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FalschrückweisungsrateDie Falschrückweisungsrate oder FRR (auch false rejection rate, selten false rejection ratio) ist ein Begriff der Biometrie. Er beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person irrtümlich durch ein Biometriesystem zurückgewiesen wird, obwohl sie eine Zugangsberechtigung hat.Eine kleine FRR von z. B. 1/1.000 sagt aus, dass von 1.000 berechtigten Zugangsversuchen im statistischen Mittel nur einer fälschlicherweise abgewiesen wird. Die betreffende biometrische Identifizierung kann damit als relativ zuverlässig bezeichnet werden. Die false non-match rate (FNMR) wird oft synonym verwendet. Bei ihrer Berechnung werden jedoch Zugangsversuche, die z. B. aufgrund schlechter Bildqualität von vornherein scheitern, nicht berücksichtigt. Die FRR ist ein Komfortmerkmal. Eine irrtümliche Zurückweisung ist lediglich lästig, aber nicht sicherheitsrelevant. Im Zusammenhang dazu steht als Sicherheitsmerkmal immer die Falschakzeptanzrate (FAR). Lizenzbestimmungen Der Text / Artikel / Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel FRR aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Die Inhalte stehen unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar. |
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