Burg zu Burghausen
|Höhenordinate = 420
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Die 'Voralpenland, nahe der Grenze zum österreichischen Bezirk Braunau. Die umgebende Landschaft ist hügelig, relativ stark bewaldet und wird von einer Reihe von kalten Flüssen aus den nahen Alpen in Richtung Donau durchzogen. Einer von ihnen ist die Salzach, an deren Ufer die Altstadt von Burghausen (360 m über Normalnull) liegt.
Die Bauten der Burg erstrecken sich über einen schmalen und lang gestreckten Bergrücken, der Fluss und Altstadt vom gegenüber liegenden Wöhrsee trennt. Die Hauptburg, der älteste Teil, liegt am südlichen Ende des Rückens; einen Kilometer weiter nördlich befindet sich der einzige ebenerdige Eingang zur Burg. Die steilen Hänge nach Westen, Osten und Süden sind mit Gras und einzelnen Bäumen bewachsen, sie werden heute von Ziegen beweidet und so von dichterer Vegetation frei gehalten.
Anlage
Erster Burghof
thumb|right|600px|Übersicht_der_Gesamtanlage
Die Burg ist in sechs Burghöfe unterteilt und bis auf wenige Ausnahmen aus Tuffquadersteinen errichtet. Die Hauptburg im Süden stellt den ältesten Teil der Burg dar und enthält die zentralen mittelalterlichen Elemente: Palas, Dürnitz, Kemenate, Schlosskapelle, Schatzkammer und Kerker. Der letzte große Ausbau fand 1525 statt, Teilweise wurden die Gebäude später noch stark verändert. Neben dem Eingangstor in die Hauptburg steht nach Osten das Torwartstüberl (beides etwa 1480). Dahinter liegt der Torzwinger, der durch das innere Burgtor (Elsbethen-Tor) in den Innenhof führte. Das Elsbethen-Tor war mit dem siebenstöckigen Bergfried verbunden und konnte mit einem Fallgitter in Notfällen schnell verschlossen werden. Nach Eintritt in den inneren Burghof ist rechts (nach Westen) die mehrstöckige Kemenate zu erkennen, die Wohnung der Herzogin und des Hofstaats; die Mauern und ältesten Teile der Innenräume stammen aus dem 13. Jahrhundert. Gegenüber steht die spätgotische Dürnitz mit Lagerräumen im Keller, Speisesaal und Tanzsaal im ersten Stock. Unter dem Schwibbogen hindurch, der die beiden genannten Teile miteinander verbindet, gelangt man in den südlichsten Bereich der Burg, der vom Palas abgeschlossen wird. Zwischen Dürnitz und Palas findet sich die innere Schlosskapelle (Elisabeth-Kapelle) von 1255 sowie anschließend der Kerker aus derselben Zeit und die Schatzkammer von 1484. Heute befinden sich im ersten Burghof neben einem privaten Wohnteil das Burgmuseum, in dem die herzoglichen Wohnräume besichtigt werden können, ein Heimatmuseum, eine Außenstelle der staatlichen Gemäldegalerie Bayerns und wechselnde andere Ausstellungen. Die Verbindung über den tiefen Graben zum anschließenden zweiten Burghof ist eine relativ junge Holzbrücke. Hangabwärts finden sich auf den übrigen drei Seiten der Hauptburg der obere bzw. untere Zwinger, also hohe, der Burg vorgelagerte Mauern.
Zweiter Burghof
Der zweite Burghof, der in der heutigen Form im späten Mittelalter als erste Erweiterung zur Hauptburg gebaut wurde, enthält nur noch wenige der originalen Gebäude. Der Marstall und die Hofpfisterei (beide von 1478) sind verschwunden, lediglich die Wohnungen der Marstaller und Fuhrknechte sind erhalten. Diese wurden allerdings mehrmals umgenutzt und baulich angepasst; während der Zeit der Garnison Burghausen dienten die Gebäude als Kantine. Abgeschlossen wird der zweite Burghof durch das Georgstor, 1494 erbaut und nahezu unverändert erhalten. Es begrenzt den Hof nach Norden. Auf dem Georgstor, über dem Eingang, befindet sich ein spätgotisches Doppelwappen, das an die Hochzeit von der Prinzessin Hedwig von Polen mit Herzog Georg von Wittelsbach (Landshuter Hochzeit, 1475) erinnert.
Dritter Burghof
Im dritten Burghof steht spätestens seit den 1420er Jahren das alte Zeughaus. Es stand also bereits vor der Einfriedung und Gestaltung des Geländes als Burghof. Es ist gut erhalten, wenn auch in der frühen Neuzeit baulich leicht verändert. Die ursprüngliche Funktion war die einer Lagerstätte für Getreide und Waffen; die ehemals direkt angrenzende Schmiede steht nicht mehr. Die östliche Seite des Hofs wird begrenzt von den so genannten Pfefferbüchsen, drei kleinen Geschütz- und Wehrtürmchen. Vom dritten Burghof führen steile Pfade sowohl in die Altstadt als auch an den gegenüber liegenden Wöhrsee. Ein weiteres erhaltenes Gebäude ist die ehemalige Wohnung des Zeugwarts, später Majorswohnung der Garnison.
Vierter Burghof
Der vierte Burghof wird im Osten vom so genannten Haberkasten begrenzt. Ursprünglich um 1400 als große Stallung und Lagerhaus errichtet, wurde er 1878 abgebrochen, 1960 aber nach originalem Grundriss wieder aufgebaut. Er beherbergt seit 1995 die Athanor Akademie für Darstellende Kunst in Burghausen. Der südlich anschließende, wesentlich ältere Kornmesserturm diente zunächst als Wohnung des Lagerverwalters, später des Mesners der inneren Schlosskapelle der Hauptburg. Der Kaplan lebte später gegenüber in einem ausgebauten Wehrturm. Die Nordseite des vierten Burghofs besteht aus einem zusammenhängenden Gebäudekomplex, der zugleich die Grenze zum fünften Burghof markiert. Das größte der Gebäude wurde im 16. Jahrhundert wahrscheinlich als Zeughaus erbaut, Mitte des 18. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau zum Zuchthaus. Am östlichen Abhang zur Altstadt wird der Bau vom Hexenturm begrenzt, einem Gefängnisturm mit mehreren Zellen, in dem im Jahr 1751 auch die letzte in Burghausen als Hexe hingerichtete Frau eingesperrt war. Auf der anderen Seite des engen Tors, durch das man in den fünften Burghof gelangt, steht der Folterturm. Er ist heute als privates Museum zugänglich, in dem in authentischer Umgebung eine Reihe von frühneuzeitlichen Folter- und Mordwerkzeugen betrachtet werden können. In Burghausen wurden vor allem in der Frühen_Neuzeit Tausende von Menschen hingerichtet; die letzte Hinrichtung fand 1831 statt. Der Hinrichtungsplatz war aber nicht auf der Burg, sondern auf einem Feld wenige Kilometer nördlich.
Fünfter Burghof
Auf dem fünften Burghof schließt auf der Ostseite das Spinnhäusl an den Gefängniskomplex an, ein vergleichsweise kleines Frauengefängnis aus dem 16. Jahrhundert, das bei einem Umbau 1968 allerdings stark verändert worden ist. Ebenso stark verändert wurde der bereits 1960 zu einem Aussichtspunkt umgebaute ehemalige Gärtnerturm nördlich davon. Der weite, begrünte Platz vor den beiden Gebäuden war der Garten des Vitztums im Rentamt Burghausen. In ganzer Pracht erhalten ist die von Ulrich Pesnitzer erbaute und 1489 geweihte äußere Schlosskapelle, oft Hedwigs-Kapelle genannt. Sie war von Herzogin Hedwig und Herzog Georg von Wittelsbach kurz nach ihrer Hochzeit in Auftrag gegeben worden und gilt als eines der schönsten spätgotischen Bauwerke Bayerns. Die nördliche Begrenzung des fünften Burghofs bildet zum einen das ehemalige Kastenamt mit den später errichteten Wohnbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert, und der gegenüber liegende Kastengegenschreiber-Turm, der 1803 abgebrannt und verändert wieder aufgebaut wurde. Die beiden Gebäude waren bis zu diesem Zeitpunkt durch einen Torbogen verbunden.
Sechster Burghof
Während weite Teile der Burghöfe zwei bis fünf von Wehrmauern umgeben sind, ist der sechste und nördlichste Burghof wieder umfassender mit Gebäuden bebaut. Der Hangrücken ist hier schon wesentlich breiter und verleiht dem Hof einen platzartigen Charakter. Auf der Westseite stehen drei Wehrtürme aus dem 14. Jahrhundert, die zu Zeiten des Rentamts in Gerichtsschreiber-, Benefiziaten- und Forstmeister-Turm umgewandelt wurden. Dazwischen befinden sich zahlreiche kleinere Handwerker-Häuser. Auf der Ostseite des Hofes liegt das Christophs-Tor zum Hofberg, einem mit Fuhrwerken befahrbare Weg zur Altstadt. Die umgebenden Gebäude stammen überwiegend aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und waren ebenfalls Verwaltungsgebäude des Rentamts. Ein Turm diente von 1779 bis 1801 als Wohnung des Scharfrichters von Burghausen. Vor der Abtretung des Innviertels an das gerade entstehende Kaisertum Österreich wohnte der Scharfrichter in Ach auf der gegenüber liegenden Seite der Salzach. Nicht mehr erhalten ist der tiefe Burggraben mit dem dahinter liegenden mächtigen Wehranlage, die die Burg und die gesamte Altstadt nach Norden abschlossen. Der Zugang erfolgte über eine Zugbrücke über den Graben in den Torzwinger, der komplett verschlossen werden konnte und von dem je ein Tor zur Burg, Stadt und vor die Mauern führte. Heute existiert nur noch das Christophs-Tor.
Geschichte
Antike und frühes Mittelalter
Es wird wie erwähnt vermutet, dass es bereits im 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. keltische Abschnittsbefestigungen auf dem Areal der heutigen Hauptburg gab. Die Gebiete zwischen Inn, Alz und Salzach waren jedenfalls schon in vorrömischer Zeit besiedelt und die Menschen mit Flussschifffahrt vertraut; die strategisch günstige Lage des Burghügels über der Salzach ist ein starkes Indiz dafür, dass er zumindest zeitweise bewohnt war. Spätestens seitdem und bis weit in die frühe Neuzeit war das Schicksal von Stadt und Burg untrennbar verbunden mit dem Handel von Salz über die Salzach.
Bis zum frühen Mittelalter gibt es kaum konkrete Hinweise auf eine Besiedlung des Burghügels. Vom 8. bis ins 10. Jahrhundert stand an der Stelle wahrscheinlich ein befestigter Amtshof der agilolfingischen Herzöge zur Überwachung der Salzschifffahrt. Zahlreiche Siedlungen in der nahen Umgebung lassen sich aus dieser Zeit nachweisen, zudem war das Inn-Salzach-Mündungsgebiet geografisches Zentrum des agilolfingischen Machtbereichs, der im 10. Jahrhundert vom Lech bis zum Wienerwald und vom Fichtelgebirge bis zur Adria reichte. Der Zerfall des agilolfingischen Stammesherzogtums führte zu der Tatsache, dass sich die Umgebung der Burg Burghausen zu einem politischen Grenzgebiet zwischen dem Hochstift Passau, dem Erzstift Salzburg, dem Herzogtum Österreich und der Fürstpropstei Berchtesgaden verwandelte. Die strategisch günstige Lage in geografischem Sinn erweiterte sich um eine politische Dimension.
Hochmittelalter und spätes Mittelalter
thumb|right|300px|Der_Haupthof_der_Burg
Aus dem Jahr 1025 datiert die älteste überlieferte Quelle, in der Burghausen zum ersten Mal als Reichsgut urkundlich erwähnt wird. Zu dieser Zeit wie im gesamten 11. Jahrhundert ist auf dem Burghügel der Sitz der Grafen von Burghausen nachzuweisen; unter der Herrschaft des Aribonen Sighard ist ein erster größerer Ausbau um 1090 zurückzuführen. Aus dieser Zeit sind noch Fragmente des Palas und des Kerkers erhalten. 1130 wurde der Siedlung unter der Burg das Marktrecht verliehen und Burghausen in Quellen bereits als 'urbs' bezeichnet. 1140 wurde in der Talsiedlung der Vorgängerbau der heutigen Jakobskirche geweiht. Nach dem Tod des letzten Sighardingers Gebhard II. im Jahr 1168 ging die Burg schließlich in den Besitz und Machtbereich der Wittelsbacher über, Teile der dazugehörigen Ländereien gingen an die Babenberger. Ab 1180 wurde die Burg massiv weiter ausgebaut. 1235 schließlich erhielt Burghausen das Stadtrecht; zwischen Burg und Salzach hat sich mittlerweile eine für mittelalterliche Verhältnisse stattliche Ansiedlung entwickelt.
Nach der ersten Teilung Bayerns wird unter Herzog Heinrich_XIII. 1255 eine völlig neue Anlage gebaut, die teilweise noch heute innerhalb der Hauptburg erhalten ist. Die innere Schlosskapelle aus diesem Jahr ist die älteste gotische Kirche im südbayerischen Raum. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen Dürnitz und Kemenate. Die Burg diente ab jetzt als zweite Residenz der Herzöge von Niederbayern neben Landshut und als Grenzbollwerk gegen die Bistümer Salzburg und Passau.
In den beiden darauffolgenden Jahrhunderten fanden die wichtigsten und intensivsten Bauperioden statt. Unter den drei letzten Wittelsbacher Herzögen der niederbayerischen Linie (Heinrich 1393-1450, Ludwig 1450-1479 und Georg 1479-1503) wurde die Burganlage massiv ausgebaut und erhielt ihren heutigen Charakter. Besonders die Angst vor den anrückenden Türken Ende des 15. Jahrhunderts führte zu einem starken Festungsausbau. Aber für eine Residenz war nicht nur der Ausbau zur Festung wichtig, die Burg musste auch den Raum für ein funktionierendes Gemeinwesen bieten: Die Anlage bekam die Gestalt einer in sich geschlossenen, großzügigen Wehr- und Wohnburg. In dieser Zeit erreichte die Burg vor allem aber auch ihre heutige Länge von über einem Kilometer.
Mit dem Landshuter Erbfolgekrieg (1504/05) und der damit verbundenen 'Wiedervereinigung' der Bayerischen Herzogtümer verlor Burghausen den Status als Residenz. Stattdessen diente die Burg nun den Söhnen Herzog Albrechts als 'Prinzenwohnsitz'. Zu dieser Zeit lebte auch der Chronist Johannes Thurmayr, besser bekannt als Johannes Aventinus, für einige Zeit in Burghausen ? allerdings nicht in dem Gebäude der Burg, von dem es eine angebrachte Tafel heute fälschlicherweise berichtet.
Neuzeit
thumb|right|300px|Blick_von_der_Burg_auf_die_Dächer_der_Altstadt
Der Burg kam im Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit aufgrund ihrer außerordentlichen Lage und ihrer Funktion als Hauptwaffenplatz immer noch eine große militärische Bedeutung zu. Trotzdem begann für die Stadt und die Burg schon hier ein langsamer Niedergang, der erst im 18. Jahrhundert den Tiefpunkt erreicht sollte. Weitere Umbauten wurden ab dem 16. Jahrhundert unter der Prämisse der Wehrhaftigkeit vorgenommen; der Residenzcharakter trat dabei langsam auch architektonisch wieder in den Hintergrund. Im 17. Jahrhundert, während des Dreißigjährigen_Krieges, wurde die Befestigung nochmals verstärkt, insbesondere vor den 1632 anrückenden Schweden. In diesem Zusammenhang saß der schwedische Feldmarschall Gustav Graf Horn 1634/41 im Kerker der Hauptburg.
Im 18. Jahrhundert wurden die Außenwerke der Burg nach dem System des Festungsbaumeisters S%C3%A9bastien Le Prestre de Vauban erweitert. Auf die Wirren der Erbfolgekriege in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts folgten umfangreiche Umbauten, vor allem nach der Ernennung Burghausens zur Garnisonsstadt im Jahr 1763. Mit dem Frieden von Teschen wurde Burghausen 1779 durch den Verlust des nun österreichischen Innviertels zur Grenzstadt; zwar wurde die Grenzziehung entlang der Salzach unter Napoléon I. noch einmal kurz revidiert, das Innviertel kam aber nach dem Wiener Kongress 1814/15 endgültig an Österreich. Während der napoleonischen Besatzung wurden in den Jahren 1800 und 1801 alle nördlichen Außenwerke durch französische Truppen unter Michel Ney abgerissen. Dadurch war der einzige verwundbare, ebenerdige Zugang zur Burg offen gelegt. 1809 erklärte Napoléon I. die Festungsanlage folgerichtig für veraltet. In den Jahrzehnten danach kam es zu zahlreichen Umbauten durch die in Burghausen stationierte Garnison, Teile der Burg wurden gleichzeitig privat veräußert. Die Garnison wurde schließlich 1891 aufgelassen.
1896 begann eine erste Renovierung der Hauptburg, die teilweise sehr stark in das Erscheinungsbild der Anlage eingriff. Seit den 1960er Jahren bis heute wird die gesamte Burganlage weiter saniert. Teilweise wird auch versucht, spätere Eingriffe (vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts) wieder rückgängig zu machen, was nicht unumstritten ist. Heute gehört die Burg zum größten Teil dem Freistaat Bayern und steht unter der Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, kurz Bayerische Schlösserverwaltung. Diese vermietet Teilbereiche der Burg als Wohnungen, andere als Veranstaltungsräume. In der Hauptburg wie auch in anderen Burghöfen befinden sich mehrere Museen, u.a. ein Foltermuseum, ein Burg- und Stadtmuseum, eine Außenstelle der Bayerischen Staatsgalerie und ein Fotomuseum.
2004 war die Burg eine der zwei Hauptausstellungsflächen der Landesgartenschau Bayern. Hierfür wurden erneut umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. So ist seitdem wieder möglich, den gesamten oberen Zwinger der Hauptburg zu betreten.thumb|none|800px|Panorama_von_Westen_bei_Nacht
Literatur
* Brigitte Langer: Burg zu Burghausen. Amtlicher Führer der Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, München 2004, ISBN 3-932982-54-1.
* Alois Buchleitner, Johann Dorner, Max Hingerl, Josef Pfennigmann: Sechshundert Jahre Rentamt Burghausen, [http://www.burghausen.de/content/index.cfm/fuseaction/118,dsp,0,1,0,0,0,0,Stadtgeschichte___Burghauser_Geschichtsblaetter.html Burghauser Geschichtsblätter] (47). Burghausen, 1992
* Lexikon des Mittelalters''. Band 2. München, 2003
Siehe auch
Liste der Burgen und Schlösser in Bayern
Weblinks
• Offizielle Seite der Burg
• Website der Stadt Burghausen ([http://www.burghausen.de/content/index.cfm/fuseaction/7,dsp,0,1,0,0,0,0,Stadtgeschichte___Geschichtliches_rund_um_Burghausen.html Stadtgeschichte])
• Bayerische Schlösserverwaltung, Burg Burghausen
• Bayerische Staatsgalerie in der Hauptburg Burghausen

