Buchkirchen
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" style="float: right;margin-left:1em; background:#e3e3e3;"! Wappen
! Karte
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Bundesland: || Oberösterreich
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| Bezirk Wels-Land (WL)
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| Einwohner: /'>| 3.648 (Stand: 15. Mai 2001)
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| Vorwahl: || 0 72 42
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| Geografische Lage: /'>|
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| SPÖ)
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thumb|Schloss_Mistelbach
Buchkirchen ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Wels-Land im Hausruckviertel mit 3.648 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Wels.
Geografie
Buchkirchen liegt auf 346 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,9 km und von West nach Ost 6,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 32,1 km². 10,9 % der Fläche sind bewaldet und 76,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind: Buchkirchen, Elend, Ennsberg, Epping, Hörling, Haberfelden, Hartberg, Hochscharten, Holzwiesen, Hundsham, Hupfau, Kandlberg, Lachgraben, Luckermair, Mistelbach bei Wels, Niedergrafing, Niederhocherenz, Niederlaab, Obergrafing, Oberhocherenz, Oberperwend, Oberprisching, Ottenham, Radlach, Öhnerhäuser, Ötzing, Schickenhäuser, Schnadt, Sommerfeld, Spengenedt, Unterholz, Wörist, Wolfsgrub.
Wappen
Offizielle Beschreibung des Stadtwappens: In Blau zwei silberne, aus dem Schildfuß wachsende, auswärts geneigte Buchenblätter, darüber die goldene Krümme eines Bischofsstabes. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß-Blau.
Der Bischofsstab erinnert an die um 985/991 von Bischof_Pilgrim zur Neuordnung der kirchlichen Zehentrechte Passaus im ehemaligen Traungau einberufene Synode von Mistelbach. Die beiden Buchenblätter sollen für den Gemeindenamen reden.
Geschichte
Buchkirchen wurde erstmals 1179 als "Puechchirichen" in einer Urkunde des Papstes_Alexander_III. für Kremsmünster erwähnt.
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen_Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche_Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 3.187 Einwohner, 2001 dann 3.648 Einwohner.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Schloss Mistelbach: Heute befindet sich im Schloss die Fachschule ÖKO Wirtschaft & Design.

