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FRAP (Biologie)right|thumb|320px|Prinzip_von_FRAPFRAP (Fluorescence Recovery after Photobleaching) bezeichnet eine Methode aus der Mikrobiologie zum Nachweis der Fluidität von Biomembranen. FunktionsweiseDabei werden Oberflächenproteine auf Zellen mit fluoreszenz-markierten Antikörpern gekennzeichnet und die Fluoreszenzaktivität in einem definierten Bereich photometrisch bestimmt. Dieser Bereich wird dann mit einem Laser bestrahlt, der die Fluoreszenz lokal zerstört. In der Folge wird während der Bestrahlung ein Abfall der Fluoreszenzaktivität beobachtet. Nach Ende der Bestrahlung nimmt diese wieder zu, weil markierte Proteine aus der Umgebung in den Messbereich diffundieren können (Flüssig-Mosaik-Modell). Diese Daten liefern Aussagen über die Beweglichkeit (z.B. Diffusionskoeffizient) der markierten Moleküle. Weblinks• Grafische Darstellungen der Funktion (Major Instruments Co., Ltd., Taiwan) • Schematische Darstellung (Department for Pathology, Erasmus MC, Rotterdam) Lizenzbestimmungen Der Text / Artikel / Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel FRAP (Biologie) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Die Inhalte stehen unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar. |
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