Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#FFDEAD;"! colspan="2" | Basisdaten
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| Gründungsjahr: || 1997
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| Anschrift: || Partei für
Soziale Gleichheit
Postfach 040 144
10061 Kleinpartei. Trotzkismus wird vom Verfassungsschutz als linksextrem und damit verfassungsfeindlich [http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_glossar/glo_20.html Begriffserläuterung des Begriffs Linksextremismus im Glossar des Verfassungsschutzes] eingestuft.
Inhaltliches Profil
Die Partei sieht sich als deutsche Sektion der Vierten_Internationale in der Tradition Leo Trotzkis stehend[http://www.gleichheit.de/wahlsite/index.php?topnav=party&subnav=faqs&lang=de&id=3 Fragen an die Partei für Soziale Gleichheit]. Die internationale Dachorganisation der PSG stellt das Internationale_Komitee_der_Vierten_Internationale dar[http://www.wsws.org/de/ikvi-de.shtml Wer ist das IKVI?], das sich aus der Spaltung vom Pablismus 1953 ergeben hat.
Struktur
Die Partei für Soziale Gleichheit ist der deutsche Ableger der Socialist Equality Party (SEP). Sie unterhält Verbindungen zu Bruderparteien in England, den USA, Sri Lanka und Australien.
Geschichte
Die PSG ging im Frühjahr 1997 aus dem 1971 entstandenen Bund Sozialistischer Arbeiter (BSA) hervor.
Die PSG beteiligte sich an der hessischen Landtagswahl am 2. Februar 2003, an der Bundestagswahl 1998, und an der Europawahl 2004. Sie nahm ebenfalls an der vorgezogenen Bundestagswahl 2005 in den Bundesländern NRW, Hessen, Sachsen und Berlin teil.
Weblinks
• Website der PSG
• World Socialist Website - Internationales Komitee der Vierten Internationale

