Chemnitz-Mittelbach
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em; background:#E3E3E3;"! colspan="2" | Karte
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Fläche: /'>| 7,01 Einwohner: /'>| 2398 (30. Juni 2001)
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| Grüna im Norden, Reichenbrand im Osten, der Jahnsdorfer Ortsteil Leukersdorf und das zur Stadt Lugau gehörende Ursprung im Süden sowie die Stadt Oberlungwitz im Westen.
Verkehr
Durch Mittelbach führt die B_173 (Hofer Straße). Mit der Buslinie 24 der CVAG ist der Stadtteil mit dem Chemnitzer Stadtteil Schönau (Endhaltestelle Straßenbahnlinie 1) verbunden.
Seit 1858 existiert eine Eisenbahnlinie von Wüstenbrand über Lugau nach Neuoelsnitz, die auch durch Mittelbach führt. Ein Haltepunkt wurde jedoch erst im Jahr 1896 eingerichtet. Der Personenverkehr auf der Strecke ist 1990 eingestellt worden.
Geschichte
Das als Waldhufendorf angelegte Mittelbach wurde erstmals 1331 urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde wird dem Ort bestätigt, dass er einen Gasthof haben darf. Zunächst gehörte Mittelbach der Herrschaft Rabenstein an, kam aber vermutlich schon vor 1375 an das Chemnitzer Benediktinerkloster und dann 1548 an das Amt Chemnitz ? lediglich ein einziges Rittergut blieb von letzterem davon unbetroffen. 1729 wurde zwar mit der Strumpfwirkerei begonnen, aber eine Industrie setzte sich hier nur spärlich durch. Im 19. Jahrhundert gab es noch zwei Ziegeleien. Das Rathaus wurde 1908 errichtet. Seit dem 1. Januar 1999 ist Mittelbach nach Chemnitz eingemeindet.

