Feldberg im Schwarzwald
Geographisch liegt der Feldberg südöstlich von Freiburg im Breisgau, umgeben von den Orten Hinterzarten (nordöstllich), Titisee (östlich), Menzenschwand und Bernau (südlich) und Todtnau (südwestlich).
Vom Hauptgipfel erstreckt sich nach Südost eine zunächst sanft abfallende und dann zum ebenfalls zum Feldberg gehörenden Seebuck wieder ansteigende Berglehne, von der der Baldenweger Buck (1460m ü. NN) abzweigt. Vom Seebuck aus fällt der Feldberg nach Nordosten steil zum Feldsee ab. Tief eingeschnittene Täler erstrecken sich auch nach Nordwesten Richtung Freiburg (Zastlertal, St. Wilhelmer Tal) und nach Südwesten Richtung Basel (Wiesental).
Erreichbar ist der Feldberg per Auto über die von Titisee nach Lörrach (Basel) über den Feldbergpass führende B_317. Mit der Bahn erreicht den höchstgelegen Bahnhof an einer Normalspurstrecke der Deutschen_Bahn die Station Feldberg-Bärental (967 m ü. NN). Von dort existiert eine Busverbindung.
Den Vorberg, Seebuck (1448 m ü. NN) genannt, erreicht man von Feldberg_Ort aus mit einem kurzen Sessellift. Auf dem Seebuck befindet sich ein besteigbarer Turm. Von dort geht es ungefähr zwei Kilometer durch eine Senke, das "Grüble", zum Feldberg. Der Feldberg ist für Privatleute nur zu Fuß erreichbar.
Die in Zeiten des kalten_Krieges zahlreichen Richtfunkanlagen von Bundeswehr, französischer und US-Armee sind mittlerweile abgebaut. Erkennbar ist der Feldberg heute mit dem alten und neuen Fernsehturm und dem Bismarckdenkmal auf dem Seebuck am Rande des Feldseekessels (s.o.).
Insgesamt gibt es auf und um den Feldberg herum mehr als 28 Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden (FIS-Strecke bei Fahl). Der eigentliche Feldberggipfel liegt außerhalb der Skigebiete. Mehrere Loipen um den Feldberggipfel und das dem Feldberg gegenüber liegende Herzogenhorn (1415m) (Bundesleistungszentrum) bieten sich für den Skilanglauf an (Stübenwasenspur, Rinken-Raimartihof-Loipe, Äulemer-Kreuz-Loipe, Herzogenhornloipe). Der Feldberg ist ein beliebtes Skitourengebiet mit Abfahrten alpinen Charakters u.a. im Zastler Tal.
Der größte Teil des Feldberggebietes hat auf Grund seiner subalpinen Vegetation den Status eines Naturschutzgebietes. Dieses Schutzgebiet ist das älteste und größte NSG des Landes Baden-Württemberg und wird seit 1989 durch einen hauptamtlichen Naturschutzwart (Feldberg-Ranger) betreut. Seit 2001 obliegt die Schutzgebietsbetreuung dem [http://www.naturschutzzentren-bw.de]Naturschutzzentrum Südschwarzwald im "Haus der Natur". Das "Haus der Natur" verfügt über eine interaktive Dauerausstellung. Es bietet ein umfassendes Programm mit Veranstaltungen im Naturschutzgebiet. Seit 2005 gibt es direkt hinter dem Haus einen Naturerlebnispfad: "Der Wichtelpfad im Auerhahnwald".
Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage. Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen vom Elsässer Belchen/Ballon d'Alsace bis zum Donon und zum Odilienberg. Dahinter sieht man gelegentlich bis zum Südlichen Pfälzerwald bzw. "Vosges du Nord". Im Norden sieht man die Hornisgrinde, im Nordosten die ganze Kette der Schwäbischen_Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.
Im Süden erstrecken sich die Alpen, von der Alpspitze und der Zugspitze im Osten über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta; dann in den Westalpen der Alpstein (Säntis), die Berge um den Walensee, Ringelspitz, Glärnisch, Glarner Alpen, Piz Gannaretsch, Vierwaldstätter Alpen, Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc bis zu den Freiburger Alpen im Südwesten. Vor den Westalpen und dann vor allem rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral als höchstem Punkt.
Geologie und Tektonik
Das Grundgebirge des Feldberges besteht aus Gneis. Es ist rund eine Milliarde Jahre alt. Insgesamt wurde der Feldberg, bzw. die Region in welcher der Feldberg heute steht, im Laufe der Erdgeschichte vier Mal herausgehoben und dreimal wieder abgetragen. Das, was wir heutzutage sehen kann man als den ?dritten Feldberg? bezeichnen.
Der ?erste Feldberg? entstand im Präkambrium als Kollisionsgebirge. Dieses wurde komplett abgetragen.
Der ?zweite Feldberg? entstand während des Devons und Karbons im Zuge der variskischen_Gebirgsbildung. Dieser wurde abermals abgetragen und im entstehenden Sedimentationsraum lagerten sich während des Mesozoikums Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Lias, Dogger und Malm ab. Teile dieser Sedimente sind Meeresablagerungen durch sich bildende innerkontinentale Meere, die anderen festländischen Ursprungs.
Das dritte, heutige, Feldbergstadium bildete sich als Fernwirkung der alpidischen_Gebirgsbildung während des Tertiärs. Die oben genannten Sedimente wurden nach der Heraushebung nach und nach abgetragen und heute ist fast ausschließlich das Grundgebirge zu finden. Bis heute wird der Feldberg herausgehoben, dies wird jedoch durch die Abtragung aufgewogen. Durch Erosion und äolische Abtragung finden auf dem Feldberg Verebnungen statt, so dass weiträumige Flächen zu beobachten sind.
Morphogenese und Reliefgenerationen
Die Morphologie des Feldberges ist fluviatil, glazial und äolisch bedingt. Die Morphogenese des Schwarzwaldes lässt sich in fünf Reliefgenerationen aufteilen:
* 1. Reliefgeneration:
** Während des Perms/Tertiärs kommt es zu charakteristischen Verebnungsflächen (siehe 1.).
* 2. Reliefgeneration:
** Durch radiale Entwässerung kommt es zu präglazialer Talbildung.
* 3. Reliefgeneration:
** Während der Eiszeit kommt es zur glazialen Überformung durch Exaration und zu Plateauvergletscherung.
* 4. Reliefgeneration:
*Periglaziales Bodenfließen führt zu Niveauveränderungen des Bodens. Außerdem wird durch das Bodenfließen das Relief ausgeglichen und gerundet, indem Löss ins Tal geschwemmt wird.
* 5. Reliefgeneration:
** Hier kommt es zu postglazialer, erosiver Zertalung durch Flüsse. (Kerbtäler, z.B. Zastler)
Ein weiteres Beispiel zur postglazialen Morphogenese ist das Bärental, ein Trogtal. Es entstand prä- und periglazial durch danubische Entwässerung. Durch die geringe Reliefenergie, welche die Donau aufgrund des geringen Gefälles auf langer Fließstrecke hat, ist dieses Tal kein Kerbtal sondern ein Trogtal wegen der Mäanderbildung des Flusses. Durch postglaziale Anzapfung durch den Rhein ist die Reliefenergie mittlerweile sehr viel höher und das Talrelief wird sich in den nächsten Jahrtausenden zu einem Kerbtal entwickeln.
Glazialmorphologie
Während des Maximums der Würmeiszeit bedeckte ein rund 1000km² großer Gletscher den Schwarzwald. Deshalb sind im Schwarzwald sehr viele glaziale Einflüsse zu erkennen.
Zur Glazialmorphologie des Feldberges gab es mehrere Anschauungsobjekte. Das erste war der Feldsee. Er ist durch Eis, welches die Karrückwand im Lee herabgeschoben wurde exariert worden. Nach und nach schuf das Eis auf diese Weise den 33m tiefen Feldsee. Eine Moräne am Ufer des Feldsees zeugt von dieser Entwicklung.
Auch das Feldseemoor, ein paar Meter weiter gelegen, ist ein Überbleibsel der Eiszeit. Hier ist die Endmoräne des ?Minigletschers? vom Feldsee zu sehen. Sie hat Wasser aufgestaut und bildete so ein Moor.
Die glaziale Geschichte der Würmeiszeit vor 10.000-11.000 Jahren am Feldberg hat folgendermaßen ausgesehen:
Die Feldseeentstehung geschah bei der Ausbreitung des ?Feldberggletschers?. Das anschließende Feldseemoor war die nächste Etappe. Danach bildete der Gletscher eine Endmoräne bei Waldhof. Diese wurde beim Falkau-Vorstoss, welcher das Maximum markiert, noch einmal übertroffen. Danach zog sich der Gletscher wieder zurück.
Klima und Vegetation
Klima
Geoklima 2.1
Die Jahresdurchschnittstemperatur auf dem Feldberg liegt bei ca. 3 °C. Das Klima ist subatlantisch getönt, die Temperaturschwankungen sind geringer als im Tal.
Im Winter ist die Sonnenscheindauer aufgrund des niedrigen Kondensationspunktes sehr hoch. Auch deshalb ist es auf dem Feldberg im Winter relativ "mild", so werden in den umliegenden Hochtälern deutlich niedrigere Tiefsttemperaturen gemessen.
Das Maximum der Jahresniederschlagsmenge liegt bei 1731 mm, ein großer Teil davon fällt als Schnee. Der August ist der einzige Monat in dem es in historischer Zeit nicht geschneit hat. In allen anderen Monaten kam es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen schon zu Schneefällen.
Aufgrund der exponierten Lage kann es das ganze Jahr über zu orkanartigen Winden mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h kommen.
Vegetation
Der Feldberggipfel ist nicht bewaldet. Die scharfen Übergänge zum Wald zeigen aber dass es sich nicht um eine natürliche Waldgrenze handelt. Allein aufgrund der Höhe wäre der Feldberg nicht waldfrei, eine Waldgrenze wäre hier etwa 100km nördlich der nächstgelegenen Nordalpengipfel etwa auf einer Höhe von 1650-1700m zu erwarten. Dennoch gibt es eine Reihe von waldfreien Sonderstandorten die auch ohne menschliche Eingriffe natürlich waldfrei wären, und zu einem sehr großen Teil die Besonderheiten der Feldbergflora beherbergen. Zu diesen Sonderstandorten zählen Flachmoore, Übergangs- und Hochmoore, Felswände, Windheiden, Schneeböden und Lawinenbahnen. Unterhalb des Gipfels existiert ein Mischwald, der aus Buchen, Ebereschen, Bergahorn, Fichten, Weißtannen und Douglasien besteht, wobei die Nadelbäume überwiegen. Lichtungen sind auf menschliches Eingreifen zurückzuführen. So ist um jedes Gehöft eine große, waldfreie Nutzungsfläche zu sehen. Dies ist auf die ehemals intensive Viehhaltung in diesen Regionen zurückzuführen. Das Vieh fraß die kleinen Bäume weg und verhinderte so ein Nachwachsen des Waldes. Heute ist dort Pioniervegatation, wie Ebereschen anzutreffen. Auch kleine Büsche und andere niedere Vegetation mit Krüppelwuchs ist vorhanden.
Vielerorts wurden Bannwälder eingerichtet, welcher im naturbelassenen Zustand wächst. An vielen Stellen wird aufgrund des Tourismus Landschaftspflege betrieben, welche natürlich auch in die Vegetation eingreift.
Eine Besonderheit stellt die Vegetation in den Mooren dar. Am Beispiel des Feldseemoores ist die Vegetationsfolge eines Moores folgendermaßen:
Nach der glazialen Exarration und der Endmoräne, welche Wasser aufstaut, entsteht ein Niedermoor, welches vom Grundwasser beeinflusst wird. (oligotroph). Hier wachsen Schilfe und Gräser, welche die Nährstoffe aus dem Grundwasser aufnehmen. Durch abgestorbene Pflanzen (biogene_Sedimente) bildet sich Torf und das Niveau des Moors wird angehoben.
Dabei entsteht ein Hochmoor. Hier wachsen nun ombotrophe Pflanzen, welche sich von den Nährstoffen des Regens versorgen müssen.
Anthropogeographie
Der Mensch hat sich einige geologische Besonderheiten des Feldberges zu Nutze gemacht. So hat er den Seebach, welcher aus dem Feldsee ins Tal fließt, zur Schwallflößerei genutzt. Dabei wird der See aufgestaut und mit Holzstämmen belegt und anschließend das Stauwehr geöffnet. Die Holzstämme werden dann von den Wassermassen ins Tal gerissen, wo sie weiterverarbeitet werden können. Die schöne, bewaldete Landschaft wird durch Landschaftspflege touristisch attraktiv gehalten und der üppige Waldbestand wird von der Forstwirtschaft genutzt, wenn auch nicht allzu intensiv. Tourismus ist mittlerweile die Haupteinkommensquelle der Wirtschaft am Feldberg. Der Berg ist Wanderern durch zahlreiche bewirtschaftete Berghütten (Raimartihof, Baldenweger Hütte, Rinkenhütte, Zastler Hütte, St.-Wilhelmer-Hütte, Todtnauer Hütte) und Wanderwege erschlossen, darunter der Felsenweg über dem Feldsee und der Alpine_Pfad, die durch einige der letzten Landschaften alpinen Charakters im Schwarzwald führen. Daneben gibt es einige geteerte Zufahhrtsstraßen zu den Gasthäusern und den anderen Einrichtungen am und um den Feldberggipfel. Die Besucherzahlen sind entsprechend hoch, dies zeigt sich leider auch durch von Wanderern und Skifahrern verursachte Erosion.
Alpine Gefahren
Der Feldberg wird in Bezug auf seine Gefahren ? wie viele Mittelgebirge ? oft unterschätzt. Die leichte Erreichbarkeit durch öffentliche_Verkehrsmittel, Auto und Seilbahn suggeriert Ungefährlichkeit. Oft sind Besucher unpassend ausgerüstet.
Hauptgefahren im Feldberggebiet sind Wetterstürze, Orientierungsverlust durch Wolken bzw. Nebel, Sturm oder Ausrutschen auf glattem, vereistem Untergrund. In der Nähe von höheren Strukturen (Sendeanlagen etc.) besteht die Gefahr von Eisschlag. Abseits der Pisten können Lawinen abgehen, die schon zu tödlichen Unfällen geführt haben. Zu bedenken ist, dass der Bergrettungsdienst abseits der Pisten und Wanderwege meist deutlich länger für eine Rettung benötigt.
Orientierungsverlust
Bei nebligem Wetter fällt die Orientierung deutlich schwerer. Oft verschlechtert sich die Sichtweite auf wenige Meter. Bei solchen Verhältnissen ist es existenziell wichtig, sich an den Stangen zu orientieren, die entlang der markierten Wege außerhalb der Waldgebiete aufgestellt sind.
Lawinen
In jedem Winter gehen mehrmals größere Lawinen im Feldberggebiet ab. Betroffen sind v.a. die Hänge des Zastler Tales, aber auch andere leeseitige Hänge wie der Feldseekessel am Seebuck, das Herzogenhorn und der Baldenweger Buck. Durch Schneefall vor allem bei westlichen Winden bilden sich an den windabgewandten Seiten Wechten (z.B. "Zastler Wechte"), die abbrechen können. Skitouristen, Schneeschuhgeher und Variantenfahrer sollten sich in der Lawinenbeurteilung auskennen und im Zweifel auf das Befahren steilerer Hänge verzichten. Auch am Hangfuß ist Vorsicht geboten, da Schneerutsche einen großen Auslaufbereich erreichen können. Mehrere tödliche Lawinenverschüttungen sind bekannt. Im Februar 2002 wurde eine Gruppe von Schneeschuhgehern verschüttet. Eine Person konnte mangels LVS-Gerät erst nach 70 Minuten Sondierungssuche durch die Bergwacht geborgen werden und überlebte nur, weil sich vor ihrem Gesicht durch einen Zweig eine Atemhöhle gebildet hatte.
Für den Schwarzwald existiert zwar kein spezieller Lawinenlagebericht, das Gefährdungspotential ist aber mit den Alpen vergleichbar. Die hiesige Bergwacht [http://w2.bergwacht.de/ocbws050412ts/opencms/bergwacht-schwarzwald/de/Home/Unfallpraevention/Lawinen.html empfiehlt] deshalb, im lawinengefährlichen Gebiet die übliche Sicherheitsausrüstung (LVS-Gerät, Lawinenschaufel, Lawinensonde etc.) für Skitouren zu benutzen.
Sendeanlage
Der Feldberg wird seit den 50er_Jahren als Grundnetzsenderstandort für Radio und Fernsehen genutzt. Hierzu errichtete der damalige Südwestfunk bei 8°01'20" östliche Länge und 47°51'52" nördliche Breite am Seebuck einen 75 m hohen Fernsehturm mitAussichtsplattform auf 36 m. Sein Kanzeldurchmesser beträgt 9,1 m.
Allerdings genügte dieser Fernsehturm nicht mehr den funktechnischen Anforderungen im neuen Jahrtausend und so wurde er vom SWR durch einen neuen 82 Meter hohen Stahlbetonturm ohne Aussichtsplattform bei 8°00'23" östliche Länge und 47°52'25" nördliche Breite auf dem Feldberggipfel ersetzt (Inbetriebnahme Sommer 2003), nachdem die NATO ihre Richtfunkanlage an dieser Stelle aufgegeben hatte. Die Gemeinde wehrte sich erfolgreich gegen den Abriss des alten Sendeturms, der nun (ohne Antenne) als Aussichtsturm genutzt wird.
Vom neuen Funkturm sendet der SWR seine Hörfunkprogramme auf UKW mit je 5 KW:
SWR1 Baden-Württemberg (89,8 MHz), SWR2 (97,9 MHz), SWR3 (93,8 MHz), SWR4 Baden-Württemberg (104,0 MHz) sowie auf Kanal 12B mit 500 Watt die DAB-Programme von Digital Radio Südwest. Außerdem wird das Das Erste auf Kanal 8 mit 100 kW abgestrahlt.
Der Sender versorgt große Teile Südbadens und kann auch in vielen Gebieten der Nordschweiz empfangen werden.
Wetterstation
Auf dem Gipfel des Feldberges befindet sich auch eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen_Wetterdienstes( WMO Kennziffer: 10908). Neben der Wetterstation befindet sich eine Wetterradaranlage. Sie ist ein Teil des so genannten Radarverbundes des Deutschen Wetterdienstes.
Weblinks
• Infoseite zur Gemeinde Feldberg
• Liftverbund Feldberg
• Naturschutzzentrum Südschwarzwald.de

