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Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
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Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
Das
Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte wurde
1949 errichtet. Es hatte die Aufgabe, die zahlreichen
Vertriebenen und
Flüchtlinge zu integrieren und sich um die Angelegenheiten der Kriegsgeschädigten zu kümmern.
1969 wurde das Ministerium aufgehoben und die Zuständigkeiten auf andere Ministerien verteilt.
Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte 1949 bis 1969
( bis
1. Februar 1954: Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen)
Beamtete Staatssekretäre