Ibn Chaldun
Ibn Chaldun ( Ibn Chald?n, mit vollem Namen Wal? ad-D?n ?Abd ar-Ra?m?n ibn Mu?ammad ibn Mu?ammad ibn Ab? Bakr Mu?ammad ibn al-?asan; 27. Mai 1332 in Tunis; ? 17. März 1406 in Kairo) war ein islamischer Historiker und Politiker.
Zu Beginn seines monumentalen Werkes al-Muqaddima nennt er sich kurz: Abd ar-Rahman ibn Muhammad ibn Chaldun al-Hadrami .
Nach soziologischen_Denkweise.
Biografie
Ibn Chalduns Leben ist für seine Zeit außerordentlich gut dokumentiert, da er uns eine Autobiografie hrsg. von Mu?ammad ibn T?w?t at-Tandsch?, Kairo 1951) hinterlassen hat, in der er zahlreiche Dokumente, die sein Leben betreffen, wörtlich zitiert. Allerdings hält er sich mit Aussagen, die sein Privatleben betreffen, sehr zurück, so dass man nur wenig über seine familiären Verhältnisse erfährt.
Hadramaut zurück, der zu Beginn der islamischen Eroberung nach Spanien kam. Seine Familie, die in Andalusien zahlreiche hohe Ämter innehatte, emigrierte zu Beginn der Reconquista, etwa Mitte des 13. Jahrhunderts, nach Ceuta Nordafrika. In der Hafsidendynastie - unter dem Emir Abu Zakariya' Yahya I. 1228-1249 besetzten einige Mitglieder der Familie politische Ämter, Ibn Chalduns Vater und Großvater jedoch zogen sich aus dem politischen Leben zurück und schlossen sich einem mystischen Orden (Tariqa; siehe auch Sufismus) an.
Erziehung und Ausbildung
Der hohe Rang seiner Familie verhalf Ibn Chaldun zu einem Studium bei den besten Lehrern Nordafrikas jener Zeit. Ibn Chaldun erhielt eine klassische arabische Erziehung: Koran, arabische Sprachwissenschaft, die die Grundlage zum Verständnis des Korans und des islamischen Rechts bildete, Hadith und Jurisprudenz (fiqh). Der Mystiker, Mathematiker und Philosoph al-?bil? führte ihn in die Mathematik, Logik und Philosophie ein, wobei er vor allem die Werke von Averroes, Avicenna, Raz? und at-Tus? studierte. Im Alter von 17 Jahren verlor Ibn Chaldun beide Eltern durch den in drei Kontinenten grassierenden ?Schwarzen_Tod?, die Pest, die auch in Tunis wütete.
Der Familientradition folgend strebte Ibn Chaldun eine politische Karriere an. Angesichts der ständig wechselnden Machtverhältnisse und Herrscher im damaligen Nordafrika bedeutete dies, einen gekonnten Balanceakt zu vollführen, Bündnisse zu knüpfen und Loyalitäten rechtzeitig aufzukündigen, um nicht in den Untergang der teilweise sehr kurzlebigen Herrschaften hineingezogen zu werden. Ibn Chalduns Biografie, die ihn in den Kerker, in höchste Ämter und ins Exil führte, liest sich stellenweise wie ein Abenteuerroman.
Erste Jahre in Tunis, Marokko und Granada
]]
Nach seiner Ausbildung in Tunis wurde er Sekretär des hafsidischen Sultans Abu Ishaq Ibrahim II. al-Mustansir. Zum merinidischen Hof hatte er schon 1347, als Abu 'l-Hasan Tunis besetzt hatte, gute Beziehungen gepflegt.
Nach seiner Übersiedlung aus Tunis nach Fes begann Chaldun seine politische Karriere im Alter von zwanzig Jahren mit dem Amt des k?tib al-?al?ma in der Kanzlei von Ibn Tafr?g?n und im Auftrag des Sultans Abu Ishaq. In dieser Zeit lebte und wirkte Ibn Chaldun in der unmittelbaren Nachbarschaft der Nasriden Muhammad_V., in Fes geholfen hatte, seine Herrschaft von diesem temporären Exil aus zurückzugewinnen. 1364 betraute ihn Muhammad mit einer diplomatischen Mission zum König von Kastilien, Pedro_dem_Grausamen, um einen Friedensvertrag abzuschließen. Ibn Chaldun beendete diesen Auftrag erfolgreich. Das Angebot Pedros, ihm die spanischen Besitztümer seiner Familie zurückzuerstatten und an seinem Hof zu bleiben, lehnte er allerdings höflich ab.
In Granada geriet Ibn Chaldun jedoch schnell in Konkurrenz zu Muhammads Wesir Ibn al-Chatib, der das enge Verhältnis zwischen Ibn Chaldun und Muhammad mit wachsendem Misstrauen beäugte. Ibn Chaldun versuchte, den jungen Muhammad zu seinem Ideal eines weisen Herrschers zu formen, ein Unterfangen, das nach Ibn al-Chatibs Ansicht unklug war und den Frieden des Landes gefährdete ? und die Geschichte gab seiner Einschätzung recht. Ibn Chaldun wurde auf Betreiben Ibn al-Chatibs schließlich nach Nordafrika zurückgeschickt. Ibn al-Chatib hingegen wurde später von Muhammad V. wegen unorthodoxer philosophischer Ansichten angeklagt und hingerichtet.
In seiner Autobiografie erzählt Ibn Chaldun wenig über den Konflikt mit Ibn al-Chatib und die Gründe seiner Rückkehr nach Afrika. Der Orientalist Muhsin Mahdi interpretiert dies als späteres Eingeständnis Ibn Chalduns, Muhammad V. völlig falsch eingeschätzt zu haben.
Hohe politische Ämter
Zurück in Afrika, akzeptierte Ibn Chaldun freudig die Einladung des hafsidischen Sultans Ab? ?Abdall?h in Bougie, sein Premierminister zu werden. In diese Periode fällt auch Ibn Chalduns abenteuerlicher Auftrag, unter den dortigen Berberstämmen Steuern einzutreiben. Nach dem Tode Ab? ?Abdall?hs 1366 wechselte er abermals die Fronten und schloss sich dem Herrscher von Constantine, Ab? l-?Abb?s, an.
Ibn Chalduns politische Begabung, vor allem im Umgang mit den nomadischen Berberstämmen, war bei den nordafrikanischen Herrschern mittlerweile höchst gefragt, wohingegen er selbst eher der Politik und ständigen Seitenwechsel müde wurde. Von Ab? Hamm?, dem Abdalwadidensultan von Tlemcen, ausgesandt auf eine Mission zu den Dawawida-Stämmen, suchte Ibn Chaldun Zuflucht bei einem der Berberstämme, den Aulad_?Ar?f. Über drei Jahre lebte er unter ihrem Schutz im Fort Qal?at Ibn Sal?ma im Süden von Bougie. In dieser Zeit 1374-1377 entstand die Muqaddima, die Einleitung zu seiner geplanten Weltgeschichte. Um das Werk zu vollenden, fehlte ihm in Ibn Sal?ma jedoch die nötige Literatur.
Daher kehrte Ibn Chaldun 1378 nach Tunis zurück und arbeitete dort weiter an seinem Geschichtswerk, dem Kit?b al-?ibar. Ab? l-?Abb?s, der mittlerweile Tunis erobert hatte, nahm Ibn Chaldun wieder in seine Dienste, doch ihr Verhältnis blieb belastet. Ab? l-?Abb?s zweifelte an der Loyalität Ibn Chalduns, der ihn zwar mit einem Exemplar der fertig gestellten Weltgeschichte bedacht hatte, aber die damals übliche Panegyrik auf den Herrscher einfach weggelassen hatte. Unter dem Vorwand, die Pilgerfahrt nach Mekka antreten zu wollen ? ein Ansinnen, das kein islamischer Herrscher einfach abschlagen konnte ?, erhielt Ibn Chaldun die Erlaubnis, Tunis zu verlassen und nach Alexandria zu segeln.
Letzte Jahre in Kairo
Im Vergleich zum Maghreb muss Ibn Chaldun sich in Ägypten wie im Paradies gefühlt haben. Während alle anderen islamischen Regionen mit Grenzkriegen und inneren Streitigkeiten zu kämpfen hatten, erfreute sich Ägypten unter der Herrschaft der Mamluken einer wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit.
Doch auch in Ägypten, wo Ibn Chaldun den Rest seines Lebens verbrachte, konnte er sich aus der Politik nicht ganz heraushalten. 1384 ernannte Sultan Barquq ihn zum Professor der Qamhiyya-Madrasa und zum obersten malikitischen Qadi. Die vier muslimischen Rechtsschulen, die Hanafiten, Malikiten, Schafiiten und Hanbaliten hatten traditionellerweise jede ihren eigenen obersten Richter. Ibn Chaldun gehörte der hauptsächlich in Westafrika verbreiteten malikitischen Rechtsschule an. In seiner reformerischen Amtsführung traf er jedoch auf Widerstand und musste sein Richteramt bereits im ersten Jahr wieder aufgeben.
Zu seinem mehr oder weniger freiwilligen Rücktritt mochte auch der schwere Schicksalsschlag beigetragen haben, der Ibn Chaldun 1384 getroffen hatte. Ein Schiff, das seine Familie nach Kairo bringen sollte, erlitt vor der Küste Alexandrias Schiffbruch, und Ibn Chaldun verlor dabei seine Frau und seine Kinder, mit Ausnahme zweier Söhne. Da seine Stellung am Hofe des Sultans erschüttert war, zog er sich auf sein Landgut bei der Oase Fayyum zurück. Im Jahre 1387 entschloss er sich, die Pilgerfahrt nach Mekka anzutreten, wo er auch einige Zeit in Bibliotheken verbrachte.
Nach seiner Rückkehr im Mai 1388 konzentrierte sich Ibn Chaldun stärker auf seine Lehrtätigkeit an diversen Kairoer Madrasas. Am Hof fiel er vorübergehend in Ungnade, da er während einer Revolte gegen Barquq ? unter Druck ? zusammen mit anderen Kairoer Juristen eine Fatwa, ein Rechtsgutachten gegen Barquq, herausgegeben hatte. Später normalisierte sich sein Verhältnis zu Barquq wieder und er erhielt eine erneute Berufung zum malikitischen Qadi (Kadi). Insgesamt sechsmal wurde er in dieses hohe Amt berufen, das er aus sehr verschiedenen Gründen nie lange behielt.
Unter Barquqs Nachfolger, seinem Sohn Faradsch, nahm Ibn Chaldun an einem Feldzug gegen den mongolischen Eroberer Timur Lenk teil, der auf Damaskus zu marschierte. Der beinahe siebzig Jahre alte Chaldun wollte Ägypten eigentlich nicht verlassen, nahm aber schließlich doch an der militärischen Unternehmung teil. Durch Gerüchten über eine Revolte gegen ihn dazu veranlasst, verließ der noch junge Faradsch seine Armee im heutigen Syrien und eilte zusammen mit einem Gefolge von Ratgebern und Offizieren zurück nach Kairo. Ibn Chaldun blieb mit anderen im belagerten Damaskus zurück.
Dort kam es im Dezember 1400 und Anfang 1401 zu historischen Treffen zwischen ihm und Timur Lenk, von denen er in seiner Autobiografie ausführlich berichtet. Er war Mitglied der Gesandtschaft der Bürger von Damaskus, die Timur Lenk um Gnade für ihre Stadt bitten sollte. Die Treffen erstreckten sich über zwei Wochen und die Gespräche zwischen dem Eroberer und dem Intellektuellen behandelten eine Vielzahl von Themen. Timur Lenk erkundigte sich bei Ibn Chaldun besonders eingehend nach den Verhältnissen in den Ländern des Maghreb, worüber Ibn Chaldun ihm einen langen Bericht schrieb, der in einen türkischen Dialekt übersetzt wurde und der heute als verloren gilt.
Ibn Chaldun kehrte dann Mitte März 1401 nach Kairo zurück. Die folgenden fünf Jahre verbrachte er in Kairo mit der Vollendung seiner Autobiografie und seiner Universalgeschichte und mit seiner Betätigung als Lehrer und Richter. Er starb am 17. März 1406, einen Monat nach seiner sechsten Ernennung zum malikitischen Qadi.
Werke
Anders als die meisten arabischen Wissenschaftler hat Ibn Chaldun wenig andere Werke neben seiner Universalgeschichte, dem Kit?b al-?ibar, verfasst. Auffallend ist, dass sich in seiner Autobiografie überhaupt keine Erwähnung dieser Schriften findet, was einige Wissenschaftler als Indiz dafür werten, dass Ibn Chaldun sich selbst vor allem als Historiker ansah und ausschließlich als Autor des Kit?b al-?ibar bekannt sein wollte.
Aus anderen Quellen wissen wir jedoch auch um einige weitere Werke, deren Entstehungszeit vorwiegend in die Periode von Ibn Chalduns Leben fällt, die er in Nordafrika und Spanien verbracht hat. Sein erstes Buch, einen zusammenfassenden Kommentar zur Theologie ar-Raz?s, schrieb er mit 19 Jahren unter der Aufsicht seines Lehrers al-?bil? in Tunis. Das Autograph, datiert auf das Jahr 1351 wird in der Bibliothek adscham wa l-barbar wa man asarahum min dawi as-sultan al-akbar ,Ibn Chalduns Hauptwerk, war ursprünglich als Geschichte der Berber konzipiert. Der Verfasser erweiterte jedoch später das ursprüngliche Konzept, so dass dieses Lebenswerk in der Endfassung eine ? auch mit einer eigenen Reimprosa abfasste, stellt Ibn Chaldun die Historiographie als einen der wichtigsten Wissenschaftszweige dar, der sich mit der Entstehung und Entwicklung der Zivilisation befasst. Zugleich distanziert er sich von der herkömmlichen Geschichtsschreibung und ersetzt sie durch die von ihm eingeführte Geschichtsbetrachtung. In diesen in den islamischen Wissenschaften einmaligen Betrachtungen und Analysen erklärt er die Legitimität von Staatsmacht und ihre Wurzeln mittels des von ihm umgedeuteten altarabischen Begriffs der Asabiyya. Die Übersetzung dieses Begriffs stellt sich schwierig dar, die Bedeutungen reichen von ?Stammeszugehörigkeitsgefühl? ?Blutsbande? und ?Sippensolidarität? bis zu ?Gruppengefühl? und Formen von Solidarität, die sich nicht allein auf Blutsverwandtschaft begründen. Die asabiyya ist bei Ibn Chaldun eine wesentliche Voraussetzung für die Gründung und für den Erhalt der weltlichen Macht (mulk) in jeder Epoche der Geschichte. Die weltliche Macht und ihr Erhalt ist die Grundlage jeder geordneten Zivilisation.
Seine Lehre von der Zivilisation und der Kultur (ilm al-umran) umfasst ausführliche Diskussionen des Verhältnisses von ländlich-beduinischem und städtisch-sesshaftem Leben, das einen für ihn zentralen Beduinen als Bewohner der ländlichen Regionen haben eine starke asabiyya und sind fester im Glauben, während die Bewohner der Städte im Verlauf mehrerer Generationen immer dekadenter und korrupter werden, ihre asabiyya also an Kraft verliert. Nach einer Spanne von mehreren Generationen ist die auf der asabiyya gründende Macht der städtischen Dynastie derart geschrumpft, dass sie Opfer eines aggressiven Stammes vom Land und mit starker asabiyya wird, der nach Eroberung und teilweiser Zerstörung der Städte eine neue Dynastie stellt.
Rezeption
Zahlreiche von Ibn Chalduns Ideen, Methoden und Konzepten wurden später als Vorläufer europäischer Theorien und Disziplinen angesehen. So wurden seine Erklärungen zu den Ursachen der Entstehung des Profits und des Kapitals () als Vorläufer von Unterentwicklung Nordafrikas genutzt.
Schriften
*Ibn Khald?n: Buch der Beispiele. Die Einführung. Übersetzt und eingeleitet von Mathias Pätzold. Reclam, Leipzig 1992. ISBN 3-379-01440-0
*Ibn Chaldun: Ausgewählte Abschnitte aus der Muqaddima. Hrsg. und übersetzt von Annemarie Schimmel. Mohr, Tübingen 1951.
*Ibn Khaldûn: Le Livre des Exemples. Tome I. Autobiographie Muquaddima. Hrsg., übers. und mit Anmerkungen versehen von Abdesselam Cheddadi. Gallimard, Paris 2002 (neueste franz. Übersetzung.). ISBN 2070114252
*Ibn Khaldûn: The Muqaddimah. An Introduction to History. Hrsg., übers. und mit Anmerkungen versehen von Franz Rosenthal. 3 Bde. Bollingen, New York 1958, 1986 (klassische Übersetzung). ISBN 0710001959
*Ibn Khald?n:al-Ta'rîf bi-ibn Khaldûn wa rihlatuhu gharban wa-sharqan. Hrsg. von Muhammad ibn Tâwît al-Tanjî. al-Qahirah, Kairo 1951 (Autobiografie).
*Ibn Khald?n: Le Voyage d'Occident et d'Orient. Hrsg. und übersetzt von Abdesselam Cheddadi. Sindbad, Paris 1980, 1995 (franz. Übersetzung der Autobiografie). ISBN 2-7274-3497-9
Literatur
*Mohammed Kamil Ayad: Die Geschichts- und Gesellschaftslehre Ibn Hald?ns. Forschungen zur Geschichts- und Gesellschaftslehre. Stuttgart ? Berlin 1930 (klassische Dissertation).
* Fuad Baali: The Science of Human Social Organization. Conflicting Views on Ibn Khaldun's (1332-1406) Ilm Al-Umran. Edwin Mellen Press, Lewiston NY 2005 (umfassender Literaturüberblick). ISBN 0-7734-6279-1
* Carl Brockelmann: Geschichte der arabischen Literatur. Zweite den Supplementbänden angepasste Auflage. Bd. 2, 314-317. Brill, Leiden 1949
* Walter Joseph Fischel: Ibn Khald?n in Egypt. His Public Functions and His Historical Research, 1382-1406. A Study in Islamic Historiography. Univ. of Calif. Press, Berkeley 1967. (Biografie und Bibliografie).
* Muhsin Mahdi: Ibn Khaldûn's Philosophy of History. A Study in the Philosophic Foundation of the Science of Culture. Allen and Unwin, London 1957, University Press, Chicago 1964, 1971. ISBN 0226501833
* Róbert Simon: Ibn Khald?n. History as Science and the Patrimonial Empire. Akadémiai Kiadó, Budapest 2002 (gründliche Erörterung des Diskussionsstands zu Ibn Chaldun). ISBN 963-05-7934-0
*Mohammed Talbi: Ibn Khaldun et le sens de l'histoire. In: Studia Islamica (SI). Maisonneuve-Larose, Paris 26.1967, 73-148.
Weblinks
*
• Ibn Khaldun im Web
• Griechische Wissenschaft in der islamischen Kulturkab:Ibn Xaldun

