BSG KKW Greifswald
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#CADCFB;"!colspan="3" | KKW Greifswald
|-
!colspan="3" | Vereinsdaten
|- bgcolor="#FFFFFF"
|Gründung || colspan="2" | 15. August 1968
/'>- bgcolor="#FFFFFF"
|valign="top" | Adresse/
Kontakt || colspan="2" | Karl-Liebknecht-Ring 20
2200 Greifswald
Tel.: ---
|- bgcolor="#FFFFFF"
|Mitglieder || colspan="2" | 800 (Tischtennis,
Leichtathletik, Kegeln, Schach, Volleyball
/'>-
!colspan="3" | Fußball-Abteilung
|- bgcolor="#FFFFFF"
|Spielklasse || colspan="2" | DDR-Liga Staffel A
|- bgcolor="#FFFFFF"
|Spielstätte || colspan="2" | Volksstadion Greifswalder Fußballverein, der 1968 als KKW Nord Greifswald (bis 1975) gegründet wurde. Hervorgegangen ist BSG KKW Greifswald aus der Betriebssportgemeinschaft Einheit Greifswald. Dieser Vereinsname wurde aufgrund des Baubeginns des größten Kernkraftwerkes der DDR, dem Kernkraftwerk Greifswald in Lubmin bei Greifswald, dementsprechend geändert. Die Großbaustelle der DSF war somit ständig Bestandteil der Sportnachrichten und die Fußballer froh über finanzielle Rückendeckung. Der Fußballverein BSG KKW Greifswald'' spielte von 1968 bis 1990 fast ausnahmslos in der DDR-Liga und bestimmte dort das Niveau mit. Die Heimstätte von KKW war das Volksstadion in Greifswald. Die Vereinfarben waren Rot-Weiß. Ende der 80er Jahre hatte sich das Kombinat Kernkraftwerke dazu entschlossen, seine Fußballabteilung in der DDR-Oberliga zu etablieren. Eine Partnerschaft mit dem FC Hansa Rostock sorgte für spielerisches Potenzial. Umfangreiche Baumaßnahmen im heimischen Volksstadion wurden durchgeführt, um es oberligatauglich zu machen. Für die Pläne eines überdachten Stadions kam der Umbruch des Jahres 1989 um zwei Jahre zu früh. Auf Druck der Bundesrepublik, Schweden und Dänemarks wurde das Kernkraftwerk im Jahr 1990 komplett und endgültig stillgelegt. 1990 erfolgte aufgrund der politischen Wende in der DDR eine Umbenennung in Greifswalder SC, und man kehrte namentlich zu den alten Wurzeln zurück.
Statistik
Aufgebot 1978/79:
Tor: Harald Socher, Manfred Pohl, Detlef Last, Uwe Nerstheimer ? Abwehr: Klaus-Dieter Feske, Wolfgang Feske, Gerd Bekendorf, Harald Gellenthin, Jürgen König, Günter Köpsel, Andreas Mähl ? Mittelfeld: Wolfgang Schröder, Klaus-Dieter Uteß, Hartmut Schmidt, Karl-Heinz Liefländer, Dieter Wienhold ? Sturm: Ulrich Seidel, Herbert Nekwapil, Wolfgang Schumann, Reinhard Retzlaff, Dieter Risch
(Trainer: Ferdinand Brusch)
Stammelf 1986/87:
Rost ? Krohn, Krahmer, N. Töllner, Wriedt ? Ehlert, Mähl, Seering ? Jung, Schumann, Bartz
(Trainer: Harri Schröder)
Stammelf 1989/90:
Rost ? Wriedt, Priebe, N. Töllner, Bertram ? Berkenhagen, Wunderlich, Humbold, Piehl ? Steinfurth, Strehlow
(Trainer: Wolfgang Moschke)
Ersatz: Bartz, Ehlert, M. Töllner,
Namentlicher Werdegang
* 1926-1939 Einheit Greifswald
* 1968-1975 BSG KKW Nord Greifswald
* 1975-1990 BSG KKW Greifswald
* 1990-2003 Greifswalder SC
* 2004 Greifswalder SV 04
Weblinks
• Fanpage des Greifswalder SC
• offizielle Seite des Greifswalder SV 04

