Chen Duxiu
{| cellpadding=3px cellspacing=0px width=250px bgcolor=#f7f8ff style="float:right; border:2px solid; margin:5px"
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!style="background:#ccf; border-bottom:2px solid" colspan=2|Chen Duxiu
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|align=right style="border-top:1px solid" width=50%|traditionell: || style="border-top:1px solid"| 陳獨秀
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|align=right style="border-top:1px solid"|vereinfacht: || style="border-top:1px solid" | 陈独秀
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|align=right style="border-top:1px solid"|Pinyin: /'>| style="border-top:1px solid" | Chén Dúxiù
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|align=right style="border-top:1px solid"|Japan und gründete 1915 die einflussreiche Zeitschrift Xin Qingnian ??? (Neue Jugend Untertitel "La Jeunesse"). Er war Lektor für chinesische Literatur und wurde 1917 Dekan an der Peking-Universität. 1918 begann er gemeinsam mit Li Dazhao die Zeitschrift Meizhou pinglun ???? ("Wöchentliche Kritik") herauszugeben. Beide waren herausragende Führer der 4.-Mai-Bewegung_1919.
Unter dem Einfluss der Oktoberrevolution von 1917 begann Chen sich für den Marxismus zu interessieren und wurde nach der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas 1921 in Shanghai zu ihrem ersten Vorsitzenden gewählt.
Unter dem Druck der Komintern beschloss die KPCh, ihre Mitglieder in die _Guomindang eintreten zu lassen. Nach dem Bruch der Guomindang mit der KPCh und den Massakern an Kommunisten 1927 wurde Chen Duxiu die Verantwortung für diese Politik angelastet, obwohl er sie parteiintern und gegenüber Komintern-Vertretern kritisiert hatte.
Chen schloss sich der oppositionellen Strömung um Trotzki an und wurde entweder aus der KPCh ausgeschlossen oder zog sich aus der Partei zurück. 1932 wurde er von den Guomindang-Behörden verhaftet und verbrachte fünf Jahre im Gefängnis.
1942 starb er in Sichuan.
Weblinks
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