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Chinesische Wasserfolter
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Chinesische Wasserfolter
Die
Chinesische Wasserfolter (oft auch nur ?Wasserfolter?) ist eine
Foltermethode, bei der das Opfer gefesselt unter kaltem tropfendem Wasser verharrt, bis es seinen Widerstand aufgibt oder wahnsinnig wird.
Die Methode – ursprünglich noch ohne das
geographische Attribut – wurde erstmals im
16. Jahrhundert in
Italien von
Hippolytus de Marsiliis beschrieben. Die Foltermethode wurde jedoch auch in deutschen
Konzentrationslagern und
Zuchthäusern sowie durch den
KGB angewendet.
Heute wird der Begriff meist als
Sinnbild für ?langsam in den Wahnsinn getrieben werden? verwendet.