Carnival Cruise Lines
{{Infobox_Unternehmen| Name = Carnival Cruise Lines Inc.
| Logo =
| Unternehmensform = Tochter der Carnival Corporation & plc
/'> Slogan = The World's Most Popular Cruise Vacation
| Gründungsdatum = Florida
/'> Leitung = Miami.
Geschichte
Ted Arison, der vormals Partner von Knut Kloster in dessen Norwegian Cruise Line gewesen war, dieses aber nach einem Disput verlassen hatte, gründete 1972 die Carnival Cruise Lines mit zuerst nur einem Schiff, der Mardi Gras (vormals Empress of Canada), die bereits auf ihrer Jungfernfahrt für die CCL auf Grund lief, aber wieder flott gemacht werden konnte. Der damalige Barkeeper kreierte "spontan" einen Cocktail mit dem Namen ?Mardi Gras on the Rocks?. Dieser Cocktail wurde noch lange auf den Schiffen der CCL gemixt.
Trotz dieses Rückschlags feierte die Gesellschaft bald einen Erfolg nach dem anderen. 1984 schaltete Carnival für 10 Mio. USD eine Werbekampagne im US-Fernsehen, die bis dahin größte ihrer Art, drei Jahre später bot sie zum ersten mal Aktien auf dem freien Markt an. Ein Übernahmeversuch des direkten Konkurrenten Royal Caribbean Cruise Line durch Carnival kam 1988 im letzten Moment nicht zustande, dafür erwarb Carnival die Holland-America Line, welche 1871 gegründet wurde, mit Windstar Cruises für 900 Mio. USD. 1991 erwarb sie auch die Seabourn Cruise Line AS. Im Jahre 1994 stellte Carnival das neue Tochterunternehmen ?FiestaMarina Cruises? vor, dessen Betrieb jedoch schon Ende des Jahres wieder eingestellt wurde.
Ab 1994 stand der Name Carnival Cruise Lines dann nur noch für die Gründungsgesellschaft. Die Hauporganisation für diese und alle zugekauften Kreuzfahrtgesellschaften benannte sich in Carnival Corporation um.
Mit der Carnival Destiny ging 1996 das erste Passagierschiff von mehr als 100.000 BRZ in Dienst, womit der seit 1940 bestehende Rekord der RMS Queen Elizabeth eingestellt war.
1998 erwarb die Carnival Corporation die italienische Costa Crociere S. p. A., eine der führenden europäischen Kreuzfahrtlinien, sowie die renommierte Cunard Line, nachdem der Cunard-Mutterkonzern Trafalgar House Investments durch die norwegische Kvaerner-Gruppe zerschlagen worden war. 2002 folgte für 1,2 Mrd. US-Dollar die Übernahme der P & O-Princess Cruises Ltd., die damalige Nr. 3 der Kreuzfahrtgesellschaften, von der P_&_O. In diesem Geschäft enthalten waren die Gesellschaften P & O Cruises, Princess Cruises, P & O Holiday, Swan Hellenic und die deutsche P & O-Tochter Aida_Cruises.
Liste der Kreuzfahrtschiffe
Weblinks
• Carnival website

