Brian Wilson
, 2005]]Brian Wilson (20. Juni 1942 in Hawthorne, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er gilt als der kreative Kopf der Beach_Boys.
Brian Wilson und die Beach Boys
Brian Wilson wuchs als ältestes Kind von Audree und Murry Wilson in Hawthorne, einem Vorort von Los Angeles, auf. Die Familie gehörte zum amerikanischen Mittelstand. Musik war ein bestimmender Teil der Familienfreizeit. Die Eltern sowie die Brüder, Dennis Wilson und Carl Wilson sangen und spielten fast täglich gemeinsam mit Brian. Oft unterstützte sie Brians Schulfreund Alan Jardine. Bei Familienfesten und Konzerten kam Cousin Mike Love hinzu. Auch bei Schulveranstaltungen traten die Brüder gemeinsam auf.
Zu den maßgeblichen Einflüssen gehörte der mehrstimmige Harmoniegesang der Formation ?Four Freshmen?, deren Stücke Brian Wilson obsessiv analysierte und mit Hilfe eines einfachen Bandrekorders durch Overdub und Livegesang rekreierte. Brian Wilson ist von Geburt an auf seinem rechten Ohr taub. Gerüchteweise wird die Taubheit seinem Vater zugeschrieben, der die Taubheit durch Schläge auf das Ohr verursacht haben soll. Andere Quellen sprechen von einer schweren Infektion in frühen Kindertagen.
1961 gründeten die Brüder zusammen mit ihrem Cousin Mike Love und dem Schulfreund Al Jardine die Band The Beach Boys. Die Band firmierte mitunter auch als ?Carl & The Passions?, ?Kenny & The Cadets? und ?The Pendletones? (nach einer lokalen Bekleidungsmarke). Nach dem lokalen Hit Surfin bei dem kleinen Label Candix wurden die Beach Boys bei Capitol Records unter Vertrag genommen. Die Band erhielt einen langjährigen Vertrag. (siehe: The Beach Boys)
Die Stücke der Beach Boys bestanden neben den damals üblichen Coverversionen aus Kompositionen von Brian Wilson. Die Texte stammten zumeist von Mike Love, Gary Usher, Roger Christian und anderen. Brian Wilson bezeichnete Surfer Girl als sein erstes eigenständig komponiertes Lied, das allerdings erst auf dem dritten, gleichnamigen Beach-Boys-Album erschien. Brian Wilson und Mike Love sangen die meisten Lead Vocals.
Die ersten beiden LPs wurden noch pro-forma von einem Capitol-Produzenten (Nik Venet) betreut, aber Brian Wilson war bereits maßgeblich involviert, bevor er ab dem dritten Album auch offiziell Regie führte. ?Produced by Brian Wilson? stand von nun an auf den Beach-Boys-Alben. Damit wurden die Beach Boys Vorreiter einer eigenständigen, Band-internen Produktionsweise. Selbst den Beatles, die stets mit dem Produzenten George Martin zusammenarbeiteten, waren sie in dieser Hinsicht einen Schritt voraus. Brian Wilson schrieb und produzierte für die Beach Boys in der Zeit von 1962 bis 1965 zwanzig TOP-40-Erfolge, darunter auch zwei US-Nr.1-Hits: I Get Around und Help Me Rhonda.
Für den introvertierten Brian Wilson waren die Tourneen der Band ungeliebter Stress und endeten 1964 in einem Nervenzusammenbruch. Bruce Johnston übernahm seinen Part auf der Bühne, so dass sich Wilson vollständig auf seine Arbeit als Komponist, Produzent und Sänger im Studio konzentrieren konnte. Seine Markenzeichen wurden aufwändiger Harmoniegesang, ausgetüftelte Instrumentalarrangements und sein Falsettgesang. Den Höhepunkt erreichte sein kompositorisches Schaffen 1966 als Gesamtkunstwerk in dem Album Pet Sounds. Fernab von den bis dato vorherrschenden Surf- und Hot-Rod-Themen wendete sich das Album thematisch der Umbruchzeit des Erwachsenwerdens zu. Die Texte dazu entwarf im Wesentlichen Tony Asher, der für die Zeit des Albums seine Arbeit als Werbefachmann unterbrach (danach jedoch weiter in der Werbebranche arbeitete). Die mitunter klassisch anmutenden Instrumentierungen inspirierten insbesondere Paul McCartney bei der Erstellung des ?Sgt._Pepper?-Albums der Beatles. Die Lieder Wouldn't It Be Nice, God Only Knows und Sloop John B. wurden zu weltweiten Hits, letzteres kam in den USA bis auf Platz 3, in Deutschland auf Platz 1. Nach dem ?Pet Sounds?-Album produzierte Brian Wilson mit den Beach Boys die Single Good Vibrations, die 1966 zum zum weltweiten Hit avancierte. Mit der Veröffentlichung von Pet Sounds und Good Vibrations gehörten die Beach Boys nach damaliger Kritikermeinung zu den progressivsten Gruppen der Zeit. Diese Stellung hat sich auch rückblickend nicht geändert. Das Ouvre des Jahres 1966 allein taucht auch 40 Jahre später noch in den obersten Plätzen der wichtigsten Singles und Alben auf (z.B. im Fachmagazin Rolling Stone).
Den geplanten Nachfolger von Pet Sounds, das Album Smile, umrankte fast vier Jahrzehnte der Mythos des unvollendeten Meisterwerks. Zusammen mit Van Dyke Parks konzipierte Brian Wilson eine musikalische Rundschau des Americana mit psychedelischen Fragmenten. Doch Wilson konnte das Projekt nicht abschließen und die Bänder verschwanden im Archiv. Übrig blieben davon nur die beiden Singles Good Vibrations und Heroes And Villains (#12), weitere Fragmente tauchten auf den Beach-Boys-Alben Alben Smiley Smile (Vegetables, Wind Chimes, Wonderful), Wild Honey (Mama Says), 20/20 (Our Prayer, Cabinessence), Sunflower (Cool, Cool Water) und Surf's Up (Surf's Up) auf.Drogenkonsum und seine fragile Persönlichkeit ließen die Produktion nach dem Smile-Desaster erratischer werden. Wilson zog sich zunehmend aus dem Musikgeschäft zurück und war auch für die Beach Boys immer weniger erreichbar. Legendär ist seine Zurückgezogenheit vom Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre, in denen die übrigen Beach Boys sich selbst produzierten. Er verließ in dieser Zeit sein Haus kaum. Mitte der 70er begann er eine Therapie bei dem Prominenten-Psychiater Dr. Eugene Landy. Totale Kontrolle und Sport führten dazu, dass der auf 180 kg aufgeblähte Wilson abnahm und wieder damit begann, zu komponieren. 1976 feierte er gemeinsam mit den Beach Boys mit dem Album 15 Big Ones (inkl. zehn Cover-Versionen), das vom ihm produziert wurde, ein Comeback. Stimmlich zeigte er sich allerdings angeschlagen. Trotzdem war das Album kommerziell sehr erfolgreich. Das nächste Album Love You bestand zur Gänze aus Brian-Wilson-Material und wurde von ihm selbst und Bruder Carl Wilson komplett eingespielt und gemixt. Da dieses von der Plattenfirma kaum beworben wurde, verkaufte es sich sehr schlecht.
Die Therapie bei Dr. Landy war zwar äußerlich erfolgreich, jedoch brachte die Rund-um-die-Uhr-Überwachung den ohnehin labilen Wilson in weitere Bedrängnis. In der Annahme, er sei wieder gesund, feuerte die Band den Psychiater. Durch weiteren exzessiven Alkohol- und Kokainkonsum jedoch verschlimmerte sich Wilsons Zustand zu Beginn der 80er Jahre derart, dass der Arzt wieder hinzugezogen werden musste. Diesmal sagte er nur unter der Bedingung zu, die totale Kontrolle über Wilsons Tagesablauf zu haben. Von nun an mischte sich Landy in immer weitere, auch geschäftliche und musikalische Belange ein ? und zog schließlich mit einem Team sogar bei Wilson ein. Die Band und Brian Wilsons Familie misstrauten Landy, da er Brian von ihnen isolierte und die beiden Parteien ständig gegeneinander ausspielte. Anfang der 90er wurde die Beziehung gerichtlich aufgearbeitet und führte zu einem zwischenzeitlichen Berufsverbot für Landy. Brian Wilsons umstrittene Autobiografie ?Wouldn't It Be Nice?, die Anfang der 90er erschien, liest sich wie eine Rechtfertigung für Landys Handeln. Zudem schätzen Insider den Wahrheitsgehalt des Buches als äußerst gering ein. Der Psychiater starb im März 2006 im Alter von 71 Jahren in Honolulu.
Brian Wilson als Produzent
Neben seiner Arbeit mit den Beach Boys schrieb und produzierte Wilson für viele weitere Gruppen. Sein Debüt als Produzent gab er bereits im September 1962 für ?Rachel & the Revolvers?. Im selben Jahr führte er Regie bei den Aufnahmen von ?Bob & Sherry? (Bob Norberg, der mit Wilson einige Stücke schrieb). Am erfolgreichsten war seine Zusammenarbeit mit dem Surfduo Jan & Dean. Die größten Hits dieser Gruppe gehen auf Brian-Wilson-Kompositionen zurück. 1963 gelang Brian Wilson gemeinsam mit Jan & Dean sein erster Nr.-1-Hit mit dem Titel Surf City. Wilson hatte das Stück geschrieben und bei der Aufnahme im Harmoniegesang ausgeholfen, was ihm Ärger von Seiten der Plattenfirma und der Beach Boys einbrachte.
Ebenso ab 1963 produzierte Wilson die Band ?The Honeys?, für die er ebenfalls Lieder verfasste. Mitglied der ?Honeys? war seine damalige Ehefrau Marilyn Rovell. Diese Zusammenarbeit zwischen ihm und den ?Honeys? dauerte bis zu deren Auflösung 1969. Er produzierte auch deren Comebackalbum 1986.
Zudem versuchte Wilson 1963 bis 1965 der Karriere seines Studiomusikers und Tourersatzmannes Glen Campell auf die Sprünge zu helfen und schrieb und produzierte einige seiner Stücke. Weiter Produktionen waren u.a. für Gary Usher und Ron Wilson.
Neben den Beach Boys gründete Brian Wilson die Band ?Survivors?, an der außer ihm noch Bob Norberg und zwei weitere Freunde beteiligt waren. Der Stil der Gruppe war stark an die Beach Boys angelehnt.
Außer der Zusammenarbeit mit Jan & Dean war keiner Brian-Wilson-Produktion großer Hitparadenerfolg beschieden.
Ab den 1990er war Brian ein gern gesehener Gastsänger für zahlreiche Künstler, darunter Linda Ronstadt, Ringo Starr, Styx, Nancy Sinatra und Richard Ashcroft. Auch auf dem Neil-Diamond-Album 12 Songs aus dem Jahr 2005 ist er zu hören (Delirious Love).
Brian Wilson als Solist
Brian Wilson begann 1987 mit seinem Freund Gary Usher an seinem Soloalbum zu arbeiten. Usher schrieb mit ihm Stücke und nahm diese auf. Dabei dokumentierte er die Arbeit für einen Reporter in einem Tagebuch und ihm fiel Landys Arbeitsweise auf. Als Usher mit Landy eine Aussprache suchte, wurde er von Landy gefeuert. Usher und Brians Bruder Carl Wilson reichten daraufhin Klage gegen Landy ein, die dazu führte, dass Landy die Ärztelizenz für zwei Jahre entzogen wurde und er sich nicht mehr in Wilsons Nähe aufhalten durfte. Landy hatte ihn fast ein Jahrzehnt wie einen Gefangenen gehalten und finanziell ausgebeutet. Usher selber erlebte das Ende des Prozesses nicht mehr, da er an Krebs starb.
1988 hatte Wilson das Solo-Album Brian Wilson veröffentlicht, das bis Platz 40 der Hitparade kletterte. Wilson war darüber so enttäuscht, dass er sich wieder einmal aus dem Musikbusiness zurückzog. Anfang der 1990er musste er sich mehreren Prozessen widmen, u.a. gegen Eugene Landy wegen seiner Therapie und gegen Mike Love, der Tantiemen einforderte. Brian Wilson musste fünf Millionen Dollar an Love abtreten und dieser erhielt die Co-Rechte an 27 Beach-Boys-Kompositionen aus den 60er Jahren.
Musikalisch ließ Wilson 1995 etwas von sich hören. Er nahm unter der Regie von Don Was einige alte Hits im Rahmen der Dokumentation I Just Wasn't Made For These Times auf, darunter auch eine Zusammenarbeit mit seinen Töchtern Carnie und Wendy. Ein Jahr zuvor hatte er bereits mit Rob Wasserman und Carnie den Song ?Fantasy Is Reality/Bells Of Madness? zu Wassermans Trios-Album beigesteuert.
In der Mitte der 1990er fand Brian Wilson zurück zum Glück. Er heiratete Melinda Ledbetter, die sich von nun an um seine Angelegenheiten kümmerte. Sie adoptierten drei Kinder. Wilson veröffentlichte 1995 mit Van Dyke Parks das Album Orange Crate Art. 1997 nahm er gemeinsam mit seinen Töchtern Carnie und Wendy Wilson ein Album auf, das er in Teilen schrieb und produzierte. 1998 begann er mit Joe Thomas zu arbeiten und brachte sein Solo-Album Imagination heraus.
Mit Anbruch des neuen Jahrtausends verstärkte Brian Wilson seine öffentlichen Auftritte und ging wieder regelmäßig auf Tourneen, die in den Medien wohlwollend bis enthusiastisch aufgenommen wurden, und zwei Live-Alben abwarfen (Pet Sounds Live und Brian Wilson Live At The Roxy). Thematisch ging er dabei auf seine Höhepunkte in den 60ern zurück und führte Pet Sounds und Smile als quasi-sinfonische Werke und nicht als Greatest-Hits-Show auf. 2004 veröffentlichte er mit Gettin' In Over My Head ein neues reguläres Studio-Album (mit Gastmusikern Paul McCartney, Elton John, Eric Clapton und einem Studio-Duett mit seinem verstorbenen Bruder Carl Wilson) mit teilweise unveröffentlichten Titeln aus den 80ern und 90ern.
Im Oktober 2004 veröffentlichte Brian Wilson nach 37-jähriger Wartezeit das legendäre Smile-Album. Das Werk wurde (auch um Rechtsstreitigkeiten mit den verbliebenen Beach-Boys-Mitgliedern zu vermeiden) neu mit seiner Tourneeband eingespielt. In England erreichte es Gold-Status und Platz 7 der Hitparade, in den USA Platz 13. Weltweit war dieses Album in den Top 30 zu finden. Brian erntete für dieses Album drei Grammy-Nominierungen und gewann eine Trophäe in der Kategorie ?Best Rock Instrumental Performance? für das Stück ?Mrs. O'Leary's Cow?. ?Entertainment Weekly? wählte Smile zum ?Album des Jahres 2004?.
Am 2. Juli 2005 trat Brian Wilson beim Live_8-Konzert in Berlin auf.
Das siebte Studioalbum seiner Solokarriere ?What I really want for Christmas? erschien im Oktober 2005. Dieses Weihnachtsalbum beinhaltet acht traditionelle Weihnachtslieder, zwei Neuaufnahmen von Brian Wilsons Weihnachtsliedern aus den 1960er Jahren und zwei Neukompositionen. Für das Titellied arbeitete Wilson mit Bernie Taupin zusammen, dem Texter der meisten Elton-John-Songs.
Gegenwart
Brian Wilson kündigte im Herbst 2005 eine längere Pause an. Fans befürchten, dass er seine Karriere heimlich, still und leise beenden möchte. Dennoch steuerte er 2006 für die Beach Boys Compilation Songs from here and back eine Neuaufnahme seines Liedes ?Spirit of Rock 'n' Roll? bei. Er verstärkte im zweiten Halbjahr 2006 seine öffentlichen Auftritte und Konzerte und gab den Fans bekannt, an einem neuen Studio-Album zu arbeiten, veröffentlichungstermin dafür gibt es allerdings noch nicht! Anfang 2007 veröffentlichte Brian Wilson auf dem Album New Music from an old Friend (Singer/Songwriter Legends) zwei Stücke. Den mit Burt Bacharach neu geschriebenen Titel ?What love can do? sowie eine Neuaufnahme seines Klassikers ?God only knows?.
Für den September 2007 kündigte Wilson die Uraufführung eines neuen Werkes, der Suite That Lucky Old Sun (A Narrative), in London an.
Bei einigen Konzerten 2006 verstärkte Brians ehemaliger Beach Boys Kollege Alan Jardine die Band. 2007 verstärken sie ihre gemeinsamen Auftritte und veranstalten gemeinsam eine Tournee.
Solo-Diskografie
Singles:
* Caroline, No b/w Summer Means New Love (1966) ? US-Billboard-Charts # 32
* Gettin Hungry (1967) ? keine Chart-Notierung
* Let's Go To Heaven In My Car (1987) - keine Chart-Notierung
* This Song Wants To Sleep With You (1993) ? keine Chart-Notierung
* On Christmas Day (2000) ? MP3-Download-Charts # 10
* Believe In Yourself (2003) - Soundtrack für Dodge Dodgers
* Wonderful (Smile Version) (2004) ? UK-Single-Charts # 29
* Good Vibrations (Smile Version) (2004) ? UK-Single-Charts # 30
* Walkin' Down The Path Of Life (2005)
* What I Really Want For Christmas (2005) ? UK-Single-Charts # 66
Alben:
* Brian_Wilson (1988) ? US-Billboard-Charts # 40
* I Just Wasn't Made For These Times (1993)
* Orange Crate Art (mit Van Dyke Parks, 1995)
* The Wilsons (mit seinen Töchtern Carnie und Wendy Wilson, 1997)
* Imagination (1998) (US-Billboard-Charts #88,UK-Charts # 30)
* Live At The Roxy Theatre (2000)
* Pet Sounds Live (2000)
* Gettin In Over My Head (2004) (US-Billboard-Charts # 100, UK-Charts # 53)
* Brian Wilson presents Smile (2004) (US-Billboard-Charts # 13, UK-Charts # 7)
* What I Really Want For Christmas (Oktober 2005) (US-Billboard-Charts # 200; X-mas-Charts # 25)
Bootlegs:
* Adult Child (1977) - unveröffentlichtes erstes Solo-Album
* Sweet Insanity (1992) - unveröffentlichtes Solo-Album
* Slightly American Music (1996) - die Wilson/Paley Sessions
DVD-Veröffentlichungen:
* I Just Wasn't Made For These Times (1993) - Dokumentation
* An All-Star Tribute To Brian Wilson (2001) - Konzert in der Radio City Music Hall mit zahlreichen Künstlern (u. a. Ricky Martin, Paul Simon, Elton John, Billy Joel)
* Pet Sounds, Live (2002)
* On Tour (2003)
* Brian Wilson presents Smile (2005) - Studiokonzert des Albums plus diverse Dokumentationen inkl. "Beautiful Dreamer" über die Entstehungsgeschichte von "Smile"
Weblinks
• Brian Wilsons Homepage
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