Buxheim (Oberbayern)
Buxheim ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.
Geografie
Geografische Lage
Buxheim liegt im Naturpark Altmühltal westlich von Ingolstadt.
Ausdehnung des Gemeindegebiets
Das Gemeindegebiet umfasst die Gemarkung Buxheim mit dem Gemeindehauptort und Pfarrdorf Buxheim sowie den Einzelhöfen Moosbauer, Moosmühle, Hessenhof und Reinboldsmühle sowie die Gemarkung Tauberfeld mit dem Kirchdorf Tauberfeld.
Nachbargemeinden
Buxheim grenzt im Nordosten an die Gemeinde Hitzhofen, im Osten an die Gemeinde Eitensheim, im Südosten an den Markt Gaimersheim, im Süden an die Kreisfreie Stadt Ingolstadt, im Westen an den Markt Nassenfels sowie im Nordwesten an die Gemeinde Adelschlag.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat von Buxheim hat 16 Mitglieder.
• Union in Bayern/'>CSU]: 8 Sitze
• Partei Deutschlands|SPD]: 3 Sitze
• Wähler|Parteiloser Block]: 5 Sitze
(Stand: St._Michael in der Ortsmitte von Buxheim wurde 1911 durch Hans Schurr in neubarocken Formen unter Einbeziehung des älteren Turms (im Kern um 1340, Obergeschosse um 1720) errichtet. Zur Innenausstattung zählen neben den frühklassizistischen Altären (um 1780, die Figuren wohl von Joseph Anton Breitenauer) eine barocke Kanzel (um 1670/80), eine Schnitzfigurengruppe der Hl._Anna mit Maria (um 1520) sowie zwei Gemälde aus dem säkularisierten Kloster Notre-Dame in Eichstätt von Josef Anton Glanschnig (bezeichnet 1736). Der benachbarte Pfarrhof stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts, das Benefiziatenhaus aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Es befand sich bis um das Jahr 1919/20 eine Brauerei in fürstbischöflichem Besitz in der Ortsmitte von Buxheim. Dazu gehörten ein Brauhaus, mehrere Stadel und landwirtschaftliche Anwesen, sowie großflächiger Grundbesitz. Im Jahre 1918 wurde die Brauerei in private Hände verkauft und um 1919/20 abgebrochen. Letzter Brauereibesitzer war Otto Schanz. Das alte fürstbischöfliche Steinwappen, dass über dem Torbogen des Brauereigebäudes angebracht war, gilt als letztes Überbleibsel der Brauerei und fand sein Dasein beim Neubau des Gemeindeamtes, eingelassen in die Nordmauer, oberhalb des Haupteinganges. Das Wappen trägt die Inschrift Joannes Anton D. G. Episcopus et 5. R. Imperii Princeps Eystetensis und ist mit der Jahreszahl 1729 versehen.
Die Kath. Filialkirche St._Martin'' im Gemeindeteil Tauberfeld mit im Kern mittelalterlichem Turm stammt von 1629 und wurde 1948 nach Westen erweitert und der Chor dorthin verlegt. Die barocke Ausstattung wurde weitgehend aus dem Vorgängerbau übernommen.
Weblinks
• Bürgernetzverein Ingolstadt e. V. (bingo e. V.

