Bremer Dialekt
und s-t statt standarddeutsch schp und scht . Dies wird klassisch mit dem Satz ?Der Stadtbremer ist über den spitzen Stein gestolpert? verdeutlicht. In der Umgangssprache jüngerer Bremer nähert sich die Aussprache dem Standarddeutschen an.Ein schönes Beispiel für den Bremer Dialekt ist auch der Begriff ?Use Akschen?, der so viel wie ?Unsere Aktien?(-gesellschaft) bedeuten soll. In diesem Falle ist die Schiffswerft ?Zollgrenze zur Stadt Bremen lag, unter ihren Hosenbeinen Tabak schmuggelten, der die Beine dann gelb färbte.
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| ?Ur-Bremer? der mindestens dritten Generation || Tagenbare
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| Umgangssprachliche Bezeichnung für die beiden Ortsteile Woltmershausen und Rablinghausen || Pusdorf
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| Bezeichnung für aus Bremen stammende, aber woanders auf der Welt lebende Menschen || Butenbremer
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Typische Sätze eines Bremers
Quellen
Volker Ernsting: Was?n in Bremen so sacht. Bremen: Druckhaus BBZ 1973

