Karl Winnacker
Karl Winnacker (1. September 1903 in Wuppertal-Barmen, ? 5. Juni 1989 in Königstein[http://www.siemens-ring.de/ringtraeger/winnacker.html Stiftung Siemens-Ring], abgerufen am 17.05.2007) war ein deutscher Hochschullehrer und Wirtschaftsführer.
Nach einer Tätigkeit bei der IG Farben war er unter anderem Vorstandsvorsitzender der Hoechst AG und Vorsitzender des Deutschen Atomforums. Er war Autor von Lehrbüchern zur Technischen Chemie. Nach ihm ist das Karl-Winnacker-Institut als Instrument der DECHEMA e.V. benannt. In den 1970er Jahren war er Honorarprofessor für angewandte Chemie an der Universität Frankfurt am Main.
Sein Sohn ist der Chemiker Ernst-Ludwig Winnacker.
Veröffentlichungen
* Nie den Mut verlieren. Erinnerungen an Schicksalsjahre der deutschen Chemie. Econ, München 1983. ISBN 3430197902
* Chemische Technik, Band 1 bis 6
* Chemische Technologie, Band 1 bis 6
* Karl Winnacker / Karl Wirtz: Das unverstandene Wunder. Kernenergie in Deutschland. Econ, Düsseldorf-Wien 1975. ISBN 3-430-19792-9
* Schicksalsfrage Kernenergie. Econ, München 1978. ISBN 3430197937
Weblinks
• Karl-Winnacker-Institut
• Stiftung Werner-von-Siemens-Ring: Biographie Karl Winnacker

