Papiermaulbeerbaum
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! Wissenschaftlicher_Name
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| class="taxo-name" | Broussonetia papyrifera
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| class="Person" | (L.) Vent.
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Der Papiermaulbeerbaum (Broussonetia papyrifera'') ist eine Laubbaumart aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae), zu der auch die Gattungen Feigen und Maulbeeren gehören.
Verbreitung
Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in China, Myanmar, Thailand und Malaysia. In Japan und Taiwan ist er schon sehr lange eingebürgert; mittlerweile ist der Baum auch in Südeuropa sowie im Südwesten und im Südosten der USA eingebürgert. In Deutschland wird der Baum als Freilandgehölz (Ziergehölz) angepflanzt.
Beschreibung
Die Art ist zweihäusig (diözisch), es gibt also rein männliche und rein weibliche Pflanzen. Die im April oder Mai erscheinenden Blüten sind relativ unauffällig, die kugeligen Fruchtstände dagegen durch die fleischig werdenden Kelchblätter der Unmengen von vielen Blüten leuchtend orange.
Nutzung, Geschichte
Die Holzfasern des Papiermaulbeerbaums wurden früher für die Papierherstellung genutzt. Bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. stellte man in China aus der Rinde einen Faserbrei her, der mit Kleister vermengt, getrocknet und geglättet Papier ergab, das zum Beschreiben sowie für Laternen verwendet wurde.
Siehe auch: Tapa-Rindenbaststoff
mi:Aute
to:Hiapo

