Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch
Der Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ist mit 7.000 Euro dotiert und wird seit 1993 zum Andenken an den früheren Bundeskanzler und SPÖ-Parteichef Bruno Kreisky vergeben.Preisträger
• Tony Judt] für Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart und an [[Gerda Lerner für ihr literarisches und publizistisches Gesamtwerk
• Oliver Rathkolb] für Die paradoxe Republik und an [[Jürgen Habermas für sein literarisches und publizistisches Gesamtwerk
• Amos Oz] für Eine Geschichte von Liebe und Finsternis und [[Kathrin Röggla für wir schlafen nicht.
**Ein Sonderpreis für das publizistische Gesamtwerk ging an Jorge Semprun
• Alison Des Forge] für Kein Zeuge darf überleben - Der Genozid in Ruanda und an die HistorikerInnenkommission der Republik Österreich für ihren Schlussbericht über den Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich
**Sonderpreis für sein publizistisches Gesamtwerk ging an [[Ryszard Kapu?ci?ski
• Joseph E. Stiglitz], [[Die Schatten der Globalisierung
**Sonderpreise für ihr publizistisches Gesamtwerk gingen an Gerhard_Roth/'>Gerhard Roth (Autor)|Gerhard Roth und George Tabori
• Amartya Sen], Ökonomie für den Menschen - Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft
Bisherige Preisträger waren unter anderem:
[[Hans-Henning Scharsach, Paul Lendvai, Dzevad Karahasan, Leon Zelman, Erika Weinzierl, Hans-Peter Martin, Eric Hobsbawm, Erich Hackl, Brigitte Hamann, Marie Jahoda, Thomas Rothschild, Marion Gräfin Dönhoff, Karl-Markus Gauß, Armin Thurnher, Jean Ziegler, Lojze Wieser, Ian Kershaw, Jeremy Rifkin, Felix Kreissler, Milo Dor, Ruth Klüger.
Siehe auch:'' Bruno-Kreisky-Preis
Weblinks
• Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch

