Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Carlos Ferrero Costa
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Carlos Ferrero Costa
Carlos Ferrero Costa (
1941) war
Ministerpräsident und Präsident des
Kongresses von
Peru.
Sein Vorgänger als Ministerpräsident war
Beatriz Merino, welcher am
15. Dezember 2003 auf Bitten des Präsidenten
Alejandro Toledo zurücktrat. Bevor er Ministerpräsident wurde, war er von 2001 bis 2003 Präsident des Kongresses von Peru.
Er arbeitete für den früheren Präsidenten
Alberto Fujimori und wurde in dessen Partei mehrere Male gewählt. Nachdem er in Ungnade gefallen war, wechselte er zur Oppositionspartei und kandidierte nach dem Rücktritt von Fujimori als Gegenkandidat zu
Valentín Paniagua für die Präsidentschaft des Kongresses.
Sein Bruder ist
Botschafter und war
Außenminister während der Fujimori-Regierung.