Citroën Méhari
thumb|Citroën_Méhari_mit_offenem_VerdeckMéhari ist die französische Bezeichnung für ein Renndromedar und die Typenbezeichnung eines offenen Freizeitautos von Citroën auf Basis der Dyane bzw. des Citroën 2CV. Von 1968 bis 1987 wurden insgesamt 144.953 Méhara gebaut, davon 1.213 mit Allradantrieb (Modell AYCE). Wegen seiner angeblich leicht entflammbaren Karosserie aus ABS wurde der Méhari offiziell nie in Deutschland verkauft, obwohl die Stoßstangen und andere Teile des später erschienen Citroën BX aus dem gleichen Material waren. In Südfrankreich ist der Méhari noch heute häufig im Straßenbild zu sehen.
Da auch in Deutschland ein Fahrzeug wie der Méhari einen gewissen Markt hatte, hatte die Firma Fiberfab aus Ilsfeld in Baden-Württemberg ein dem Méhari ähnelndes Bausatzauto namens Fiberfab Sherpa mit GFK-Karosserie entwickelt und vertrieben. Ebenso war der in Griechenland gebaute Namco Pony in Deutschland erhältlich. Er basiert auch auf dem 2CV und ähnelt dem Méhari. Der Méhari wurde in Vietnam auch gebaut aber erhielt einen anderen Namen: Citroën Ladalat.
Weblinks
• Französischer Mehari-Club
• Deutschsprachige Mehari-Seite mit Forum usw.

