Chorvereinigung Gegenstimmen
Die Chorvereinigung Gegenstimmen ist ein politisch engagierter Wien, gegründet 1989 durch Vereinigung des Lerchenfelder Politchores mit den Rotkehlchen. Der Chor besteht aus durchschnittlich 40 Mitgliedern.
Der Chor richtet sich gegen Krieg, Faschismus, Gewalt, Unterdrückung und Globalisierung, stellt Fragen, und singt gegen mangelndes Interesse und das Schweigen.
Seit 1998 führen die Gegenstimmen eigene Programme in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf und wirken bei Theaterprojekten mit, zuletzt bei ?NationalHymnen? von Miki Malör und ?Der Schwalbenkönig? von Franzobel.
Für den Oktober 2007 ist mit ?Arbeit & Leistung.? eine weitere kritische Betrachtung der Globalisierung und seiner Verlierer geplant.
Chorleiter
1989-1990: Yvonne Fink
1990-1992: Franz Ruttner
1992-1994: Benno Sterzer
1994-: Erke Duit
Diskografie
* Gib mir die Kugel (2005), eine Globalisierungskantate
* der harte weg zurück (2003; GGST3), Lieder aus 15 Jahren Gegenstimmen
* adam eva aus. (2000; Extraplatte 477-2), eine Kantate zum unerschöpflichen Thema Mann-Frau
* Herrliche Zeiten (1999; Seven Stix 003), Lieder von Hanns Eisler

