Stachelmakrelen
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! Wissenschaftlicher_Name
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| class="taxo-name" | Carangidae
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Die der Stachelmakrelen (Carangidae) oder Pferdemakrelen besteht aus 140 en in 33 en. Sie leben in tropischen und subtropischen Zonen des Atlantik und des Indopazifik und halten sich sowohl im offenen Meer als auch in Küstennähe an steil abfallenden Riffen auf.
Gestalt
Stachelmakrelen haben eine stromlinienförmige Gestalt mit seitlich zusammengedrücktem oder rundem Ouerschnitt und meist silbriger Farbe. Der Kopf hat oft ein steiles Profil. Brustflossen, Schwanzflossen und der vordere Bereich der Rücken- und Afterflosse sind lang ausgezogen und nach hinten geboden. Die durchgehende Seitenlinie wird im hinteren Teil durch verstärkte Schuppen geschützt.
Sonstiges
Sie sind Raubfische, die Fischlarven, kleine Freiwasserfische, wie Sardinen und pelagisch lebende kleine Krebstiere erbeuten.
Stachelmakrelen sind beliebte Speise- und Anglerfische und von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Arten (Auswahl)
Ein wichtiger Nutzfisch der nordwesteuropäischen Meere ist der Stöcker (Trachurus trachurus (Linnaeus, 1758)), auch Bastardmakrele genannt.
Besonders auffällige Arten sind die Fadenmakrele (Alectis ciliaris (Bloch, 1787)) und der Bodengucker (Selene vomer (Linnaeus, 1758)).
(Selene vomer)]]
Bei der in allen tropischen Meeren vorkommenden, 60 Zentimeter groß werdenden Fadenmakrele (Alectis ciliaris) sind bei den Jungfischen die ersten 7 bis 8 Strahlen der Rückenflosse und die ersten 4 bis 5 Strahlen der Afterflosse fadenartig auf doppelte Körperlänge ausgezogen.
Der im tropischen und subtropischen westlichen Atlantik lebende, 30 Zentimeter groß werdende Bodengucker (Selene vomer) fällt durch seine kuriose Gestalt auf. Man kann ihn in einem großen Meerwasseraquarium des Zoologischen_Gartens_Berlin bestaunen.
Literatur
* Baensch/Patzner: Mergus Meerwasser-Atlas Band 7 Perciformes (Barschartige), Mergus-Verlag, Melle, ISBN 3-88244-107-0
Weblinks
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[http://filaman.uni-kiel.de/Summary/FamilySummary.cfm?ID=314 Stachelmakrelen bei Fishbase] (en.)

