Strandabyggð
Strandabyggð' ist eine Gemeinde mit 507 Einwohnern im Nordwesten Steingrímsfjörður an der Ostseite der Westfjorde. In dem Ort, der seit etwa 100 Jahren der Handelsort des Bezirks ist, leben 385 Einwohner (2006). Als Haupteinnahmequelle dient - wie sich zu manchen Zeiten gut an den bunten Booten erkennen lässt - der Fischfang. Dieser hat dem Ort zu relativem Reichtum verholfen. Die Bedeutung Hólmavíks als Verwaltungszentrum für die Umgebung beweisen auch ein kleines Krankenhaus und eine höhere Schule am Ort. Hólmavík liegt an der Straße 61, dem Djúpvegur, der weiter über die Berge nach Ísafjörður führt. Die Entfernung nach Reykjavík beträgt 273 Straßenkilometer.
Sehenswert sind vor allem die kleine helle, holzverkleidete Kirche Hólmavíkurkirkja, die über dem Ort auf einem Hügel steht, sowie der Hafen des ehemaligen Haifischfangzentrums.
Broddanes
Die Landgemeinde Broddanes (isl. Broddaneshreppur) wurde am 1. Januar 1992 durch den Zusammenschluss der beiden Landgemeinden Fell (Fellshreppur) und Óspakseyri (Óspakseyrarhreppur'') gebildet.
Ehemalige Gemeinden
2006 war nach langer Zeit wieder ein Bevölkerungswachstum zu verzeichnen.
Weblinks
• Webpräsenz der Gemeindeverwaltung (isländisch)

