. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1928 die 100.000-Grenze und machte Hagen damit zur Großstadt. Durch weitere Eingemeindungen stieg diese bis 1939 auf rund 150.000 Einwohner an. Im Verlauf des Zweiten_Weltkriegs wurde die Hagener Innenstadt durch mehrere Bombenangriffe der alliierten Luftstreitkräfte nahezu vollständig zerstört, sodass nur noch die angrenzenden Stadtteile den gründerzeitlichen Baucharakter der Stadt wiedergeben. Die architekturgeschichtlich interessanten Gebäude des "Hagener Impulses" blieben aufgrund ihrer innenstadtfernen Lage weitgehend erhalten.
In den 1950er und 1960er Jahren erlebte Hagen ein weiteres stürmisches Wachstum und dehnte sich überwiegend in die flachere, nördliche Ebene aus. Das heutige Stadtzentrum liegt somit südlich der hauptsächlichen Wohnbebauung. Fortschrittsglaube und zunehmende Motorisierung ließen abgesehen vom beibehaltenen historischen Straßengrundriss auch die letzten Reste der historischen Innenstadt
verschwinden. Die Pläne einer vollkommen autogerechten Großstadt, welche den Autoverkehr mittels aufgeständerten Hochstraßen in die Stadt führen sollten, konnten aus Geldmangel nur rudimentär verwirklicht werden. Ein Zeuge dieser Jahrzehnte ist heute noch die Altenhagener Brücke, welche in der Nähe des Hauptbahnhofes an der letzten innerstädtischen Altbauzeile den Mietern der Obergeschosse die Sicht nimmt. Dem Autowahn fielen nicht nur letzte historische Gebäude, sondern 1976 auch der moderne Straßenbahnbetrieb zum Opfer.
Anfang der 1970er Jahre begann im Zuge der Stahlkrise in Hagen der Niedergang der Schwerindustrie. Die Klöckner-Hütte wurde zwischen 1972 und 1982 vollständig stillgelegt, die Gussstahlwerke Wittmann gingen in die Insolvenz und zwei von drei Werken der Stahlwerke Südwestfalen wurden geschlossen. Weitere Arbeitsplatzverluste betrafen die ehemals starke Nahrungsmittelindustrie mit den Brauereien Bettermann und Andreas, den Süßwarenherstellern Villosa und Grohe und dem Produktionsbetrieb von Zwieback Brandt.
Die enormen Arbeitsplatzverluste konnten in den 1980er Jahren zum Teil durch die Industrialisierung des Lennetals aufgefangen werden. Letzteres war ausschlaggebend für den Wunsch zur Eingemeindung der Stadt Hohenlimburg, deren Kaltwalzindustrie stabil war oder sogar noch Arbeitsplatzzuwachs erbrachte.
Der östliche Teil des Stadtgebiets erstreckt sich ebendarum seit 1975 auf das Territorium der früheren Grafschaft Limburg und der bis dahin selbständigen sauerländischen Stadt Hohenlimburg.
In den 1980er Jahren konnte sich Hagen gegenüber den nördlichen Nachbarn Dortmund, Witten und Bochum wirtschaftlich gut behaupten, und bis heute liegt die mittlere Arbeitslosenquote etwa 3% unter dem mittleren Ruhrgebietsdurchschnitt. 1982 machte Hagen als "Deutsches Manchester" von sich reden, da viele bekannte Bands der neuen deutschen Welle (u.a. Nena, Extrabreit, Grobschnitt, Humpe-Schwestern) hier ihre Wurzeln hatten.
Die durch den raschen Wiederaufbau nach Kriegsende entstandenen Bausünden werden seit den 1990er Jahren unter anderem durch die Volmegalerie, die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und den Neubau des Rathausverwaltungstraktes teilweise behoben. Der zentrale Busbahnhof am Hauptbahnhof wird häufig als neue Bausünde betrachtet weil dieser nicht mit dem Bahnhofsgebäude harmoniert.
Wirtschaftlich geriet Hagen durch die zunehmende Globalisierung erneut unter Druck und es begann eine weitere Deindustrialisierungswelle im Stahlbereich, welche exemplarisch im fast vollständigen Verschwinden der Betriebe im Hohenlimburger Nahmertal zu besichtigen ist. Parallel dazu kämpft Hagen seit einigen Jahren weiter mit einem Bevölkerungsschwund.
Einwohnerentwicklung
Für detaillierte Einwohnerzahlen siehe Geschichte der Stadt Hagen
Hagen ist im Jahre 1928 zur Großstadt geworden, als die Bevölkerungszahl die 100.000-Marke überschritten hatte, im Jahr 1964 wurde die 200.000-Grenze überschritten. Die höchste Einwohnerzahl hatte die Stadt nach der Neugliederung 1975 mit 231.840 Einwohnern. Im Dezember 2005 unterschreitet die Stadt erstmals wieder die Zahl von 200.000 Einwohnern, zum 31. Dezember 2005 belief sich die amtliche, vom Landesamt_für_Datenverarbeitung_und_Statistik_Nordrhein-Westfalen festgestellte Einwohnerzahl auf 196.934 ? die Stadtverwaltung ging dagegen von 199.657 Menschen mit Hauptwohnsitz aus, von denen 172.063 Bewohner die deutsche Nationalität hatten und 27.594 Bürger Ausländer waren. In der Größen-Rangliste der Großstädte in Deutschland steht Hagen an 38. Stelle hinter Erfurt und vor Rostock.
Politik
Oberbürgermeister
1733?1746: Peter Matthias Wülfingh
1746?1749: Dr. Heinrich Wilhelm Emminghaus
1749?1750: Heinrich Caspar Hiltrop
1750?1771: Johann Caspar Hücking
1771?1795: Heinrich Arnold Wülfingh
1795?1809: Peter Matthias Jule
1809?1821: Carl Ludwig Christian Dahlenkamp
1821?1823: Wilhelm Möllenhoff
1823?1827: Fr. Pütter
1827?1831: J.H. Wille
1831?1832: Friedrich Wilhelm Kämper
1832?1835: Johann Peter Aubel
1835?1837: Friedrich Wilhelm Kämper
1837?1849: Ferdinand Elbers
1849?1864: Johann Diedrich Friedrich Schmidt
1864?1876: Friedrich Dödter
1876?1900: August Prentzel
1901?1927: Willi Cuno, (FVP, ab 1918: DDP)
1927?1929: Alfred Finke (DDP)
1929?1933: Dr. Cuno Raabe (Zentrum, ab 1945: CDU)
1933?1945: Heinrich Vetter (NSDAP)
1945: Dr. Werner Dönneweg (NSDAP, kommissarisch vom 18. April 1945?18. Mai 1945)
1945?1946: Ewald Sasse (CDU, ab 18. Mai 1945 zunächst kommissarisch, später hauptamtlich)
1946?1956: Fritz Steinhoff (SPD, von 1956 bis 1958 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen)
1956?1963: Helmut Turck (SPD)
1963?1964: Fritz Steinhoff (SPD)
1964?1971: Lothar Wrede (SPD)
1971?1989: Rudolf Loskand (SPD)
1989: Renate Löchter (SPD)
1989?1999: Dietmar Thieser (SPD)
1999?2004: Wilfried Horn (CDU)
* Seit 2004: Peter Demnitz (SPD)
Seit 1996 ist der Oberbürgermeister wieder der hauptamtliche Leiter der Verwaltung.
Stadtrat
CDU ? 22 Sitze
SPD ? 20 Sitze + 1 Sitz des OB
GRÜNE ? 4 Sitze
FDP ? 3 Sitze
* Bürger für Hagen ? 3 Sitze
Linkspartei ? 3 Sitze
REP ? 2 Sitze
* Hagen Aktiv ? 1 Sitz
Stadtwappen und Stadtname
Das Hagener Stadtwappen ziert eine stilisierte Eiche auf blauem Grund ([http://www.hagen.de/content/wappen.shtml Ausführliche Informationen]).
Die Hagener Eiche verfügt über 11 Blätter an insgesamt 5 Zweigen. Hiermit sind die 11 Stadtteile Hagens (Mitte, Altenhagen, Boele, Emst, Dahl, Wehringhausen, Vorhalle, Eilpe, Haspe und das Hochschulviertel) und die 5 Flüsse, die durch Hagen führen (Ruhr, Lenne, Volme, Ennepe, Hasperbach), symbolisiert.
Der Ursprung des Namens Hagen ist nicht genau bekannt. Der Flurname_Hagen bezeichnete im ausgehenden Mittelalter einen niedrigen Erdwall mit Pfählen, oft durch Weidengeflecht verbunden, um ein Gehöft vor Eindringlingen zu schützen und das Fortlaufen des Viehs zu verhindern. Manchmal trat an Stelle der Pfähle lebendes Buschwerk, der Hagedorn mit der Hagerose und den Hagebutten. Hier in seinem Hagen saß der Bauer geschützt und sicher, es war ihm behaglich. Er hegte seinen Besitz, und wer ihm ins Gehege kam, dem konnte leicht unbehaglich werden. Diese Deutung des Namensursprungs ist jedoch nicht wissenschaftlich abgesichert und wird von seriösen Historikern sehr kritisch gesehen.
Städtepartnerschaften
{| style="background: #F5F5F5; padding:0em 1em 0em 1em;"
| style="vertical-align:top;" |
| width="350" |
* Lyck (Polen), seit 1955
* Liévin (Frankreich), seit 1960
* Kouvola (Finnland), seit 1963
* Montluçon (Frankreich), seit 1965
/'>valign="top"|
| width="350" |
* Varta_(bis_Jahr_2000,_seitdem_Hawker-Batteries/EnerSys), die Douglas Holding, Hussel, Stora Enso, SinnLeffers und Brandt_(seit_Jahr_2002_keine_Produktion_mehr_in_Hagen,_nur_noch_Verwaltungssitz) haben ihren Unternehmenssitz in der Stadt.
Mit zahlreichen Verbänden, Vereinen, vielen Kultur- und Freizeitangeboten sowie ausgeprägten Einkaufsmöglichkeiten ist Hagen als Oberzentrum eingestuft und problemlos in der Lage, mit größeren Städten aus der Nachbarschaft (Dortmund, Bochum, Wuppertal) zu konkurrieren.
Verkehr
Das Schienennetz in Hagen ist an das ICE-Netz angeschlossen ? vom Hagener Hauptbahnhof verkehren regelmäßig Fernzüge, national wie international. Hagen ist außerdem Schnittstelle wichtiger Autobahn-Verbindungen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung.
= Schienen- und Busverkehr
=des Hauptbahnhofes.]]Seit 1848 ist Hagen ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt in Deutschland. Der Hauptbahnhof ist ein wichtiger Fern-, Regional- und S-Bahnhof im südöstlichen Ruhrgebiet. Im Bereich des Güterverkehrs zählt der Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle zu den größten in Deutschland. Hagen kann als Eisenbahnstadt bezeichnet werden; aufgrund der zahlreichen Montanunternehmen konnte in fast jedem Ortsteil Hagens ein eigener Bahnhof erhalten bleiben.
Im Schienenpersonenfern- und nahverkehr verkehren eine Reihe von Fern-, RegionalExpress- und S-Bahn-Linien. Hervorzuheben sind hier die ICE-Verbindungen nach Berlin und Basel, die RegionalExpress-Linien nach Kassel, Aachen, Siegen und Venlo. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr_(SPNV) von der DB Regio NRW GmbH und der Abellio Rail. Siehe auch: S-Bahn Rhein-Ruhr
Aber auch die seit 2005 im Linienverkehr verkehrende Museumsbahn Ruhrtal-Bahn zwischen Hagen und dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen ist im besonderen Maße zu erwähnen.
Im Straßenpersonennahverkehr verfügt Hagen über ein ausgedehntes Netz von 41 Städteschnellbus- und Stadtbuslinien. Es bestehen u.a. Verbindungen nach Dortmund, Witten, Schwerte und Gevelsberg.
Der Hagener Stadtteil Haspe war Ausgangspunkt der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld, die während ihres Betriebes als Straßenbahn durch das städtische Nahverkehrsunternehmen Hagener Straßenbahn AG als schönste Straßenbahnstrecke Deutschlands galt.
1973 wurde in Hagen das Konzept des Kabinentaxis erprobt.
Für den gesamten Öffentlichen_Personennahverkehr_(ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes_Rhein-Ruhr_(VRR) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.
= Straßen
=Auf dem Hagener Stadtgebiet verlaufen Autobahnen mit einer Gesamtlänge von 32,7 km. A 1/E 37_(Hansalinie) 10,7 km, A 45/E 41_(Sauerlandlinie) 14,8 km, A 46 7,2 km.
Hagen besitzt die folgenden Autobahnanschlussstellen: Hagen-Nord, Hagen-West (A1); Hagen-Süd (A45); Hagen-Hohenlimburg, Hagen-Elsey (A46).
Durch das Hagener Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B7, B54 und B226 mit einer Gesamtstrecke von 41,0 km.
= Flugverkehr
=Hagens Flugplatz (Sonderlandeplatz) mit der ICAO ED6015 und der Geographischen Lage bei Hof Wahl (bestehend aus einer grünen Wiese) liegt ca. 1 km nördlich der Hasper Talsperre, eingebettet in eine idyllische Waldlandschaft. Pläne für einen Verkehrsflughafen in Hagen-Emst wurden von der Stadtverwaltung bereits in den 1930er Jahren aufgegeben.
Öffentliche Einrichtungen
* Hagen ist seit 1844 Sitz der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK). Der Kammerbezirk, einer der ältesten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen, umfasst die kreisfreie Stadt Hagen sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis und den Märkischen_Kreis.
* Straßen.NRW ? Landesbetrieb_Straßenbau_NRW, Niederlassung Hagen mit fünf Straßenmeistereien zur Betreuung des Straßennetzes in den kreisfreien Städten Hagen, Hamm sowie den Kreisen Unna, Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis.
* In Trägerschaft der Stadt Hagen hat sich eine vorbildliche Suchthilfe entwickelt. Von niedrigschwelligen Kontaktangeboten, qualifizierte Beratung und Substitution hat sich insbesondere die Abstinenzorientierung vorbildlich entwickelt.
* In Hagen gibt es sechs Krankenhäuser sowie drei Fachkliniken. Drei der Krankenhäuser liegen zentral im Innenstadtbereich, die drei Weiteren in den Stadtbezirken Haspe, Boele und Hohenlimburg. Die drei Fachkliniken sind in den Stadtbezirken Eilpe/Dahl (Ambrock) und Haspe (Deerth) und Nord (Vorhalle) zu finden.
Bildung und Forschung
Die Stadt beherbergt die Geschichte und Archäologie. Es ist in internationale Forschungsnetze integriert und betreibt zwei überregional bekannte Museen für Stadt- und Regionalgeschichte sowie für Archäologie und Paläontologie.
Die Volkssternwarte Hagen am Eugen-Richter-Turm ist eine ehrenamtlich betriebene Institution, die 1955 gegründet wurde. Regelmäßige Öffnungszeiten geben den Hagener Bürgern Gelegenheit, sich über volkstümliche Astronomie und Meteorologie zu informieren.
Das Planetenmodell Hagen stellt die einzelnen Planeten in Form von Bronzeplatten dar, die im Hagener Stadtgebiet, vornehmlich in der Innenstadt maßstabsgetreu verteilt sind, mit der Kugel des Rathausturms als Sonne im Mittelpunkt. Der Betrachter erhält damit eine Vorstellung von Aufbau und Größe unseres Sonnensystems.
Medien
Über das regionale Geschehen berichten in Hagen zwei Tageszeitungen: Die Westfalenpost und die Westfälische Rundschau (beide dem WAZ-Konzern zugehörig) sind mit einer Lokalausgabe vertreten. Mit 107.7 Radio Hagen verfügt die Stadt über einen eigenen Hörfunk-Lokalsender. Zweimal wöchentlich erscheinen jeweils die kostenlosen Anzeigenblätter Wochenkurier und Stadtanzeiger, außerdem einmal monatlich die Kulturmagazine HaKen und Courage.
Religiöse Gemeinschaften
Katholische Kirchengemeinden
* St. Antonius von Padua (Kabel)
* St. Bonifatius (Haspe)
* St. Bonifatius (Hohenlimburg)
St. Elisabeth (Hagen)
* St. Johannes Baptist (Boele)
* St. Josef (Altenhagen)
* St. Marien (Innenstadt)
* St. Meinolf (Altenhagen)
* St. Michael (Wehringhausen)
* St. Konrad (Westerbauer)
* St. Petrus Canisius (Eckesey)
* Christkönig (Boelerheide)
* Heilig Geist (Emst)
* Heilig Kreuz (Halden)
• Herz Jesu (Eilpe/Delstern)
* Liebfrauen (Vorhalle)
Evangelische Kirchengemeinden
* Dreifaltigkeitskirchengemeinde (Eppenhausen)
* Matthäusgemeinde
* Paul Gerhard (Boelerheide)
* Markuskirche (Altenhagen)
* Christuskirche (Eilpe)
* Pauluskirchengemeinde (Wehringhausen)
Kultur und Freizeit
Kulturell zählt Hagen zu den wichtigen Zentren in NRW. Neben dem bekannten Karl-Ernst-Osthaus-Museum und dem Historischen_Centrum_Hagen befindet sich in der Stadt das Freilichtmuseum Hagen und das Museum_für_Ur-_und_Frühgeschichte. Im August 2006 erfolgte die Grundsteinlegung für das Emil-Schumacher-Museum, am Harkort- und Hengsteysee wird über die Anlage eines großen "Evolutionsparks" mit Freilichtmuseum und Freizeitpark beraten.
Öffentliche Kultureinrichtungen
Als Oberzentrum besitzt Hagen eine Anzahl von bundesweit bedeutenden Kultureinrichtungen, die auch teilweise international ausstrahlen:Theater Hagen (hauptsächlich Oper, Operette, Tanztheater und anderes Musiktheater sowie Gastspiele und ein Schauspiel pro Saison in Eigenproduktion)
Historisches Centrum Hagen im Stadtteil Eilpe; Stadtmuseum, Stadtarchiv, Westfälisches Musik- und Literaturarchiv
Wasserschloss Werdringen Museum für Ur- und Frühgeschichte im Stadtteil Vorhalle; überregional bedeutende Sammlung und Ausstellung zur Paläontologie und Archäologie
Karl-Ernst-Osthaus-Museum liegt in der Stadtmitte und beherbergt moderne und zeitgenössische Kunst; von Karl Ernst Osthaus wurde es als Museum Folkwang gegründet und stellte das erste Museum für moderne Kunst im damaligen Deutschen Reich dar. Das Gebäude wurde um 1900 in Neorenaissanceformen errichtet und die Inneneinrichtung bis 1902 von Henry van de Velde geschaffen. Nach dem Tode Karl Ernst Osthauses wurde die Sammlung nach Essen verkauft und bildete den Grundstock für das dortige Folkwangmuseum. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, gingen weitere Teile der historischen Inneneinrichtung durch einen modernistischen Anbau verloren. In den neunziger Jahren wurde die historische Innenausstattung jedoch weitgehend wiederhergestellt. Bis 2008 wegen Um-/Anbaus geschlossen.
Kultopia (ehemaliges Jugendzentrum Buschey (das spätere Globe), heute städtische Einrichtung mit eher kommerziellen Konzert- und Kulturveranstaltungen)
Hohenhof ? Museum des Hagener Impulses
Westfälisches_Freilichtmuseum. Landesmuseum für Handwerk und Technik (Stadtteil Selbecke, im Mäckingerbachtal)
* Im Bau: Emil Schumacher-Museum ? Im Bau ist die Errichtung eines Museums, das eine breite Werkschau des Künstlers Emil Schumacher bietet. Ein am 7. Dezember 2004 in Hagen konstituierter Förderverein setzt sich für das Museum in Schumachers Heimatstadt ein. Das Projekt wird durch öffentliche Mittel und Sponsorengelder finanziert. Die öffentliche Grundsteinlegung wurde am 29. August 2006 vollzogen ? die feierliche Einweihung soll in genau zwei Jahren am 29. August 2008 stattfinden.
Freie Kulturzentren und sonstige Kultureinrichtungen
AllerWeltHaus im Zentrum (Treffpunkt "Café Mundial", Weltladen, Mediothek, Feste, Vorträge, Publikationen, Schularbeit)
Hasper Hammer in Haspe (Kabarett, Konzerte, Theatergruppe und -gastspiele, Feste)
Kulturzentrum Pelmke in Wehringhausen (Stadtteil-Café, Programmkino, Konzerte, Kleinkunst,Workshops)
Werkhof in Hohenlimburg (Konzerte, Kleinkunst, Feste, überbetriebliche Ausbildung)
Volkssternwarte Hagen am Eugen-Richter-Turm
Bauwerke und Naturdenkmäler
In Hagen sind zahlreiche Natur- und Bodendenkmäler sowie historische Baudenkmäler vorhanden (seit dem Mittelalter):
Haus Harkorten (Haspe, vormaliger Sitz der zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert bedeutenden Kaufmanns- und Unternehmerfamilie Harkort, Geburtshaus von Friedrich Harkort)
Hohenhof mit Jugendstilsiedlung (Wohnsitz von Karl Ernst Osthaus und geplantes Zentrum der "Gartenstadt Emst", heute ein öffentliches Museum)
Lange Riege ? Fachwerk-Arbeitersiedlung von 1665 (Eilpe, Wohnbauten für Klingenschmiede)
* mehrere große Türme aus dem 19. Jahrhundert (Freiherr-vom-Stein-Turm, Kaiser-Friedrich-Turm, Eugen-Richter-Turm, Bismarckturm)
Schloss Hohenlimburg (Hohenlimburg, Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit einem privaten Schlossmuseum zur höfischen Wohnkultur)
Wasserschloss Werdringen (Vorhalle, Wasserburg im Ruhrtal aus dem 13. Jahrhundert)
* Die beiden ältesten Bäume Hagens sind zwei 1000-jährige Linden, die Rumscheider Femelinde (Gerichtslinde) in Dahl und die Priorlinde in Priorei.
* zahlreiche Jugendstilbauten
* Johanniskirche mit einem polygonalem Chor und einer Langhaushalle von 1748 bis 50 sowie einem im historistischem Westabschluß von 1903. Am Außenbau sind einige stark verwitterte Grabplatten (18.Jh.?) aufgestellt.
* Die Elbershallen, das Areal der ehemaligen Textilfabrik Elbers im Zentrum von Hagen ist ein heute denkmalgeschütztes Gelände bestehend aus historischen Verwaltungsgebäuden, detailreichen Backsteinhäusern und konstruktiv interessanten Produktionshallen und einem 150 Jahre alten, ca. 80 Meter hohen markanten Schornstein, der lange Zeit zu einem der höchsten des Landes zählte. Die schrittweise Sanierung und Revitalisierung der Gebäude und der parkartigen Innenhöfe lockt heute Besucher zu den hier neu angesiedelten Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen.
Siehe auch: gesprengtes Sparkassenhochhaus_"Langer_Oskar"
Parks
Hagen ist eingebettet in eine waldreiche Mittelgebirgslandschaft, daneben gibt es im innerstädtischen Bereich den Volkspark und den Ferdinand-David-Park im Stadtzentrum sowie den Stadtgarten innenstadtnah oberhalb des Fichte-Gymnasiums. Ein kleinerer Park im oberen Altenhagener Bereich ist der Funckepark, der nach der Hagener Industriellenfamilie Funcke benannt ist, aus der auch die FDP-Politiker Oscar und Liselotte Funcke stammen. Nicht zu vergessen sind auch die großzügigen parkähnlichen Anlagen rund um den Ischelandbereich, die unter anderem zu einem der Freibäder und zu mehreren Kleingartenanlagen führen sowie der Lennepark im Stadtbezirk Hohenlimburg welcher zwischen der Kanuslalomstrecke Hohenlimburg und dem Hallenbad Hohenlimburg liegt.
Sport
(alphabetisch sortiert)
* organisiert im Stadtsportbund Hagen
Aikido:
*: TSV Hagen 1860
American Football:
*: Hagen Bullets (Oberliga)
Badminton:
*: TSV Hagen 1860
*: VfL Eintracht Hagen
Baseball:
*: BSC Hagen Chipmunks e.V. (Bezirksliga Ruhrgebiet)
Basketball:
*: Phoenix Hagen (2. Bundesliga)
*: BBV Hagen e.V. (1._Regionalliga_West)
*: TSV Hagen 1860 (Damenbasketball)
*: SV Boele-Kabel
*: Hagen ist Sitz des Deutschen_Basketball_Bundes (DBB)
Boxen:
*: BSC Haspe
*: Akademie Skerra
*: Factory
*: Asia
*: Kolloseum
Faustball:
*: TSV Hagen 1860 (Erfolge im Feld: 10 x Deutscher Meister, 7 x Europapokalsieger, 3 x Weltpokalsieger, Erfolge im der Halle: 7 x Deutscher Meister, 12 Europapokalsiege in Serie)
*: TUS Halden Herbeck
Federfußball:
Fechten:
*: Hasper Fecht-Club 1932/97
*: TSV Hagen 1860
Flugsport:
*: Fliegerclub Hagen Hof Wahl
Fußball:
*: SSV Hagen (Landesliga Gruppe 2)
*: Hasper SV (Landesliga Gruppe 2)
*: SV Hohenlimburg 1910 (Landesliga Gruppe 2),
*: SpVg Hagen 1911 (Landesliga Gruppe 2),
*: TSV Hagen 1860
*: SV Boele-Kabel
*: SG Boelerheide
*: Fortuna Hagen
*: TSV Dahl
*: SC Concordia Hagen
Handball:
*: VfL Eintracht Hagen (Regionalliga_West)
*: TuS Volmetal (Oberliga Westfalen)
*: TSV Hagen 1860
*: Selbecker Turnerschaft 1896 e.V.
*: JSG TuRa Halden/Hohenlimburg
*: Post SV Hagen
*: Fichte Hagen
*: DJK Grün Weiß Emst
*: HSG Haspe/Westerbauer
*: DJK TuS 03 Hagen
*: SC Concordia Hagen
JiuJitsu:
*: TSV Hagen 1860
Jogging:
*: Lauftreff Hagen-Emst im TSV Hagen 1860
Judo:
*: TSV Hagen 1860
Kanu:
*: Kanu Club Hagen 1953 e.V.
Kung-Fu:
*: TSV Hagen 1860
Kinderturnen:
*: TSV Hagen 1860
*: TUS Halden Herbeck
*: TGS Friesen Haspe
Leichtathletik:
*: SG Boele-Kabel
*: TSV Hagen 1860
*: VfL Eintracht Hagen
*: Elseyer TV
*: LG Haspe (Kinderleichtathletik)
Sportkegeln:
*: Blau Gold Hagen (NRW-Liga)
Motodrom:
*: Kart-Rennstrecke(Selbecke)
Nordic-Walking:
*: LG Haspe
*: TSV Hagen 1860 mit NordicWalkingActivCenter
Reiten:
*: Reiterverein Tücking 1971 e.V.
*: Reitverein Hagen 1902 e.V. Sportpark Höing
Schach:
*: TSV Hagen 1860
*: SV Turm Hohenlimburg 26 e.V.
Schwimmen:
*: TSV Hagen 1860
*: TSV-Vorhalle 1879 e.V.
Segeln:
*: Segelgruppe der BSG Hagen am Hengsteysee
Segelflug:
*: Aero Club Hagen
Sportabzeichen-Abnahme:
TSV Hagen 1860- Stützpunkt Hoheleye
* Stützpunkt: Ischeland-Station
Squash:
*: TSV Hagen 1860
*: TGS Friesen Haspe
Taekwondo:
*: TSV Hagen 1860
Tanzsport:
*: TSV Hagen 1860
Tennis:
*: RW Hagen (Verbandsliga)
*: TSV Hagen 1860
*: TUS Halden Herbeck
*: TC Halden 2000
Tischtennis:
*: Post SV Hagen
*: TSV Hagen 1860
*: TTG Vorhalle/Polizei Hagen
Triathlon:
*: Tri-Team-Hagen (2. Bundesliga)
Volleyball:
*: TV Hasperbach
*: TGS Friesen Haspe
*: TSV Hagen 1860
*: TSV Fichte Hagen
*: TUS Halden Herbeck
*: Jahn Hagen
*: TUS Volmetal
*: TSV Dahl
*: Elseyer TV
*: ATS Nahmer
*: SC Concordia Hagen
Wasserball:
*: Hohenlimburger SV (Frauen-Bundesliga)
Freizeit
* Baden (Freibad Hengstey, Freibad Hestert, Freibad Ischeland, Freibad Henkhausen (vereinseigen), Wellenbad Hohenlimburg, Willy-Weyer-Hallenbad, Hallenbad Hohenlimburg, Stadtbad Boele)
* Events
** "Europawochen" im Mai (Fest, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Symposien mit integrativem Bezug auf Europa)
** Stadtfest "Hagen blüht auf" (an einem Wochenende im Jahr finden hierbei zahlreiche Veranstaltungen wie Livemusik und Modenschau im gesamten City-Bereich statt, der gesamte Fugängerzonen-Bereich ist zudem gefüllt mit Verkaufsständen verschiedenster Art)
** "Springe-Fest" (einmal jährlich 3 Tage Essen, Trinken, Livemusik und Open-Air-Kino auf dem Hagener Marktplatz am Rande der City)
** "Ferienmaus" (Sommerferien-Mitmachaktionen für daheimgebliebene Kinder)
*Hasper Kirmes (mit Festwagen-Umzug)
** LKW-Oldtimer-Treffen
** "Muschelsalat" im Sommer (anspruchsvolle Konzert- und Theater-Gastspiele an diversen Orten im Stadtgebiet)
** "Urlaubskorb" im Sommer (Offene-Tür-Angebote und Führungen bei ortsansässigen Betrieben und Einrichtungen)
** Oldtimerrally mit anschließendem Korso durch die Innenstadt an Pfingsten
* eine Vielzahl von Clubs, Partys, Diskotheken und Biergärten
* Ischeland-Stadion (für Sport- und Musik-Großveranstaltungen, 18.000 Zuschauer fassend)
* Stadthalle (Spitzname "Gewächshaus" ? aufgrund ihrer beeindruckenden Glasfassade; hier finden diverse Musik-, Show- und sonstige Veranstaltungen und Ausstellungen statt)
* Karneval in Hagen: Die Stadt ist eine Karnevals-Hochburg. Neben dem Rosenmontags-Umzug in der Hagener Innenstadt, veranstaltet der Hagener Stadtteil Boele in jedem Jahr bereits Sonntags einen traditionellen Festwagen-Umzug. Beide Umzüge locken jedes Jahr abertausende Besucher aus dem Umland an. Bis 2004 gab es nach Aachen in Hagen die bekannteste deutsche Karnevalsauszeichnung, die Kette des Goldenen Humors. Sie wurde seit 1966 an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verliehen.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
* 2003 ? Dr. h.c. Liselotte Funcke (1918 in Hagen), Politikerin (FDP), MdL, NRW-Wirtschaftsministerin, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages (1969?1979)
* 1996 ? Rudolf Loskand (* 1924; ?2003), Oberbürgermeister
* 1987 ? Prof. Dr. h.c. Emil Schumacher (* 1912 in Hagen; ? 1999), bekannter Maler des Informel
* 1967 ? Ewald Sasse (* 1888; ?1970), Oberstadtdirektor
* 1967 ? Fritz Steinhoff (* 1897; ?1969 in Hagen), Ministerpräsident des Landes NRW 1956?1958, und Oberbürgermeister von Hagen
* 1933 ? Paul von Hindenburg (* 1847; ? 1934) deutscher Generalfeldmarschall und zweiter Reichspräsident der Weimarer Republik
* 1927 ? Willi Cuno (* 1860; ?1951), Oberbürgermeister
* 1925 ? Theodor Springmann sen. (* 1840; ?1927); Geheimer Kommerzienrat, bedeutender Industrieller in Hagen
* 1924 ? Prof. Dr. h.c. Christian Rohlfs (* 1849; ? 1938 in Hagen), Wegbereiter des Expressionismus
* 1914 ? Heinrich Willde (* 1834; ?1920), Bürgermeister und Beigeordneter
* 1907 ? Dr. Heinrich Schaberg (* 1833; ?1914), Geheimer Sanitätsrat
* 1869 ? Ernst_Koch (* 1801; ?1883), Postdirektor, Vorsteher des Postamtes Hagen
Söhne und Töchter der Stadt
Politik und Wirtschaft
Friedrich Harkort (* 1793; ? 1880), Industriepionier, Innovator des Verkehrswesens ("Vater des Ruhrgebiets") und Politiker (Deutsche Fortschrittspartei), MdR, MdL (Preußen)
Gustav Harkort (* 1795; ? 1865), Unternehmer, Bankier und Eisenbahnpionier
Karl Ernst Osthaus (* 1874; ? 1921), Bankier, Wegbereiter des Hagener Impulses, Mäzen und Initiator der Museumsreformbewegung. Nach ihm ist das Hagener Karl-Ernst-Osthaus-Museum benannt.
Luise Rehling (* 1896; ? 1964), CDU, Politikerin "der ersten Stunde", erste direkt gewählte Bundestagsabgeordnete nach dem Zweiten Weltkrieg, Vertraute Adenauers
Eugen_Richter (* 1838; ? 1906), Politiker (Deutsche Fortschrittspartei), Nachfolger von Friedrich Harkort als Reichstagsabgeordneter für den Wahlkreis Hagen-Schwelm (1874?1906), nach Eugen Richter ist ein 1911 errichteter Turm in Hagen benannt.
Karl_Halle (* 1819; ? 1895), Musiker, 1877 in den britischen Adelsstand erhoben. Die Verleihung des Doktortitels durch die Universität Edinburgh und die Berufung zum Leiter der Königlichen Musikschule seiner Wahlheimat Manchester folgten.
Oscar Funcke (* 1885; ? 1965), Fabrikant und Politiker (DVP, FDP), MdB
Carl Brandt, Zwiebackfabrikant
Caspar Butz, (* 1825; ? 1885), Buchhändler, Freund von Friedrich Hecker, Teilnehmer der Revolution 1848/49, 1849 Flucht vor der Verfolgung über England in die USA, dort Politiker und Schriftsteller, unter anderem Kämmerer in Chicago
Georg von Detten (9. September 1887; ? 1. Juli 1934 in Berlin), Politiker (NSDAP), MdR (1933?1934) (ermordet im Zusammenhang mit dem "Röhm-Putsch")
Hans Nieland (* 1900; ? 1976), Politiker (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei/'>NSDAP), MdR, Landrat (Hagen), Regierungspräsident (Münster), Oberbürgermeister von Dresden (1940?1945)
MdB, MdL (Nordrhein-Westfalen), Stadtverordneter und Vizebürgermeister in Hagen (1948?1954), Wiederaufbauminister (NRW, 1954?1956), Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident (NRW, 1956?1958), Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident (NRW, 1962?1975), Präsident des Deutschen_Sportbundes (1965?1986)
Dr._Erwin_Niermann (1929; ? 2004), Stadtdirektor der Stadt Minden (1972?1992)
Jürgen Hubbert (* 1939), Professor und Vorstandsmitglied bei der DaimlerChrysler AG in Stuttgart
Friedrich von Basse (* 16. März 1893 in Hagen, ? 17. Juli 1972 in Oberhausen), Beteiligter am Hitlerattentat vom 20. Juli, Oberbürgermeister in Weißenfels und der Lutherstadt Wittenberg, Dozent an den Universitäten Leipzig und Halle
Carlhans Scharpenseel (1907), ehemaliger Bundesrichter und Senatspräsident am Bundesgerichtshof
Kunst und Musik
Hagen weist eine im Vergleich zu auch größeren Städten ungewöhnlich hohe Zahl von Künstlerinnen und Künstler auf, die in der Stadt geboren oder aufgewachsen sind.
Udo Jaeger (* 1952) deutscher Künstler des Neoexpressionismus, lebt in Sprockhövel
Gerda Meyer-Bernstein, geb. 1924, wohnhaft in Chicago. International renommierte Künstlerin, wurde 1939 auf einem der letzten Kindertransport nach England in Sicherheit gebracht. Meyer setzt sich unter anderem auch mit dem Holocaust künstlerisch auseinander.
Erwin Hegemann (1924 ? ? 1999), Maler, Grafiker, Bildhauer
Barbara Morgenstern (* 1971), Musikerin
Airman (Stefan Vallbracht) (* 1973), Musiker und Sound-Designer, lebt in Köln
Inga Humpe (* 1956), Popmusikerin
Annette Humpe (* 1950), Sängerin, Musikproduzentin
Julia Hummer (* 1980), Schauspielerin und Musikerin
Karl Halle, alias Sir Charles Hallé (* 1819; ? 1895), Pianist, Komponist und Orchesterleiter
Heinrich Holthaus (* 1903), Bildhauer
Jennah Kartes (* 1982), Sängerin und Moderatorin
Lutz Eikelmann (* 1967), Jazzmusiker
Extrabreit Musikgruppe (Hurra, Hurra, die Schule brennt)
Rolf Escher (* 1936), international renommierter Künstler, Studium in Düsseldorf und Köln, zahlreiche Preise im In- und Ausland, lebt und arbeitet in Berlin
Michael Burkat, DJ und Produzent, Gründer des Labels Compressed, lebt in Castrop-Rauxel
Mousse T. (Mustafa Gündogdu) (* 1966), DJ, Musiker, Remixer und Produzent, Gründer des Labels Peppermint Jam, lebt in Hannover
Nena (Gabriele Susanne Kerner) (* 1960), berühmte deutsche NDW-Popmusikerin (99 Luftballons) ? lebt in Hamburg-Rahlstedt (Wahlheimat)
Heinrich Hawick (* 1906 ? ? gefallen 1945 bei Wünstorf), Künstler
Alfred Dörner (1906 ? ?1971), Goldschmied und Metallgestalter (u.a. goldene Kugel für das Sonnenzimmer des Ratskellers (Mittelpunkt des Hagener Planetensystems))
Ernst_Meister (* 1911; ? 1979), Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Theaterautor
Emil Schumacher (* 1912; ? 1999), Maler (Informel)
Fritz Emonts (* 1920; ? 2003), Pianist und Klavierpädagoge (lebte seit seiner Kindheit in Hagen und gründete die städtische Musikschule)
Paul Gerhardt (* 1912; ? 1975), Maler, Kunst am Bau (u.a. Sgraffiti Volksschule Bergstr., Betonglasfenster Henry van de Velde-Schule, Betonrelief Ev. Gemeindehaus Frankstr.)
Carl Baumann (* 1912; ? 1996), Maler und Bildhauer
Herbert Reinecker (* 1914; ? 27. Januar 2007), Schriftsteller und Drehbuchautor (u.a. Edgar Wallace: Der Hexer, Der Kommissar, Derrick, Polizeiinspektion 1, Jakob und Adele, Siska, uvm.)
Helwig Pütter (* 1920; ? 2003), Kunstmaler
Uwe Nickel (Maler) (* 1942), Grafiker und freier Maler
Carlo Ross (* 1928; ? 2004), Schriftsteller und Überlebender des Holocaust
Ingrid Kötter (* 1934), Kindergeschichtenschreiberin für das Vorschulprogramm des NDR, Drehbuchautorin für Fernsehserien in ARD und ZDF (Feuerrotes Spielmobil, Denkste, Neues aus Uhlenbusch)
Horst Becking (* 1937), Maler
Roland_Koch (* 1959), Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, Professor in Hildesheim
Ariane Krampe (* 1961), Fernsehproduzentin (u.a. Soko, Rosamunde Pilcher, etc.)
Maria Ketikidou (* 1966) Schauspielerin (Großstadtrevier)
Carl Schlickum, (* 1808; ? 1869), Kunstmaler, Ausbildung an der Kunstakademie in Berlin, seit 1836 als Künstler belegt, 1840 Vorlagen für das Werk "Das malerische und romantische Westphalen" von Ferdinand Freiligrath und Levin Schücking. 1848/49 Teilnehmer der Revolution, 1852 Auswanderung in die USA, dort Künstler und Farmer, zuletzt in Blumfield bei Detroit, dort Selbstmord.
Martin Molitor, (* 27. August 1966), Film- und Theater-Schauspieler
Wissenschaft, Technik und Forschung
Paul Alsbery (Alsberg) (7. Juli 1882 in Hagen; ? 2. Februar 1965 in Lugano, Italien), deutscher Schriftsteller, Arzt
Karl August Bettermann (4. August 1913 in Barmen) aufgewachsen in Hagen als Sohn einer alten Hagener Kaufmannsfamilie, Staatsrechtler, bis 1939 Assessor am Landgericht Hagen, nach 1945 dort Richter, anschließend Hochschullaufbahn, zuletzt Ordinarius für Öffentliches Recht und Staatsrecht an der Universität Hamburg. Einer der bedeutendsten Staatsrechtler in der Bundesrepublik Deutschland.
Michael Binnewies (21. Januar 1947), Chemiker (Lehrstuhl für Anorganische Chemie an der Universität Hannover)
Martina Blasberg-Kuhnke (1958), Theologin und Pastorin (Institut für Katholische Theologie an der Universität Osnabrück)
Wolfgang Bonß (1952), Professor für allgemeine Soziologie an der Universität der Bundeswehr in München
Kai Cieliebak (1966), Professor für Differential-Geometrie an der Ludwig-Maximilans-Universität in München
Meinolf Dierkes (1941), Wirtschaftswissenschaftler (Technische Universität zu Berlin), Präsident des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB, 1980?1987), Direktor am WZB
Helmut Erlinghagen, geb. 1915, ein deutscher Augenzeuge des Atombombenabwurfs auf Hiroshima am 6. August 1945. Seit 1935 Jesuit, 1937 nach Japan, 1945 Weihe zum Priester, von August bis Oktober 1945 Aufenthalt in Hiroshima. 1953 bis 1970 lehrte er an der Sophia-Universität in Tokio, 1971 Rückkehr nach Deutschland, bis zu seinem Tode 1994 mit Lehrauftrag in Mainz. Erlinghagen war als Spätfolge ab 1978 schwer lungenkrank. Erlinghagen war einer der wenigen Europäer, die Augenzeugen des Atombombenabwurfs auf Hiroshima wurden.
Hermann Jakobs (1930), Historiker (em. Prof. Historisches Seminar der Universität Heidelberg)
Jürgen Herget, Geograph (Professor für Physische Geographie am Geographischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
Karl-Rudolf Korte (1958), Politikwissenschaftler (Institut für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen)
Hans-Georg Retzko (1928), Ingenieurwissenschaftler (Technische Universität Darmstadt)
Paul_Schmidt (26. März 1898), deutscher Techniker und Erfinder. Schmidt entwickelte ab 1928 das so genannte Staustrahlrohr. Es wurde im Zweiten Weltkrieg als Antrieb für die Flugbombe V1 eingesetzt. Schmidts Entwicklung treibt auch die modernen Cruise_missiles an.
Herbert Shenkman (Schenkmann) (20. Dezember 1923), Schriftsteller und Historiker, lebt seit der Flucht vor den Nationalsozialisten in den USA
Sport
Thomas Wessinghage (* 1952), Leichtathlet (Europameister über 5000 m), Arzt
Dirk Schachtsiek (* 1965), Faustballer
Nils Sondermann, Eishockeyspieler
Salvatore Gambino, Fußballspieler, früher bei Borussia Dortmund, heute beim 1. FC Köln
Nizamettin Çal??kan, Fußballspieler bei Vestel Manisaspor
Giovanni Federico, Fußballspieler bei Karlsruher SC, ab 1. Juli 2007 bei Borussia Dortmund
Sonstiges
Anneliese Fleyenschmidt, Moderatorin und Reporterin
Matthias Killing (* 1979), Moderator (GIGA, NRW TV)
Weblinks
• Offizielle Seite der Stadt
• Stadtportal mit Videoclips
• Blocks Fotogalerie
vo:Hagen (Vesfalän)

