Georg Carolides
Georg Carolides von Karlsberg (tschechisch Ji?í Carolides auch Georgius Carolides a Carlsperga, Jiri Carolides z Karlsperka, Georg von Karlsperk) (11. April 1569 in Prag; ? 21. Oktober 1612 ebenda), war tschechischer Humanist und Dichter.Von 1569 bis 1612 war er Rechtsgelehrter und Hofdichter in Prag, das er zeitlebens nicht verließ, aber trotzdem über die Grenzen bekannt war. Er stammte aus einer angesehenen, reichen Familie, studierte an der Prager_Universität, schloss als Meister_der_Freien_Künste ab und lehrte dort kurz.
Danach zog er in die Prager Neustadt (Nové M?sto) und schrieb für den kaiserlichen Hof des Rudolf_II. Gedichte sowie Epigramme. Aufgrund seiner Leistung wurde er dann auch geadelt.
Werke
* Pam?tní ver?e (1601)
* Prorok Sofoniá? (1612)
Literatur
*Enchiridion Bd. 1, S. 326-346. - Georgii Carolidae a Carlsberga Farraginis Symbolicae, e satellitio Viviano, Centuria Prima - Quinta
*H. Businská, J. Martínek: Renesan?ní poesie, Prag 1975
Siehe auch
• tschechischer Schriftsteller]

