Anton Pawlowitsch Tschechow
]]Anton Pawlowitsch Tschechow [] (russisch , wiss. Transliteration ; * 17. Januar/Jalta (Krim/Südukraine, Schwarzmeerküste) um. Dort lebte er einerseits in Jalta aber auch in einem Dorf außerhalb der Stadt, da er - als Arzt und guter Mensch - viele Menschen auch mitten in der Nacht kostenlos behandelte. Wegen dieser Tätigkeit kam er nicht zum Schreiben und mietete die Dorfwohnung an. In dieser Dorfwohnung empfing er auch Maxim Gorki, der ein Schlafverbot für Städte hatte.
1902 schrieb er an Sergei Diaghilew:
:Die heutige Kultur ist der Beginn einer Arbeit im Namen einer großen Zukunft, einer Arbeit, die vielleicht noch Zehntausende von Jahren dauern wird, damit die Menschheit, wenn auch in ferner Zukunft, die Wahrheit eines wirklichen Gottes erfahre, das heißt nicht errate und nicht bei Dostojewski suche, sondern klar erkenne, so wie man erkennt, daß zwei mal zwei vier ist.Tschechow, Briefe 1879-1904, 462; Perepiska A.P. Tschechowa w trjoch tomach, Bd. 3, 536.Im Sommer 1904 ging er in den Kurort Badenweiler in Deutschland. Dort verstarb er am 15. Juli (nach anderen Quellen am 14. Juli). Nach einem Glas Champagner sollen ?Ich sterbe? seine letzten Worte gewesen sein. Das Grab des Dramatikers befindet sich in Moskau.
Das Werk
Tschechow ist einerseits als Verfasser einer großen Zahl von Erzählungen hervorgetreten, andererseits als Dramatiker. Die bekanntesten Dramen sind Die Möwe (?????, ?ajka), Onkel Wanja (???? ????, Djadja Vanja), Drei_Schwestern (??? ??????, Tri sestry) und Der Kirschgarten (???????? ???, Vi?nevyj sad).
Die meisten seiner wichtigen Erzählungen, so zum Beispiel Krankenzimmer Nr. 6 (?????? ? 6, Palata ? 6), Die Dame mit dem Hündchen und In der Schlucht (? ??????, V ovrage), drehen sich um das Leben der Kleinbürger in Russland, um die Sünde, das Böse, den Verfall des geistigen Lebens und der Gesellschaft. Sie lesen sich als tiefer, müder Seufzer. Andere jedoch, wie Der Student (???????, Student) oder Die Steppe (?????, Step?), sind eine rauschende Huldigung an Gott, die Welt und das Menschengeschlecht. Tschechow nannte seine Dramen Komödien.
Von Tschechows brillanten Einaktern, auch ?Scherze? genannt, sind zu nennen: Der Bär, Der Heiratsantrag, Das Jubiläum und Tragödie wider Willen - Aus dem Leben der Sommerfrischler.
Wirkung
Die Stücke von Tschechow, die eine tragikomische Sicht auf die Banalität des Provinzlebens und die Vergänglichkeit des russischen Kleinadels zeigen, erhielten kurz nach der Übersetzung internationale Resonanz. Auch heute wird Tschechow als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte betrachtet. Die meisten seiner handelnden Personen sind anständig und sensibel. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, meistens vergeblich, wegen des Gefühls der Hilf- und Nutzlosigkeit. Die Forscher meinen, Tschechow habe die Passivität des Gesellschaftslebens des zaristischen Russlands kritisiert. Aber er hat seine Leser nie belehrt, er zog immer vor, die höchst individualisierten Charaktere samt ihren spezifischen Problemen in seinen Werken vorzuzeigen.
Tschechow übte einen immensen Einfluss auf die Formung der modernen Novelle und des Schauspiels aus. Zu seinen Innovationen zählen die auffällige Sparsamkeit an Erzählstrategien und die Bevorzugung der Persönlichkeit der Charaktere vor der Handlung; seine impressionistische Neigung zu den besonderen Ansichtspunkten; sein Verzicht auf die traditionellen Intrigen und, in den Worten Karl_Mays, der Einsatz der Atmosphäre ?zweideutiger Mischung sowie der äußeren Details als auch der inneren Projektion?. Tschechows Werk übte unmittelbaren Einfluss auf Schriftsteller und Novellisten des 20. Jahrhunderts aus, darunter James Joyce, Katherine Mansfield und Sherwood Anderson. Auch in den Stilen Katherine_Anne_Porters, Franz_Kafkas, Ernest_Hemingways, Bernard_Malamuds und Raymond_Carvers ist der Einfluss Tschechows zu erkennen.
Würdigungen
Am 15. Juli 1908, vier Jahre nachdem er in Badenweiler verstorben war, wurde Tschechow dort das weltweit erste Denkmal gesetzt; es war überhaupt das erste für einen russischen Schriftsteller außerhalb seiner Heimat. Es wurde kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 für Rüstungszwecke eingeschmolzen. Erst 1992 wurde eine neue Tschechow-Büste als Geschenk der Tschechow-Freunde der Insel Sachalin auf den leeren Sockel gesetzt.
Literatur
* Lydia Awilowa: Tschechow, meine Liebe. Erinnerungen. Berlin: Ed. Ebersbach. 2004. (= Blue notes; 20) ISBN 3-934703-70-4
* Rosamund Bartlett: Anton ?echov. Eine Biographie. Wien: Zsolnay. 2004. ISBN 3-552-05309-3
* Gerhard Bauer: "Lichtstrahl aus Scherben". ?echov. Frankfurt am Main u. a.: Stroemfeld. 2000. (= Nexus; 56) ISBN 3-86109-156-9
* Christine von Brühl: Die nonverbalen Ausdrucksmittel in Anton ?echovs Bühnenwerk. Bern u. a.: Peter Lang. 1996. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 16; Slawische Sprachen und Literaturen; 52) ISBN 3-631-49062-3
* Ivan Bunin: ?echov. Erinnerungen eines Zeitgenossen. Berlin: Friedenauer Presse. 2004. ISBN 3-932109-38-4
* Marija P. ?echova: Mein Bruder Anton Tschechow. Berlin: Kindler. 2004. ISBN 3-463-40446-X
* György Dalos: Die Reise nach Sachalin. Auf den Spuren von Anton Tschechow. Hamburg: Europ. Verl.-Anst. 2001. ISBN 3-434-50503-2
* Ingrid Dlugosch: Anton Pavlovi? ?echov und das Theater des Absurden. München: Fink. 1977. (= Forum Slavicum; 42) ISBN 3-7705-1594-3
* Raffaella Fortarel: Lebenseinstellungen - Glaubensvorstellungen. Ethische Positionen im Werk von Anton Pavlovi? ?echov. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang. 2003. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 16; Slawische Sprachen und Literaturen; 70) ISBN 3-631-51045-4
* Matthias Freise: Die Prosa Anton ?echovs. Eine Untersuchung im Ausgang von Einzelanalysen. Amsterdam u. a.: Rodopi. 1997. (= Studies in Slavic literature and poetics; 30) ISBN 90-420-0336-7
* Horst-Jürgen Gerigk: Die Russen in Amerika. Dostojewskij, Tolstoj, Turgenjew und Tschechow in ihrer Bedeutung für die Literatur der USA. Hürtgenwald: Pressler. 1995. ISBN 3-87646-073-5
* Natalia Ginzburg: Anton ?echov. Ein Leben. Berlin: Wagenbach. 2001. (= Salto; 17) ISBN 3-8031-1116-1
* Michael Haubrich: Typisierung und Charakterisierung in der Literatur. Dargestellt am Beispiel der Kurzgeschichten A. P. ?echovs. Mainz: Liber. 1978. ISBN 3-88308-007-1
* Karla Hielscher: Tschechow. Eine Einführung. München u. a.: Artemis. 1987. (= Artemis-Einführungen; 34) ISBN 3-7608-1334-8
* Roswitha Hoffrichter: Natur- und Raumdarstellungen in A. P. Cechovs Erzählungen. 1895 - 1902. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang. 1990. (= Beiträge zur Slawistik; 12) ISBN 3-631-42809-X
* Vladimir B. Kataev (Hsrg.): Anton P. ?echov - philosophische und religiöse Dimensionen im Leben und im Werk. Vorträge des Zweiten Internationalen Cechov-Symposiums, Badenweiler, 20.-24. Oktober 1994. München: Sagner. 1997. (= Die Welt der Slaven: Sammelbände; 1) ISBN 3-87690-675-X
* Rolf-Dieter Kluge: Anton P. ?echov. Eine Einführung in Leben und Werk. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1995. ISBN 3-534-12631-9
* Volker Müller: Tausend und eine Leidenschaft. Feuilletons, Szenen, Reisebilder, Essays aus Deutschland zum Tschechow-Jahr. Rostock: Koch. 2004. ISBN 3-937179-45-3
* Franz-Josef Ochsenfeld: Anton P. Tschechow, die Insel Sachalin. Köln: Hansen. 1994. (= Kölner medizinhistorische Beiträge; 66) ISBN 3-925341-65-X
* Wolfgang Pailer: Die frühen Dramen M. Gor'kijs in ihrem Verhältnis zum dramatischen Schaffen A. P. ?echovs. München: Sagne. 1978. (= Slavistische Beiträge; 122) ISBN 3-87690-148-0
* Peter Rippmann: Der andere ?echov. Ein Pamphlet. Bielefeld: Aisthesis. 2001. (= Aisthesis-Essay; 12) ISBN 3-89528-316-9
* Frank Rainer Scheck: Anton ?echov. München: dtv. 2004. (= dtv; 31075. dtv-Portrait) ISBN 3-423-31075-8
* Birgit Scheffler: Elemente des ?echovschen Dialogs im zeitgenössischen russischen Drama. München: Sagner. 1994. (= Slavistische Beiträge; 318) ISBN 3-87690-584-2
* Wolf Schmid: Ornamentales Erzählen in der russischen Moderne. ?echov - Babel' - Zamjatin. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang. 1992. (= Slavische Literaturen; 2) ISBN 3-631-44242-4
* Klavdia Smola: Formen und Funktionen der Intertextualität im Prosawerk von Anton ?echov. München: Sagner. 2004. (= Slavistische Beiträge; 428) ISBN 3-87690-877-9
* Anja Tippner: Alterität, Übersetzung und Kultur. ?echovs Prosa zwischen Russland und Deutschland. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang, 1997. (= Slavische Literaturen; 13) ISBN 3-631-49608-7
* Peter Urban: ?echov-Chronik. Daten zu Leben und Werk. Zürich: Diogenes. 2004. ISBN 3-257-01607-7
* Thomas Wächter: Die künstlerische Welt in späten Erzählungen ?echovs. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang. 1992. (= Slavische Literaturen; 1) ISBN 3-631-43844-3
* Birgit Wetzler: Die Überwindung des traditionellen Frauenbildes im Werk Anton ?echovs (1886 - 1903). Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang. 1991. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 16; Slawische Sprachen und Literaturen; 40) ISBN 3-631-44042-1
* Elsbeth Wolffheim: Anton ?echov. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. 1988. (= Rowohlts Monographien; 307) ISBN 3-499-50307-7
* Renata Helker/ Deutsches Theatermuseum München: Die Tschechows. Wege in die Moderne. Henschel Verlag. ISBN 3-89487-502-X
Verfilmungen
* 1926 - Überflüssige Menschen - Regie: Alexander Rasumni - Vorlage: elf Novellen
* 1939 - Celovek v futljare - Regie: Isidor Markovich Annenski - Vorlage: Erzählung Der Mann im Futteral
* 1944 - Die Hochzeit (Swadba) - Regie: Isidor Markovich Annenski
* 1944 - Sommerstürme (Summer storm) - Regie: Douglas Sirk
* 1954 - Herz ohne Liebe (Anna na sheje) - Regie: Isidor Markovich Annenski - Vorlage: Erzählung Anna am Halse
* 1954 - Das schwedische Zündholz (Schwedskaja spitschka) - Regie: Konstantin Judin - Vorlage: gleichnamige Erzählung
* 1955 - Die Grille (Poprygunja) - Regie: Samson Samsonow - Vorlage: gleichnamige Novelle
* 1960 - Die Dame mit dem Hündchen (Dama s sobatschkoi) - Regie: Jossif Chejfiz - Vorlage: gleichnamige Erzählung
* 1961 - Die Steppe (La steppa) - Regie: Alberto Lattuada - Vorlage: Erzählung Die Steppe. Geschichte einer Reise
* 1962 - Kontrabaß (Le contrebasse) - Regie: Maurice Fasquel
* 1963 - Die drei Gesichter der Furcht (I tre volti della paura) - Regie: Mario Bava - Vorlage der dritten Episode: eine Novelle von Tschechow
* 1966 - Seelchen (Duschetschka) - Regie: Sergej Kolossow
* 1966 - In der Stadt S. (W gorode S.) - Regie: Jossif Cheifiz
* 1968 - Die Möwe (The seagull) - Regie: Sidney Lumet - Vorlage: gleichnamiges_Bühnenstück
* 1969 - Der Kronzeuge (Glawny swidetel) - Regie: Aida Mansarewa
* 1970 - Die Möwe (Tschajka) - Regie: Juli Karassik - Vorlage: gleichnamiges_Bühnenstück
* 1971 - Onkel Wanja (Djadja Wanja) - Regie: Andrei Michalkow-Kontschalowski - Vorlage Bühnenstück Onkel Vanja. Szenen aus dem Landleben
* 1973 - Diese verschiedenen, verschiedenen Gesichter (Eti rasnyje, rasnyje, rasnyje liza) - Regie: Juri Saakow - Vorlage: verschiedene Erzählungen
* 1973 - Ein schlechter, guter Mensch (Plochoi choroschi tschelowek) - Regie: Jossif Chejfiz - Vorlage: Erzählung Das Duell
* 1974 - Romance with a Double Bass - Regie: Robert Young - Vorlage: Erzählung Romanze mit einem Kontrabass
* 1975 - Kaschtanka (Kastanka) - Regie: Roman Balajan
* 1977 - Unvollendete Partitur für ein mechanisches Klavier (Neokontschennaja pjessa djla mechanitscheskowo pianino) - Regie: Nikita Michalkow
* 1977 - Komische Leute (Smeschnyje ljudi) - Regie: Michail Schweizer
* 1978 - Die Steppe (Step) - Regie: Serhij Bondartschuk
* 1978 - Das Drama auf der Jagd (Drama a vadaszoton) - Regie: Károly Esztergályos
* 1978 - Drama auf der Jagd (Drama na ochote) - Regie: Emil Lotjanu
* 1979 - Die Erbin (The beneficiary) - Regie: Carlo Gebler
* 1980 - Erzählungen eines Unbekannten (??????? ???????????? ????????) - Regie: Vytautas ?alakevi?ius
* 1983 - Drei Schwestern - Fernsehfilm DDR 1983 - Regie: Thomas Langhoff
* 1984 - Der Weidenbaum - Regie: Sohrab Shahid Saless
* 1984 - Der Bär - Regie: Don Askarjan
* 1987 - Schwarze Augen (Otschi tschornye) - Regie: Nikita Michalkow - Vorlage: Motive nach der Erzählung "Die Dame mit dem Hündchen"
* 1987 - Der schwarze Mönch (Tschorny monach] - Regie: Iwan Dychowitschny
* 1988 - Fürchten und lieben (Paura e amore) - Regie: Margarethe von Trotta - nach Motiven des Dramas "Drei Schwestern"
* 1990 - Ariadne - ARD/RAI - nach einer Kurzgeschichte - Regie: Jochen Richter - mit Barbara Wussow, Albert Fortell, Nikolaus Paryla
* 1994 - Vanya - 42. Straße (Vanya 42d street) - Regie: Louis Malle - Vorlage: Bühnenstück Onkel Vanja. Szenen aus dem Landleben
* 1994 - Eine Liebe in Australien (Country life) - Regie: Michael Blakemore - Vorlage: Bühnenstück Onkel Vanja. Szenen aus dem Landleben
* 1995 - August (August) - Regie: Anthony Hopkins - Vorlage: Bühnenstück Onkel Vanja. Szenen aus dem Landleben
Hörbücher
* Drei Schwestern Gelesen von Ernst Jacobi, Julia Costa, Cordula Trantow, u.v.a. Der Hörverlag, München 2003. 2 CD (Laufzeit 130 Min.). ISBN 3-89584-706-2.
* Der Kirschgarten Gelesen von Marianne Hoppe, Cordula Trantow, Luitgard Im, Günter Mack, Ernst Jacobi, u.v.a. Der Hörverlag, München 2003. 2 CD (Laufzeit 95 Min.). ISBN 3-89584-707-0.
Filme über Tschechow
* 1969 Sujet für eine Kurzgeschichte (Sjushet dlja nebolschowo rasskasa'') - Regie: Sergej Jutkewisch
Musik über Tschechow-Texte
* 2005 Kammeroper "Der Roman mit dem Kontrabass" von Jürg Baur
Zitate
* Eine Frau kann die Freundin eines Mannes nur in folgender Reihenfolge werden: zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte, dann seine Freundin. (aus: Onkel Vanja)
* Wenn du das Leben verstehen willst, hör auf zu glauben, was die Leute sagen und schreiben. Beobachte lieber dich selbst und mach dir deine eigenen Gedanken.
* Unzufriedenheit mit sich selbst bildet ein Grundelement jedes echten Talents.
* Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
* Der Kluge lernt, der Dummkopf erteilt gern Belehrungen.
Weblinks
** Die Datenbank [http://www.ib.hu-berlin.de/~pbruhn/russgus.htm RussGUS]weist mehr als 800 Publikationen nach (dort unter Suche - Einfache Suche: Cechov*)
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• kostenlose Hörbücher mit Kurzgeschichten Tschechows
• Illustrierte Biographie von Anton Tschechow
• Kurzbiografie zu Anton ?ehov
• Tschechows Werke im russischen Original
• Stadtportal von Taganrog - Geburtsstadt von Anton Tschechow
Quellen
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