Bundesstraße 248
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Die dt. Bundesstraße 248 führt von B_248a, ab und führt als Querspange über die B_191 bis zur B_216 am Streetzer Kreisel.
Geschichte
Ursprung
Der südliche Streckenabschnitt der heutigen Bundesstraße 248 zwischen Northeim und Braunschweig wurde im Herzogtum Braunschweig als Frankfurter Straße bezeichnet und zwischen 1786 und 1794 zur befestigten Kunststraße (Chaussee) ausgebaut. In Northeim mündete diese Straße in die B_3, die zur gleichen Zeit ebenfalls als Chaussee ausgebaut wurde.
Der mittlere Streckenabschnitt zwischen Braunschweig und Wolfsburg wurde zwischen 1805 und 1816 als Chaussee ausgebaut und als Berliner Straße bezeichnet.
Der nördlich anschließende Streckenabschnitt zwischen Wolfsburg und Salzwedel entstand zwischen 1853 und 1855 als Kreischaussee, die allein auf Kosten der beteiligten Landkreise erbaut wurde.
Frühere Strecken und Bezeichnungen
Der Streckenabschnitt zwischen Braunschweig und Seesen wurde bereits 1932 zur Reichsstraße erhoben und als Reichsstraße_64 bezeichnet. Die Reichsstraße 248 zwischen Northeim und Salzwedel wurde um 1937 eingerichtet.
Diese Bundesstraße wurde durch die Deutsche Teilung an zwei Stellen unterbrochen und ist erst seit Ende 1989 wieder durchgehend befahrbar, als sowohl zwischen Brome und Mellin (am 18. November) als auch zwischen Salzwedel und Lübbow Grenzübergänge eingerichtet wurden.
Siehe auch: Liste der Bundesstraßen in Deutschland

