Christi Nomen
Die Enzyklika Christi Nomen (Der Name Christi) wurde am 24. Dezember 1894 veröffentlicht. Papst Leo XIII. schreibt "über die Verbreitung des Glaubens und die Ostkirchen".Aufgaben und Hilfen in der Verbreitung des Glaubens, aber auch die zunehmende Abspaltung der östliche_Kirchen von der römischen_Kirche veranlassen den Papst zu folgenden Forderungen:
::Die erste und wichtigste Aufgabe sei die im Namen Christi vorgegebene Verbreitung des Glaubens. Seine Vorgänger haben in ihren Exhortationen nachdrücklich darauf hingewiesen, darum müsse mit Nachdrück die Verbreitung des Glaubens vorangetrieben werden. Diese Aufgabe veranlasse den Papst mit besonderem Augenmerk auf die Kirchen des Osten zu schauen.
Die besondere Sorgfalt gelte den östlichen Kirchen und dem Zusammenhalt der römischen-katholischen Kirche.
::Es müsse sichergestellt werden, dass die östlichen Christen mit besonderer Lehre und Frömmigkeit am katholischen Glaube festhalten. Es sei somit eine bedeutende Aufgabe der Bischöfe den Glauben zu verbreiten. Sie müssten die Häuser öffnen und die Ausbildung der Jugend unterstützen.
::Das wahre Wissen über die Religion eröffne die Chancen zur besseren Ausbildung und es könnten besondere Mittel zur Erreichung dieses Zieles eingesetzt werden. Es müsse erreicht werden, die katholische Gemeinschaft zu erweitern, damit die Schulen des Osten am Wachstum der Gesellschaft teilhaben können.
Weblinks
• Text der Enzyklika (englisch)

