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Brownian motion
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Wiener-Prozess Standard-Wiener-Prozesse]]
Ein
Wiener-Prozess ist ein zeitstetiger
stochastischer Prozess , der
normalverteilte , unabhängige Zuwächse hat. Benannt wurde der Prozess, der auch als
Brownsche Bewegung bekannt ist, nach dem amerikanischen Mathematiker
Norbert Wiener .
Seit der Einführung der Stochastischen Analysis (
stochastische Integration ,
stochastische Differentialgleichung en) durch
It? Kiyoshi in den 40er-Jahren spielt der Wiener-Prozess
die zentrale Rolle im Kalkül der zeitstetigen Stochastischen Prozesse und wird in zahllosen Gebieten der Natur- und Wirtschaftswissenschaften als Grundlage zur Simulation zufälliger Entwicklungen herangezogen.
Definition
Ein
stochastischer Prozess (W_t)_{t \in \mathbb{R}_{+}} auf dem
Wahrscheinlichkeitsraum (?,F,P), der adaptiert an die
Filtrierung (\mathcal{F}_t)_{t\in\mathbb{R}_{+}} ist, heißt
(Standard-)Wiener-Prozess , wenn die vier folgenden Bedingungen gelten:
*
W_0=0 P-
fast_sicher .
* Für gegebenes
s\geq0 sind alle
W_{t}-W_{s} mit
t>s stochastisch_unabhängige \mathcal{F}_s -
Zufallsvariablen . Der Wiener-Prozess hat also unabhängige Zuwächse.
*
W_t-W_s \;\sim\; \mathcal{N} \left(0,t-s \right) \;\; \forall \; 0\leq s < t . Die Zuwächse sind also
stationär und
normalverteilt .
* Die einzelnen Pfade sind (P-)fast sicher
stetig .
Umgekehrt lässt sich ein Wiener-Prozess W
t nach
Lévy durch folgende drei Eigenschaften charakterisieren:
*
W_t ist adaptiert und hat stetige Pfade
*
W_t ist ein
Martingal
*
{W_t}^2-t ist ein Martingal
Eigenschaften
Einordnung
* Der Wiener-Prozess zählt zur Familie der
Markow-Prozess e und dort speziell zur Klasse der
Lévy-Prozess e.
* Der Wiener-Prozess ist ein spezieller
Gauß-Prozess mit
Erwartungswert funktion
E(W_t)=0 und
Kovarianzfunktion Cov(W_s,W_t)=min(s,t) .
* Für die
bedingte_Erwartung gilt:
E(W_t|W_s)=W_s für
s, d.h. (W_t), \; t\ge 0 ist ein Martingal .
* Der Wiener-Prozess ist ein Lévy-Prozess mit stetigen Pfaden und konstantem Erwartungswert.
Eigenschaften der Pfade
* Die Pfade eines Wiener-Prozesses sind fast sicher an keiner Stelle differenzierbar und fast sicher nicht rektifizierbar .
* Die Pfade haben in jedem Intervall [s,t] \subset \R_{+} fast sicher unendliche Variation .
* Für die quadratische_Variation gilt fast sicher < W_t >_{[0,t]}=t .
* Über Asymptotik im Unendlichen und um den Nullpunkt geben die Gesetze des iterierten Logarithmus Auskunft.
* Auch das Negative eines Standard-Wiener-Prozesses, also (-W_t), \;t\ge0, ist ein Standard-Wiener-Prozess; Allgemeiner gilt auch das Reflexionsprinzip : Ein ab einer beliebigen Stoppzeit gespiegelter Wiener-Prozess ist wieder ein Wiener-Prozess.
* Der Wiener-Prozess ist selbstähnlich unter Streckung der Zeitachse, d.h. X_t=\frac{1}{\sqrt{\alpha}} \cdot W_{\alpha \cdot t} ist für jedes \alpha > 0 ein Standard-Wiener-Prozess.
* Inversion der Zeitachse: auch X_t=t W_{\frac{1}{t}} ist ein Standard-Wiener-Prozess
* Verschiebung der Zeitachse: für jedes deterministische s\ge 0 ist der stochastische Prozess X_t=W_{t+s}-W_s ebenfalls ein Wiener-Prozess; hier werden die Zuwächse vom Zeitpunkt s an betrachtet (d.h. W erfüllt die schwache Markow-Eigenschaft ).
Verallgemeinerter Wiener-Prozess
Ist (W_t) ein Standard-Wiener-Prozess, so nennt man den stochastischen Prozess
:X_t= \mu t +\sigma W_t
Brownsche Bewegung mit Drift \mu und Volatilität \sigma . Damit lassen sich auch stochastische Prozesse darstellen, die tendenziell eher fallen (\mu<0 ) oder tendenziell eher steigen (\mu>0 ). Dabei gilt
X_t -X_s \sim \mathcal{N}\left(\mu (t-s), \sigma^2 \left(t-s\right) \right) .
Auch allgemeine Wiener-Prozesse sind Markow- und Lévy-Prozesse, aber die Martingaleigenschaft gilt nur noch in abgeschwächter Form:
Ist \mu<0 , so ist X_t ein Supermartingal , ist \mu>0 , so ist X_t ein Submartingal . Für \mu=0 ist X_t ein Martingal .
Der mehrdimensionale Fall Ein mehrdimensionaler stochastischer Prozess W_t= (W_{1,t}, W_{2,t},\ldots W_{n,t})^T, \; t\ge 0 heißt n-dimensionaler (standard-)Wiener-Prozess oder n-dimensionale Brownsche Bewegung, falls die Koordinaten (W_{i,t}) unabhängige (Standard-)Wiener-Prozesse sind. Die Zuwächse W_{i,t}-W_{i,s} sind dann ebenfalls unabhängig und \mathcal{N}(0,(t-s)I_n) -verteilt (n-dimensionale Normalverteilung), wobei I_n die Einheitsmatrix der Dimension n ist.
Der n-dimensionale Wiener-Prozess hat eine besonders schöne Eigenschaft, die ihn von den meisten anderen mehrdimensionalen Prozessen abhebt und die ihn für die Modellierung des Brownschen Partikels prädestiniert: Er ist invariant unter Drehungen der Koordinatenachsen. Das bedeutet, dass für jede orthogonale Matrix Q \in \mathbb {R}^{n \times n} der gedrehte (oder gespiegelte) Prozess X_t:=QW_t, \; t\ge 0 genau dieselbe Verteilung wie W_t besitzt.
Genau wie die eindimensionale Brownsche Bewegung kann man nun auch die n-dimensionale verallgemeinern: für jeden Vektor \mu \in \mathbb{R}^n und jede Matrix A \in \mathbb{R}^{n \times n} wird durch
: X_t := \mu t + A W_t, \; t \ge 0
eine Brownsche Bewegung mit Drift \mu und Varianz AA^T definiert. Dementsprechend gilt X_t \sim \mathcal{N}(\mu t, t AA^T) . Hierbei können die einzelnen Koordinaten also auch miteinender korreliert sein.
Zusammenhang zu anderen stochastischen Prozessen
* Ist (X_t),\; t\ge 0 eine geometrische Brownsche Bewegung , so ist W_t := \ln(X_t) eine Brownsche Bewegung (mit Drift). Andererseits kann man aus jedem Wiener-Prozess (X_t),\; t\ge 0 mit Drift ? und Volatilität ? durch Y_t:=e^{X_t-\frac{\sigma^2 t}{2}} eine geometrische Brownsche Bewegung gewinnen.
* Mit Hilfe des stochastischen Integralbegriffes von Itô lässt sich der Wiener-Prozess zum It?-Prozess verallgemeinern.
* Der symmetrische Random Walk kann als zeitdiskretes Pendant zum Wiener-Prozess angesehen werden, denn es gilt der folgende Konvergenzsatz: ist für n \in \mathbb{N} der Random Walk (R_t), \; t\in T auf dem diskreten Zeitgitter T= \left\{ 0, \frac{1}{n}, \frac{2}{n}, \ldots \right\} so definiert, dass R_0=0 gilt und R sich in jedem Zeitschritt mit Wahrscheinlichkeit ½ um \sqrt{\frac{1}{n}} nach oben und mit Wahrscheinlichkeit ½ um \sqrt{\frac{1}{n}} nach unten bewegt, so konvergiert R für n \to \infty gegen einen standard-Wiener-Prozess (Invarianzprinzip von Donsker).
* Ist (W_t),\; t\ge 0 ein standard-Wiener-Prozess und T > 0 , so ist B_t:=W_t-\frac{t}{T}W_T ,\ 0\leq t\leq T eine Brownsche Brücke .
Geschichte des Wiener-Prozesses
1827 beobachtete der schottische Botaniker Robert_Brown unter dem Mikroskop , wie Pflanzenpollen sich in einem Wassertropfen unregelmäßig hin- und herbewegten (daher der Name Brownsche Bewegung ). Doch es waren nicht Naturwissenschaft ler, die die Entwicklung des mathematischen Modells vorantrieben: 1880 beschrieb der Statistiker und Astronom Thorvald Nicolai Thiele (1838-1910) in Kopenhagen erstmals einen solchen "Prozess" (die Theorie der stochastischen Prozesse war damals allerdings noch nicht entwickelt), als er wirtschaftliche Zeitreihe n und die Verteilung von Residuen bei der Methode der kleinsten Quadrate studierte.1900 griff der französische Mathematiker Louis Bachelier (1870-1946), ein Schüler Poincaré s, Thieles Idee auf, als er versuchte, die Kursbewegungen an der Paris er Börse zu analysieren. Beide Ansätze hatten letztendlich nur geringen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Prozesses, zum Teil wohl aus dem Grunde, dass Finanzmathematik zu diesem Zeitpunkt eine untergeordnete Rolle in der Mathematik jener Zeit spielte. Heute jedoch gilt gerade die Finanzmathematik als Hauptanwendungsgebiet von Wiener-Prozessen. Dennoch bevorzugte zum Beispiel der Stochastiker William Feller die Bezeichnung Bachelier-Wiener-Prozess .
Der Durchbruch kam 1905, als Albert Einstein in seinem annus mirabilis den Wiener-Prozess in seiner heutigen Gestalt definierte - offenbar ohne Kenntnis von Bacheliers Arbeiten. Seine Motivation war es, die Bewegung der brownschen Partikel durch die molekulare Struktur des Wassers zu erklären (ein Ansatz, der damals äußerst kontrovers war, heute aber unbestritten ist) und diese Erklärung mathematisch zu untermauern. Interessanterweise forderte er dabei eine weitere, physikalisch sinnvolle Eigenschaft, die Rektifizierbarkeit der Zufallspfade, für sein Modell nicht. Obwohl dies bedeutet, dass die Partikel in jeder Sekunde eine unendlich lange Strecke zurücklegen (was das gesamte Modell theoretisch disqualifiziert), bedeutete der einsteinsche Ansatz den Durchbruch sowohl für die molekulare Theorie, als auch für den stochastischen Prozess.Einen Beweis für die wahrscheinlichkeitstheoretische Existenz des Prozesses blieb Einstein allerdings schuldig. Dieser gelang erst 1923 dem US-Amerikanischen Mathematiker Norbert Wiener , der dabei neue Hilfsmittel von Lebesgue und Borel auf dem Gebiet der Maßtheorie ausnutzen konnte. Dennoch war sein Beweis so lang und kompliziert, dass ihn wohl nur eine handvoll Zeitgenossen verstehen konnten. Von It? Kiyoshi ist überliefert, dass er einige seiner größten Fortschritte bei der Entwicklung des stochastischen Integrals bei dem Versuch erreichte, Wieners Arbeit nachzuvollziehen.
Letztendlich war es auch It?, der dem Wiener-Prozess den Weg von der Physik in andere Wissenschaften ebnete: durch die von ihm aufgestellten stochastischen_Differentialgleichungen konnte man die Brownsche Bewegung an mehr statistische Probleme anpassen. Bacheliers Ansatz scheiterte letztendlich daran, dass der Wiener-Prozess, unabhängig von seinem Startwert, im Laufe der Zeit fast sicher einmal negative Werte erreicht, was für Aktien unmöglich ist. Doch die durch eine stochastische Differentialgleichung abgeleitete geometrische Brownsche Bewegung löst dieses Problem und gilt seit der Entwicklung des berühmten Black-Scholes-Modell s als Standard. Heute werden in praktisch allen Natur- und vielen Sozialwissenschaften brownsche Bewegungen und verwandte Prozesse als Hilfsmittel verwendet.
Simulation von Brownschen Pfaden
Um mit Hilfe von Zufallszahl en Pfade eines Wiener-Prozesses zu simulieren, stehen einem verschiedene Methoden zur verfügung, die allesamt auf verschiedenen Eigenschaften des Prozesses aufbauen:
Einfacher Random Walk
Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die oben erwähnte Konvergenz des einfachen Random_Walk gegen einen Wiener-Prozess auszunutzen. Dazu muss man lediglich Bernoulli-verteilte Zufallsvariablen B_1,B_2,B_3 \ldots simulieren, die untereinander unabhängig sind und jeweils mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit die Werte 1 und -1 annehmen. Dann kann man zu einer vorgegebenen Schrittweite \Delta t \ge 0 einen Wiener-Prozess an den Stellen 0, \;\Delta t,\; 2\Delta t,\; 3\Delta t \ldots durch
: W_{n\Delta t} \approx \sqrt{\Delta t}\sum_{i=1}^n B_i approximieren.
Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass nur sehr einfach herzustellende bernoulli-verteilte Zufallsvariablen benötigt werden. Allerdings handelt es sich nur um eine Approximation: Das Resultat ist kein Gauß-Prozess, sondern hat quasi binomialverteilte Zustände (genauer gesagt ist \sum_{i=1}^n B_i + n binomial(n,0.5)-verteilt). Um die Normalverteilung hinreichend gut anzunähern, muss \Delta t deshalb sehr klein gewählt werden. Diese Methode ist deshalb nur zu empfehlen, wenn man den Prozess ohnehin auf einem sehr feinen Zeitgitter simulieren möchte.
Gaußscher Random Walk
Die folgende Methode ist dem einfachen Random Walk überlegen (sofern kein besonders feines Zeitgitter benötigt wird), da sie den Prozess exakt simuliert (d.h. die resultierenden Zustände stimmen in_Verteilung mit denen eines Wiener-Prozesses überein):
:: W_{n\Delta t} \approx \sqrt{\Delta t}\sum_{i=1}^n Z_i ,
wobei Z_1, \; Z_2, \; Z_3\ldots unabhängige, standardnormalverteilte Zufallszahlen sind (beispielsweise erzeugt durch die Polar-Methode von Marsaglia). Diese als Gaußscher Random Walk bezeichnete Diskretisierung ist nur dann von Nachteil, wenn die vorhandenen normalverteilten Zufallsvariablen nicht von gleichmäßiger "Qualität" sind. Wenn zum Beispiel Quasi-Zufallszahlen verwendet werden, weisen spät auftretende Zahlen bisweilen Abhängigkeitsstrukturen auf, die das Ergebnis verzerren können. In einem solchen Fall ist eine der folgenden Methoden vorzuziehen:
Brownsche Brücke
thumb|400px|Die_ersten_fünf_Halbierungsschritte_der_Brownschen_Brücke._Die_jeweis_neu_simulierte_Iteration_ist_rot_eingezeichnet
Diese Methode (die nur am Rande etwas mit dem gleichnamigen stochastischen Prozess zu tun hat) nutzt die Kovarianzstruktur des Wiener-Prozesses aus und legt ein höheres Gewicht auf frühe standardnormalverteilte Zufallsvariablen Z_1, Z_2, \ldots .
Hier wird zuerst W_1 , welches normalverteilt mit Varianz 1 ist, durch W_1 = Z_1 simuliert. Nun wird das Intervall [0,1] schrittweise halbiert und folgender Schritt wiederholt:
W_{\frac{1}{2}} ergibt sich als arithmetisches_Mittel \frac{1}{2}(W_0+W_1) plus eine weitere Normalverteilte Zufallsvariable, um die Varianz zu korrigieren. Also:
: W_{\frac{1}{2}}=\frac{1}{2}(W_0+W_1)+\frac{1}{2}Z_2 . Analog:
: W_{\frac{1}{4}}=\frac{1}{2}(W_0+W_{\frac{1}{2}})+\frac{1}{\sqrt{8}}Z_3, \;W_{\frac{3}{4}}=\frac{1}{2}(W_{\frac{1}{2}}+W_1)+\frac{1}{\sqrt{8}}Z_4 und so weiter. Die Faktoren \frac{1}{2},\; \frac{1}{\sqrt{8}},\;\frac{1}{4}\ldots verringern sich dabei in jedem Halbierungsschritt um den Faktor \sqrt{2} und sorgen dafür, dass die Zustände die richtige Varianz erhalten.
Um einen Wiener-Prozess statt auf [0,1] auf ein beliebiges Intervall [0,a] auszuweiten, kann man nun die oben beschriebene Transformation X_t=\sqrt{a} W_{\frac{t}{a}} anwenden; X ist dann ein Wiener-Prozess auf [0,a].
Spektralzerlegung
Bei der Spektralzerlegung wird der Wiener-Prozess in einer Art stochastischer Fourieranalyse als trigonometrische_Polynome mit zufälligen Koeffizienten approximiert. Sind Z_0, \;Z_1,\; Z_2\ldots unabhängig und standardnormalverteilt, so konvergiert die Reihe S(t) = Z_0 \cdot t + \sum_{k=1}^\infty Z_k ~ \frac{\sqrt{2} \cdot \sin(k \pi t)}{k \pi} gegen einen Wiener-Prozess. Diese Methode konvergiert zwar mit maximaler Geschwindigkeit (bezüglich der \mathcal{L}^2 -Norm), beinhaltet aber im Gegensatz zur brownschen Brücke viele aufwändige trigonometrische Funktionsauswertungen, weshalb sie, vor allem in der Monte-Carlo-Simulation , weniger oft Anwendung findet.
Geometrie
Die ein- und zwei-dimensionale Brownsche Bewegung ist rekurrent , in allen höheren Dimensionen ist sie transient . (Pólya : ?Ein betrunkener Mann findet immer heim, ein betrunkener Vogel nicht.?)
Siehe auch Markow-Kette .
Literatur
* Andrei N. Borodin, Paavo Salminen: Handbook of Brownian Motion - Facts and Formulae , Birkhäuser, Basel 2002, ISBN 3-7643-6705-9
* Ioannis Karatzas, Steven E. Shreve: Brownian Motion and Stochastic Calculus (Graduate Texts in Mathematics) , Springer, New York 1997, ISBN 0-3879-7655-8
* Bernt Øksendal: Stochastic Differential Equations. An Introduction with Applications , Springer Berlin 2003, ISBN 3-540-04758-1
* Philip E. Protter: Stochastic Integration and Differential Equations , Springer, Berlin 2003, ISBN 3-540-00313-4
* John Michael Steele: Stochastic Calculus and Financial Applications , Springer, New York 2000, ISBN 0-387-95016-8
siehe auch
Ornstein-Uhlenbeck-Prozess , Brownsche Brücke , Stochastische Differentialgleichung , Wurzel-Diffusionsprozess , geometrische Brownsche Bewegung
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