Chongqing
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Entwicklung der Wohnsituation
Viele Elemente der modernen Stadtplanungspolitik hatten verheerende Folgen für die Bevölkerung und schufen mehr Probleme, als sie lösten. Fast alle historischen Häuser der auf steilen Hügeln erbauten und von ebensolchen umgebenen Bergstadt - wie Chongqing bisweilen von Einheimischen genannt wird - wurden seit 1949 abgerissen. Ihren Platz nahmen Bronchitis, Asthma oder Erschöpfung klagen zahlreiche Bewohner.Politik
Stadtregierung
Oberbürgermeister von Chongqing ist Wang Hongju. Er übernahm das Amt von seinem Vorgänger Bao Xuding am 14. Oktober 2002. Weitere Mitglieder der lokalen Regierung in Chongqing sind der Sekretär des Parteikomitees Wang Yang, der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses, ebenfalls Wang Yang und der Vorsitzende der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) Liu Zhizhong.Die PKKCV setzt sich aus dem Nationalkomitee und den örtlichen Komitees verschiedener Ebenen zusammen. Die einzelnen Kreise und Bezirke (shiqu) der Provinz werden jeweils von einem Komitee verwaltet, das seine Direktiven von der zentralen Parteiführung bekommt. Am unteren Ende der Verwaltungspyramide Chongqings befinden sich die sogenannten Einwohnerkomitees (jumin weiyuanhui).
Städtepartnerschaften
Chongqing unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater
In der Nähe der Renmin-Straße ist das grüne Ziegeldach der monumentalen Volkskonzerthalle nicht zu übersehen. Das in den 1950er Jahren nach dem Vorbild des Himmelstempels von Klippen bei Yibin findet, sowie einige interessante Ba-Shu-Stücke, darunter Bronzearbeiten und Schwertklingen, in die Tiersymbole und Hieroglyphen eingearbeitet sind. Ein kleiner Seitenflügel zur Naturgeschichte zeigt Abgüsse von Dinosaurierfossilien aus den Ausgrabungen bei Zigong.
Seit Juni 2005 neu eröffnet ist das ?China Drei-Schluchten-Museum? (Zhong guo san xia bou guan) gegenüber der Volkshalle. Ein sehr modernes, beeindruckendes Museum mit Dokumentationen zu den Drei Schluchten und zur Stadtentwicklung Chongqings aber auch über den Chinesisch-Japanischen Krieg, die Ba-Zeit, Porzellan sowie Kalligraphie. Weitere Abteilungen, wie beispielsweise die Münzausstellung sind derzeit noch im Aufbau.
Nachdem Chonqing 1949 als eine der letzten Bastionen der Nationalisten gefallen war, entdeckten die Kommunisten die grauenhaften SACO-Gefängnisse in Baigongguan und Zhazidong zu Füßen des Gele am nordwestlichen Stadtrand. An dem heute als Ausstellungshalle der von den USA und Chiang Kai-shek verübten Verbrechen bezeichneten Ort wurden politische Gefangene gefoltert, und zwar unter dem wachsamen Auge des berüchtigten Vollstreckers der Kuomintang, General Dai Li. ?SACO? ist die Abkürzung für Sino-American Cooperation Organization, eine 1937 gegründete Initiative zur Zusammenarbeit zwischen China und den USA, die unbeabsichtigt für die Finanzierung der Gefängnisse gesorgt hatte. Fotos und Folterinstrumente aus den Kriegsjahren machen eine Besichtigung des Museums zu einem bedrückenden Erlebnis.
Bauwerke
= Chongqing
=Sehenswert ist der ?Luohan Si?, ein Jahrhunderte alter Tempel, der hinter einem Durchgang verborgen liegt, seine Existenz aber bereits durch den Geruch von Räucherstäbchen und Papiergeldverkäufer vor seinen Toren verrät. Die Arhat-Halle ist der interessanteste Teil des Tempels, wo man gegen den Uhrzeigersinn entlang einer Seilsperre durch einen Irrgarten aus 500 bunt bemalten, lebensgroßen Statuen buddhistischer Heiliger läuft.Nördlich des Tempels befinden sich zwei Seilbahnstationen, mit denen man in die nördlichen und südlichen Vororte von Chongqing gelangt. Bergab vom Luohan Si über die Xinhua-Straße befinden sich die ?Chaotianmen-Docks?. Von den 1999 auf einer überschwemmungssicheren Erdaufschüttung gebauten Fahrkartenbüros mit Aussichtsplattform sind die Jangtse-Fähren zu sehen, die zwischen den Frachtkähnen in der Mitte des Flusses vertäut liegen.
Im Nordwesten der Stadt liegt in der Zhongshan Si-Straße ein Haus namens Guijuan (Osmanthus Garten). Dort lebte Mao Zedong, als er vom 12. August bis 10. Oktober 1945 in Chongqing weilte, um den Sieg über Japan zu feiern und den Doppelzehnvertrag mit Chiang Kai-shek auszuhandeln - die berühmten Worte auf Papier sorgten für einen Waffenstillstand zwischen Roter Armee und Kuomintang, der allerdings nur von kurzer Dauer war.
= Felsskulpturen von Dazu
=In der Provinz Chongqing, 90 Kilometer westlich von der Stadt Chongqing entfernt, liegen inmitten einer schönen und üppig grünen Landschaft aus Hügeln und Reisterrassen die berühmten Felsskulpturen der Kleinstadt Dazu. Der Name Dazu bedeutet ?Großer Fuß? und bezieht sich auf eine Geschichte, derzufolge Buddha einen Fußabdruck auf den nahe gelegenen Felsen hinterlassen haben soll.
Die Steinmetzarbeiten sind außergewöhnlich und umfassen insgesamt rund 50.000 Bilder und Figuren in den Nischen, Grotten und Überhängen des ?Bei Shan? (Nordberg) und des ?Baoding Shan? (Schatzkammerberg). 892 wurde mit den Arbeiten begonnen, die über 400 Jahre in Anspruch nahmen. Seitdem haben die Skulpturen dank eines auf geniale Weise intergrierten Drainagesystems nicht nur der Witterung getrotzt, sondern auf Grund ihrer isolierten Lage und scharfer Gesetze auch der Gier ausländischer Plünderer und einheimischer Vandalen.
= Drei-Schluchten-Damm
=Einen Besuch wert ist auch der am 20. Mai 2006 fertiggestellte Drei-Schluchten-Damm in Sandouping. Der Staudamm am Jangtse wird bei seiner vollständigen Inbetriebnahme 2008 die größte Talsperre der Welt sein. Die 1.983 Meter lange und 185 Meter hohe Mauer ließ einen künstlichen See entstehen, der sich über 670 Kilometer durch die Drei Schluchten bis nach Chongqing erstreckt.Kein anderes Großprojekt ist in den letzten Jahren so umstritten gewesen wie diese Talsperre. Die Befürworter begründen seine Notwendigkeit mit den Vorteilen im Hochwasserschutz, der Energieerzeugung (Wasserkraftwerk) und der Verbesserung der Schifffahrt. Die Gegner befürchten Nachteile durch die ökologischen Folgen, die geologischen Gefährdungspotentiale und die soziokulturellen Folgen des Projekts.
Parks
Ein grasbewachsener Gipfel mit Pavillon im ?Pipa-Shan-Park? ist mit 220 Metern der höchste Punkt der Stadt. An vielen windstillen Tagen sieht man von dort lediglich den dicken Smogschleier, der über Chongqing liegt und durch den die Verkehrsgeräusche und das leise Dröhnen der Baumaschinen nach oben dringen, doch abends, wenn die Luftverschmutzung unsichtbar ist, werden die Hügel und der Fluss von Straßenlaternen und den Scheinwerfern der Industrieanlagen in ein angenehmes Licht getaucht. Ein weiterer grüner Park in der Innenstadt von Chongqing ist der ?Eling-Shan-Park?.
Naturdenkmäler
Baidicheng, im Verwaltungsgebiet Chongqings, ist das Tor zu den Drei Schluchten, einem bekannten Naturdenkmal am Jangtse. Bereits die erste der Drei Schluchten, die acht Kilometer lange Qutang-Schlucht, ist äußerst beeindruckend. Ihr wildes, von Sandbänken geteiltes Wasser beschrieb bereits in der Song-Zeit (960-1279) der Dichter Su Dongpo als ?Tausend Meere, die in einem Becher fließen?. In die senkrechten Felswände sind Löcher in der Form eines ?Z? gehauen, die so genannte Meng-Liang-Treppe. Sie führt zu einer Plattform auf halber Höhe, wo der Legende nach der Song-General Yang Jiye von Verrätern getötet wurde. Als sein Leibwächter die Felswand hinaufkletterte, um die des Kopfes beraubte Leiche zu bergen, wurde er von einem Mönch getäuscht, den er aus Rache später mit dem Kopf nach unten an der Felswand aufhängte.Die zweite der Drei Schluchten, die Wuxia-Schlucht, befindet sich nahe der Stadt Wushan, im Gebiet der Regierungsunmittelbaten Stadt Chongqing. In der 45 Kilometer langen Hexenschlucht bezwangen die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern einige ungebärdige Flussdrachen, bevor sie selbst zu Bergen erstarrten, ihren Standort aber mit Bedacht auswählten, um die Schiffe sicher flussabwärts geleiten zu können. Unterwegs erscheint die Felsinschrift ?Wuxias Gipfel wachsen höher und höher?, die dem herausragenden Strategen während der Zeit der drei Reiche (220-280 n. Chr.), Zhuge Liang, zugeschrieben wird - vieldeutige Worte, die einen feindlichen General so verunsicherten, das er auf der Stelle kehrt machte und mit seiner Armee floh.
Die Stadt Zigui, in der Provinz Hubei, ist das Tor zur dritten der Drei Schluchten, der Xiling-Schlucht, der längsten und von jeher gefährlichsten Schlucht des Jangtse. Reisende aus dem Westen, die diesen Flussabschnitt im 19. Jahrhundert bereisten, berichteten von Sandbänken, die als Barrieren aus dem Fluss hervortraten, gefährlichen Strömungen und bedrohlichen Felsen, sodass die Schiffe von Bootsschleppern mit eisenbeschlagenen Bambusstangen auf Kurs gehalten werden mussten, während sie durch den engen Schlund schaukelten, in die kein Sonnenstrahl vordringen konnte. Die Landschaft hat sich seit damals kaum verändert, doch die Felsen, Stromschnellen und Schlepper gibt es nicht mehr, und die Schiffe können die Passage heute ohne größere Schwierigkeiten meistern.
Kulinarische Spezialitäten
Im Zentrum von Chongqing gibt es zahlreiche Garküchen und Imbissbuden. Das Angebot besteht zumeist aus kleinen Speisen nach Art der Sichuan-Küche, beispielsweise Teigtaschen, eingelegtes Gemüse, Fisch, Geflügel oder Innereien. Eine besondere Spezialität sind Schlangenbohnen aus Ingwer, Tigerfellschoten, Schmorfrosch, Rippchen und Reisbällchen.In Chongqing hat auch der Feuertopf á la Sichuan seinen Ursprung, dem die Einheimischen selbst im heißen Sommer nicht entsagen. Als regionale Besonderheit werden die rohen Zutaten anstatt am Spieß auf Tellern serviert, wobei die Töpfe in verschiedene Bereiche unterteilt sind, damit die Speisen nicht durcheinander geraten. Am meisten besucht werden die Feuertopfstände in der Bayi-Straße.
Einkaufen
Im Viertel Jiangfangbei rund um das Befreiungsdenkmal befinden sich viele Kaufhäuser, deren Konkurrenz untereinander für niedrige Preise sorgt. Der Chongqing Art Store in der Minsheng-Straße und der Nobelladen Huipu in der Renmin-Straße bieten vor allem Kunstgegenstände. Die Xinhua-Buchhandlung in der Minzu-Straße gegenüber der Post gehört zu den Besten in Chongqing. Sie bietet eine große Auswahl an den üblichen Titeln aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Kunstbände.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Chongqing bildet das Zentrum einer außerordentlich industrialisierten Region. Seine Lage 2.400 Kilometer flussaufwärts von Shanghai am Knotenpunkt der Wasserstraßen aus Ostchina und der Handelsrouten aus Tibet und Myanmar verleiht der Hafenstadt eine außergewöhnliche wirtschaftliche Potenz. Im Verwaltungsgebiet der Regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing befinden sich ausgedehnte Gas- und Kohlevorkommen; auch weitere Bodenschätze wie Eisenerz, Barium, Strontium und Quecksilber sind von großer Bedeutung.Mit der Verlagerung des Regierungssitzes nach Chongqing begann 1938 die Industrialisierung der Stadt; zahlreiche Industriebetriebe wurden von der Küste hierher verlegt, darunter vor allem Rüstungsbetriebe. Nach der Gründung der Volksrepublik im Jahre 1949 wurden weitere umfangreiche Investitionen im Rüstungsbereich getätigt. Heute sind daneben Automobil-, Motorrad-, Elektronik-, Aluminium-, Chemie-, Stahl-, Nahrungsmittel und Textilindustrie von Bedeutung.
Die Wirtschaft Chongqings weist ein stabiles hohes Wachstum auf, der Lebensstandard der Bevölkerung wächst schnell, wobei die Konsumausgaben der Haushalte zu konstanten Preisen jährlich steigen. Mittlerweile gibt es in der Stadt kaum noch Marktsegmente, welche man leicht liberalisieren könnte, um damit ein schnelles und vor allem großes und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu erzeugen. Hinzu kommen einige wirtschaftliche Problemfelder, zu deren Lösung es schmerzhafter Einschnitte bedarf. Dazu gehören Staatsunternehmen, die nicht privatisiert wurden und die teils hohe Verluste machen.
Verkehr
Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit Autobahnen, Eisenbahnlinien, Überland-Busbahnhof, Hafen, Fährterminal und internationalem Flughafen. Letzterer befindet sich 30 Kilometer außerhalb der Stadt und wird von einem Shuttle-Bus bedient, der das CAAC-Büro in der Zhongshan San-Straße zum Ziel hat. Der Überland-Busbahnhof liegt an einem Verkehrsknotenpunkt im Südwesten der Stadt und bietet unter anderem Verbindungen nach Chengdu, Leshan, Yibin, Zigong und Dazu. Vom Busbahnhof fahren Minibusse zu den Chaotianmen-Docks.
Chongqings Bahnhof liegt unmittelbar neben dem Überland-Busbahnhof. Von dort fahren Züge nach Xi'an und Zunyi, außerdem gibt es Verbindungen nach Peking, Chengdu, Guangzhou, Guiyang, Shanghai und Wuhan. Das Fährterminal befindet sich an der Ostspitze der Halbinsel am Ende der Binjiang-Straße. Täglich fährt ein Luftkissenboot nach Yichang, das den Drei-Schluchten-Damm passiert.
Als öffentliche Nahverkehrsmittel dienen ausschließlich dieselgetriebene Omnibusse. Trolleybusse verkehrten zwischen dem 24. Dezember 1955 und 23. Mai 2004 in Chongqing. Eine weitere Möglichkeit die Stadt zu durchqueren bieten die zahlreichen Taxis.
In der Cangbai-Straße befindet sich die Seilbahnstation für Fahrten über den Jinling-Fluss in die nördlichen Vororte Chongqings; eine zweite Seilbahn führt von der Xinhua-Straße über den Jangtse in die südlichen Vororte.
Bildung
Die Stadt besitzt zahlreiche Universitäten, Hoch- und Fachschulen, Forschungsinstitute sowie Bibliotheken. Die bedeutendsten Universitäten sind die Southwest China Normal University (??????) (eröffnet 1906) und die Chongqing University (????) (eröffnet 1929).
Weitere Bildungseinrichtungen in der Stadt sind das Chongqing Institute of Technology (?????), die Chongqing Jiaotong University (??????), die Chongqing Normal University (??????), die Chongqing Technology and Business University (??????), die Chongqing Three Gorges University (??????), die Chongqing University of Posts and Telecommunications (??????), das Fuling Teachers College (??????), das Sichuan Fine Arts Institute (??????), die Sichuan International Studies University (??????), die Southwest Agricultural University (??????), die Southwest Politics & Law University (??????), die Third Military Medical University (??????) und die Western Chongqing University (????).
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Zhao Shiyan, chinesischer Revolutionär und Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Chinas
Zhang Xiguo (Chang Hsi-kuo), chinesisch-US-amerikanischer Wissenschaftler und Autor
* Das Ehepaar Wu Ping und Yang Wu, dessen standhafte Weigerung, ihr Grundstück unter dem Marktwert zu verkaufen, in ganz China für Aufsehen sorgte.[http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EDDB71B6D74E24E0E8EE9EE311FEB8F9B~ATpl~Ecommon~Scontent.html ?Kungfu-Meister weicht den Baggern?], FAZ, 4. April 2007 [http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,17253,00.html (Video-Clip)]
Quellen
Literatur
* Joshua H. Howard: Workers at War, Stanford University Press, 2004, ISBN 0804748969
* Ursula Panhans-Bühler: Chilis aus Chongqing, Stroemfeld-Verlag, 2001, ISBN 3878777760
* Lutz Simon: Einmal einfach Chongqing - Wuhan. Mit dem Verkehrsschiff auf dem Yangtze., Verlag Lutz Simon, Frankfurt am Main, 2000, ISBN 3980048756
* Mao Zedong: Über die Verhandlungen in Tschungking, Verlag für Fremdsprachige Literatur, 1961, ISBN B0000BLB4S
Weblinks
* http://www.chongqing-city.com/ Informationen über Chongqing* http://www.china-videos.de/chongqing.php Videos aus Chongqing
* http://www.china.org.cn/de-xibu/chong-de.htm
* http://www.cq.gov.cn/
* http://www.jiang-kasten.de/chongqing.htm (sehr instruktiv zur neueren Entwicklung und zum 3-Schluchten-Stausee)
* http://www.martinzimmermann.com/chongqing.html (Fotos von Chongqing)
• Jonathan Watts, 24 hours in Chongqing ("The Guardian", 8. April 2006 - Video, MP4, 09:19 Min., 25,5 MB; Bericht dazu:'' [http://www.guardian.co.uk/china/story/0,,1731061,00.html])
ug:Chungching Shehiri

