Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Brennstabhülle
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Brennstabhülle
Die
Brennstabhülle ist die äußere Umschließung eines
Brennstabs in einem
Kernreaktor. Viele einzelne Brennstäbe bilden ein
Brennelement. Ein Brennstab besteht aus der Brennstabhülle (auch Hüllrohr genannt), in dem sich der
Kernbrennstoff in Form von gesinterten Urandioxidtabletten befindet. Die Brennstabhülle ist bei Leichtwasserreaktoren aus
Zirkalloy (
Zirconium-
Legierung) gefertigt und hat, abhängig vom
Brennelementtyp, eine Wandstärke von rund 0,6 - 0,8 mm.
Die Brennstabhülle soll den Kernbrennstoff vom Kühlmittel des Reaktors trennen und verhindern, dass die bei der Kernspaltung entstehenden
Spaltprodukte in das Kühlmittel gelangen. Das Hüllenmaterial darf keine Neutronen absorbieren.