Burg Seinsfeld
|Höhenordinate = 440
|Höhe-Bezug = DE-NN
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Die Burg Seinsfeld ist eine 15. Jahrhundert und im 17. bis 18. Jahrhundert wurden große Teile neu ausgebaut.
1794 verkauft Freiherr Ernst von Berg die Burg an den Notar Lothar München aus Dudeldorf , 1817 erwirbt sie Herr Duvain und 1817 besitzen die Herren Carl Leist und Heinrich Carl Hellermann aus Meisenheim die Burg, die nun auch Schloss Hellermannsfeld genannt wird. 1890 wurde der Westflügel der Burg abgerissen und ab 1920 war die Burg im Besitz von Heinrich Josef Leist .
Um 1935 und 1949 wurde der Westflügel der Burg wieder aufgebaut und nach dem Zweiten_Weltkrieg diente sie als Kindererholungsheim.
Heutige Nutzung
Die Burg ist im Privatbesitz und wird bewohnt.
Anlage
Die von einem bis zu 17 m breiten und 6 m tiefen Wassergraben mit außen liegendem teils noch sichtbarem Wall umgebene Burganlage ist fast kreisrund mit einem Durchmesser von 60 m.
An der Nordseite befinden sich noch 2,50 m dicke Außenmauern mit innenliegenden Bogennischen wo ein geschlossener Wehrgang mit Schießscharten auf den Wehrturm im Westen der Burg führte. An der Ostseite sind noch die Anschlagstellen einer Zugbrücke zu sehen, die heute durch eine Steinbrücke ersetzt ist und am Treppenturm im Innenhof sind zwei Grabsteine eingelassen.
Literatur
* Josef Heck: Pfarrchronik Seinsfeld; Hundt Druck Köln
Siehe auch
Liste der Burgen, Festungen und Schlösser in Rheinland-Pfalz
Weblinks
• Burg Seinsfeld

