Briefmarkenautomat
n, der dritte Automat zum Ziehen von Briefmarkenheftchen und der vierte für moderne Automatenbriefmarken.]]
der Deutschen_Bundespost zu 10 Pfennig]]
Briefmarkenautomaten dienen dem automatisierten Verkauf von Briefmarken und sind im Regelfall an der Außenseite von Postfilialen angebracht. Während früher Markenheftchen mit Dauermarken und Wechselgeld ausgegeben wurden, erhält man mittlerweile spezielle Automatenmarken, die direkt im Automaten bedruckt werden. Diese neue Generation der Briefmarkenautomaten der Deutschen_Post_AG geben kein Geld zurück, sondern erstatten den Betrag ebenfalls in Form dieser Briefmarken.
Alle ca. 6.000 Briefmarkenautomaten lassen neben Münzzahlung auch die Bezahlung per GeldKarte zu, welche eine centgenaue Zahlung ermöglicht und somit ?Wechselmarken? (Briefmarken statt Wechselgeld) erspart.
Briefmarkenautomaten gehören zu den wenigen Automaten in Deutschland, die sämtliche Euro- und Cent-Münzen akzeptieren (also z.B. auch 1-Cent-Stücke). Allerdings werden pro Bezahlvorgang maximal 15 Münzen angenommen, so dass ein effektives Bezahlen von Briefmarken mit kleinen Münzen kaum möglich ist
Aus der Geschichte
In Hong Kong konnten 9. Juni 1955 die ersten Marken aus einem Briefmarkenautomaten gekauft werden.
Siehe auch
*Verkaufsautomat
*Briefstation
*Packstation

