Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Charly Marks
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Charly Marks
Charly Marks (* 19. Januar 1949 in
Saarbrücken), eigentlich Karl Heinz Lehmann, ist ein deutscher Popsänger, Gitarrist. Von 1971 bis 1973 Studiomusiker und Studiosänger bei
Frank Farian. Marks war einer der ersten Sänger, der von Frank Farian produziert wurde. Er war auch in der
ZDF-Hitparade mit der deutschen Version von
Ginny come lately, die
Brian Hyland im Original sang, vertreten.Weitere Schallplatten:
Oh, Pretty Woman (deutsche Version),
Moonlight (Original von Ted Herold),
Schön_war_die_Zeit (
Sealed with a Kiss).
Alle Titel wurden in den Jahren 1972 bis 1974 von Frank Farian produziert auf Hansa Records. Heute lebt Marks in der Schweiz.