Burg Gräfenstein
|Höhenordinate = 447
|Höhe-Bezug = DE-NN
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Die Burg Gräfenstein ist eine Palas stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert und geht somit auf die Stauferzeit zurück.
Die erste Zerstörung erfolgte 1525 im Bauernkrieg. 1535 wurde die Burg wieder aufgebaut und anschließend als Wohnsitz des Pfalzgrafen Ruprecht von Zweibrücken-Veldenz genutzt. 1635, während des Dreißigjährigen_Krieges, wurde die Burg durch einen Brand zur Ruine und war auf Dauer unbenutzbar.
Trotzdem war die Wehranlage noch recht gut erhalten. Das Land Rheinland-Pfalz ließ die Burgruine 1985/86 umfassend und aufwändig restaurieren.
Anlage
Ihre Länge beträgt etwa 80, ihre Breite etwa 60 m. Als einzige Burg in Deutschland hat Gräfenstein einen siebeneckigen Bergfried. Dieser kann auch heute noch über eine enge Wendeltreppe bestiegen werden.
Literatur
* Alexander Thon (Hrsg.): ... wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg. Burgen in der Südpfalz. 2., verb. Aufl. Schnell + Steiner, Regensburg 2005, S. 58-63, ISBN 3-7954-1570-5.
Weblinks
• Info-Westpfalz: Burg Gräfenstein
• deutsche-wein-strasse: Burg Gräfenstein
• Bilder von Ruine Gräfenstein bei Burgenparadies.de

