Bratislava
Bratislava|FLÄCHE = 367.58|
EINWOHNER = 425460 |
STAND_EINWOHNER = 31.12.2005|
HÖHE = 140|
PLZ = 800 00 - 899 00|
VORWAHL = 0 2|
lat_deg = 48 | lat_min = 9 | lat_sec = 17|
lon_deg = 17 | lon_min = 8 | lon_sec = 44|
KFZ-KENNZEICHEN = BA,
BL|
CODE = 582000|
GLIEDERUNG = 5 Bezirke mit 17 Stadtteilen|
ADRESSE = Mestský úrad Bratislava
Primaciálne námestie 1
81499 Bratislava|
WEBSITE = www.bratislava.sk|
BÜRGERMEISTER = Andrej ?urkovský|
BÜRGERMEISTERTITEL = Oberbürgermeister|
STAND_VERWALTUNG = Februar 2007|
}}
Bratislava [] (bis 1919: slowakisch Pre?porok/Pre?porek, tschechisch Pre?purk), deutsch Pressburg[http://webserver.bkg.bund.de/Kartographie/Stagn/Exonyme/mp3/sk.htm Ständiger Ausschuss für geographische Namen (StAGN): Ausgewählte deutsche Exonyme], ungarisch Pozsony, griechisch im Mittelalter Istropolis, lateinisch Posonium, slowakisch umgangssprachlich ? u. U. leicht abwertend - Blava, ist die Hauptstadt der Slowakei und des Bratislavský kraj mit ca. 425.000 Einwohnern.
Bratislava liegt in einem Dreiländereck an der Donau, direkt an den Staatsgrenzen zu Österreich und Ungarn, sowie unweit der Staatsgrenze zu Tschechien (zirka 60 km) und ist nur zirka 60 km von Wien entfernt.
In Bratislava befinden sich mehrere Universitäten und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen wie zum Beispiel die Philharmonie.
Der heutige slowakische Name der Stadt wurde erst 1919 offiziell eingeführt. Bis dahin war die deutsche Bezeichnung Pressburg (damals Preßburg), ungarische Bezeichnung Pozsony, sowie die vom deutschen Namen Pressburg abgeleitete slowakische Form Pre?porok üblich. Heute setzt sich auch im deutschsprachigen Raum immer mehr die slowakische Bezeichnung durch.
Bis 1945 war die Stadt mehrsprachig, verbreitet waren Deutsch, Ungarisch und Slowakisch. Seitdem dominiert die slowakische Sprache.
Geschichte
Für eine detailliertere Ausführung einschließlich der Entwicklung der ethnischen Zusammensetzung siehe Geschichte Bratislavas.
* 25 bis 15 Mio. v. Chr.: 7 Skelette des Pliopithecus
* 14 bis 10 Mio. v. Chr.: Zähne des Griphopithecus suessi
• Faustkeile und andere Steinwerkzeuge des Homo heidelbergensis] (um 450.000 sowie um 300.000 v. Chr.) und der [[Neandertaler
• dauerhafte Besiedlung des Stadtgebietes beginnt (mit der Kultur_der_Linearbandkeramiker])_
•_v._Chr.]_bis_[[50_v._Chr./'>Bandkeramische Kultur/'>Kultur der Linearbandkeramiker])
• v. Chr.] bis [[50 v. Chr.: Jahrhundert] bis 5. Jahrhundert: die Grenze des Römischen Reiches (Limes Romanus) läuft mitten durch die heutige Stadt; zahlreiche römische (zum Beispiel ?Gerulata?) sowie germanische Siedlungen
• Jahrhundert] bis 8. Jahrhundert: die ersten Slawen (von 500 bis heute) und Awaren (Ende der 560er bis 8. Jh.):
• 658:' target='blank'>Bestandteil des Reiches von Samo]
*Ende des [[8. Jahrhunderts bis 833: Bestandteil des Fürstentums_von_Nitra/'>Neutraer Fürstentum/'>Fürstentums von Nitra (dt. Neutra)
• ]__
•_Großmährisches Reich|Großmährischen Reiches ]
• 1918:' target='blank'>Bestandteil von Ungarn]:
*• 1784:' target='blank'>Hauptstadt Ungarns (das damals vom Staatsgebiet her weitgehend aus der heutigen Slowakei und Teilen des heutigen Westungarns bestand); Ungarn wurde von der Dynastie der Habsburg]er von 1526 bis 1918 regiert
*• 1848:' target='blank'>Tagungsort des ungarischen Reichstages
**1563]?[[1830: Krönungsstadt der ungarischen Könige (im St.-Martins-Dom)
**seit dem 18. Jahrhundert: ein Zentrum der slowakischen/'>Slowakei/'>slowakischen nationalen Bewegung
*• ]
• 1992:' target='blank'>wieder Bestandteil der Tschechoslowakei]:
*• 1992:' target='blank'>Hauptstadt der slowakischen Teilrepublik der Tschechoslowakei
*seit 1993]: Hauptstadt der nunmehr unabhängigen [[Slowakei, welche seit 2004 Mitglied der Europäischen_Union ist
Wegen ihrer Lage an der Grenze zum deutschen Sprachraum war die Stadt vom 13. Jahrhundert bis etwa 1870 (Anfänge intensiver Magyarisierung) eine weitgehend deutschsprachige und sich Richtung Wien orientierende Stadt. So lebten hier nach der (nur bedingt verlässlichen) offiziellen Volkszählung von 1850?1851 42238 Einwohner, davon 31509 (74,59 %) Deutsche, 7586 (17,9 %) Slowaken und 3154 (7,4 %) Ungarn. Die bereits von der staatlichen Magyarisierung beeinflusste Volkszählung von 1890 ergab 31404 Deutsch-, 10.433 Ungarisch-, und 8709 Slowakischsprachige bei 52441 Einwohnern insgesamt. 1945 wurden fast alle Deutschen von den deutschen Behörden aus der Stadt evakuiert (Details siehe Karpatendeutsche), viele Ungarn flüchteten (bzw. wurden vertrieben), in Jahren 1946 - 1949 wurden viele Ungarn in Rahmen des ungarisch-slowakischen ?Bevölkerungsaustausches? nach Ungarn umgesiedelt, umgekehrt sind Slowaken aus Ungarn in die Stadt gekommen.
Namen
*805/7(vielleicht): Uratislaburgium / Wratisslaburgium, Pisonium (Latein) (laut Aventinus baute 805/807 ein Fürst der Mährer namens Uratislaus (d. h. Vratislav) an der Stelle der zerstörten römischen Grenzfestung Pisonium die nach ihm benannte Stadt Uratislaburgium)
*um 850: Istropolis (Griechisch, stammt aus der Christianisierungszeit, wurde später vom König Matthias Corvinus verwendet)
• Jahrhundert]: *Braslav? (rekonstruierte mittelalterliche slawische Form nach dem slawischen Fürsten Braslav; siehe 907)
*1. Hälfte des 10. Jahrhunderts (?): *Bo?änj? (rekonstruierte mittelalterliche slawische Form nach dem slawischen Fürsten Bo?an; siehe 1001, 1107 usw.)
*907: Brezalauspurc(h) (der erste sicher nachgewiesene Name; in den Salzburger Annalen (Annales Juvavenses maximi); nach älteren Quellen ist er von Braslav abgeleitet (siehe oben), nach neueren Quellen jedoch von Predslav, dem dritten Sohn von Sventopluk (siehe nach 1001); es ist zu beachten, dass ?B? und ?P? in österreichischen und bayerischen Orts- und Familiennamen sehr oft verwechselt wurden, da die beiden Buchstaben im Bairischen denselben Laut bezeichneten), Braslavespurch (laut Aventinus nach den Annales Juvavenses), Pressalauspruch
*nach 1001: Preslav(v)a Civitas (Latein) (dieser Name, vorher fälschlicherweise als ?Breslava Civitas? angenommen, wurde erst vor kurzem auf neu gefundenen Münzen gefunden)
*1001, 1052, 1142, 1172, 1194: Poson (wahrscheinlich vom slawischen Fürsten Bo?an (siehe oben) abgeleitet; auch im 13. und 14. Jahrhundert verwendet)
*1042: Brezesburg (oder Prezesburg), Brecisburg
*1045: Bosenburg
*1048: Brecesburg
*1052: Brezisburg, Brezzizburch, Breisburg, Bresburc, Preslawaspurch
*1098: Prespurch, Brespurg
*1107, 1109, 1146: Bosan
*1108: Preburch, Bosania, Prespurch, Bresburch, Bresburg, Prespuerch, Brespurg, Posonia, Possen (in einem tschechischen Text), Bossen (in einer Handschrift aus Stockholm)
*1109: Presburch
*1143: Bosonium
*1147: Prespurch
*1151 und 1163/4: Posonium (lateinisch, Ursprung wie oben Poson)
*1189: Bosonium, Brezburc, Bosonium quod Prespurc teutonice nuncupatur, Brisburc, Posonium
*1197: Posony (ungarische Form)
*12.Jh: Bassan (oder Massan) (arabischer Text)
*1217: Posonia
*später:
*Deutsch: Preßburg/Presburg (16. Jh.), Presburh (1773), Pressburg (1786), im 20. Jahrhundert Preßburg, seit der Einführung der neuen Rechtschreibung Pressburg
*Griechisch: Istropolis (1465, bedeutet ?Donau-Stadt?)
*Latein: Posonium (siehe 1151)
*Ungarisch: Posony (1773 noch verwendet), Pozsony (1808)
*Kroatisch: Po?un
*Slowakisch: Pressporek (1773) / Pre?porek, Presspurek/Pre?purek, Pre?porok (später verwendet; all diese Formen sind von der deutschen Form abgeleitet), Po?ú? (von der ungarischen Form abgeleitet)
*Tschechisch: Presspurk/Pre?purk, Presspurek/Pre?purek
*Französisch: Pressbourg, später Presbourg, siehe z. B. die Rue de Presbourg im Zentrum von Paris
*Englisch: Pressburg(h), Pressborough; siehe z. B. die Pressburg Street im südwestlichen Groß-London
* 1830er und 1840er vorübergehend und nur von ?udovít ?túr-Anhängern verwendet: B?etislav, später: B?etislava, nach der Einführung der neuen Sprachnorm im Jahre 1843 Bra?islava (nad Dunajom); alternativ haben sie Tatranská Vratislava verwendet (siehe 805). Die Form B?etislav(a) wurde von Pavel Jozef ?afárik (in: Slovanské staro?itnosti 1837) geschaffen, der in der Form Brecisburg (1042) die slowakische Form Bracislaw / Brecislaw sah und irrtümlich annahm, dass die Stadt vom böhmischen König B?etislav gegründet wurde; diese Namensversionen werden manchmal noch angezweifelt, sind aber in der Slowakei und Tschechien schon seit Jahrzehnten die offizielle Erklärung in sämtlicher Fachliteratur, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Bratislava nicht mehr verwendet
* 1918: vorübergehend Wilsonovo mesto (d. h. ?Wilson-Stadt?, nach dem US-Präsident Wilson), nach manchen Quellen wurde jedoch dieser Name ausschließlich von tschechoslowakischen_Legionen in Italien Anfang 1919 auf militärischen Karten verwendet
* 22. Februar bis 6. März 1919: Bratislav (offizieller Name, im März sprachlich korrigiert, da die Endung -av tschechisch ist, vgl. z. B. die Stadt B?eclav)
* seit 6. März 1919: Bratislava (offizieller Name, nach älteren Ansichten von der slawischen Form *Braslav? abgeleitet, nach anderen (seltenen) Ansichten wurde der Name vom US-Präsidenten Wilson kreiert, nach der derzeit herrschenden Meinung stammt der Name von B?etislav ? siehe oben 1830er?)
Politik
Bratislava ist Sitz des slowakischen Staatspräsidenten, des Parlamentes und der Regierung. Hier haben auch die Botschaften ihren Sitz.
Geographie
2001 gab es laut einer offiziellen Volkszählung 428.672 Einwohner, von denen 91,4% Slowaken, 3,8% Ungarn und 0,3% Deutsche waren.
Bratislava liegt im Dreiländereck mit Ungarn und Österreich an der Donau. Auf dem Stadtgebiet Bratislavas fangen bereits die Karpaten an (Malé_Karpaty).
Sehenswürdigkeiten
Bratislava besitzt eine malerische Altstadt mit vielen bedeutenden kulturellen Einrichtungen. Traditionell ist es eine von mehreren Völkern geprägte Stadt (Slowaken, Deutschösterreicher, Ungarn und andere).
• von Bratislava/'>Burg], das mehrtürmige Bauwerk ist aufgrund seiner Lage auf einer Erhebung im Stadtzentrum weithin sichtbar.
• Devín] (Thebener Burg)
• (Bratislava)|Martinsdom]
• als einer der letzten Reste der alten Stadtbefestigung. Der gotische Turm aus dem 14. Jahrhundert wurde im 18. Jahrhundert mit einem barocken Aufbau gekrönt.
*(Bratislava)|Franziskanerkirche],_(Bratislava)/'>Franziskanerkirche], [[Kapuzinerkirche (Bratislava)|Kapuzinerkirche und Grassalkovich], Sitz des slowakischen Staatspräsidenten
• (= Rathaus, früher Winterpalast des Erzbischofs)
*Philharmonie]
•_Nationalgalerie]
•_Slowakisches Nationaltheater]
• Philharmonie]
• Nationalgalerie]
• auch "Blaue Kirche" genannt
*Pyramide/'>Gebäude des Slowakischen Rundfunks] in Form einer umgekehrten [[Pyramide (Bauwerk)/'>Pyramide
• Brücke in Bratislava|Neue Donaubrücke] (mit Turmrestaurant in _Hafenbrücke (Prístavný most), 1985
Apollo-Brücke (Most Apollo), September 2005 ([http://www.bratislava.sk/vismo5/dokumenty2.asp?u=700000&id_org=700000&id=74789& Artikel über den historischen Hintergrund zum Namen der neuen Brücke], auf slowakisch)
Wirtschaft und Verkehr
Wirtschaftsstruktur
Die Stadt hat interessanterweise fast dieselbe Struktur der Wirtschaftszweige wie Wien. Bratislava hat unter anderem Maschinenbau und elektrotechnische Industrie. Die Automobilindustrie ist vor allem durch die Volkswagen Slovakia AG mit Produktion von 225 442 Fahrzeugen im Jahre 2002 und zusätzlich von Zubehör vertreten. Die Region von Bratislava ist mit 119 % des Durchschnitts der 25 EU-Mitgliedstaaten nach Prag die zweitreichste Region derjenigen Länder, welche 2004 der EU beitraten.
Verkehr
Bratislava ist internationaler Straßen- und Eisenbahnknotenpunkt. Vom Hauptbahnhof (Bratislava hlavná stanica) nördlich der Altstadt fahren regelmäßig Züge nach Prag, Budapest und Wien. Auch vom Bahnhof Bratislava-Petr?alka (Engerau) südlich der Donau besteht eine stündliche Direktverbindung nach Wien, hier erfolgt die Grenzkontrolle bereits am Bahnhof. Weiters verfügt Bratislava über fünf Donaubrücken, einen internationalen_Flughafen (M._R._?tefánik) und einen Flusshafen.
Bis zum Jahr 2015 soll die ?Magistrale für Europa?, ein wichtiges transeuropäisches Projekt, realisiert sein. Dieses Projekt sieht zwischen Paris und Bratislava eine Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke vor.
Bratislava ist an zwei slowakische Autobahnen angebunden. Hierbei führt die Autobahn_D1 von Bratislava bis nach ?ilina (Sillein) und die Autobahn_D2 von Bratislava bis nach Prag in Tschechien. Eine Verlägerung der Autobahn_D2 als Autobahn_D4 von Bratislava in Richtung Österreich bis zum österreichischen_Autobahnnetz an die Ost_Autobahn wird zur Zeit realisiert (Stand Januar 2007). Der slowakische Teil bis zur Grenzstation in Kittsee ist schon ausgebaut. Der österreichische Teil dieser Autobahn wird Nordost_Autobahn genannt.
Seit Juni 2006 verbindet der Schnellkatamaran Twin City Liner dreimal täglich die beiden Hauptstädte Wien und Bratislava über die Donau. In Wien wurde als Ein- und Ausstiegstelle der Schwedenplatz, Abgang Marienbrücke, gewählt. In Bratislava dient das denkmalgeschützte ?Propellerhaus? als Stationsgebäude. Bis Ende Oktober 2006 und von Mai bis Oktober 2007 verkehrt(e) das Schiff täglich, in der Wintersaison 2006/2007 nur an einigen Wochenenden und Feiertagen.
Dem ÖPNV dienen Omnibusse, Obusse und ein Netz von Straßenbahnen.
Stadtteile
Die Stadt gliedert sich in insgesamt 17 Stadtteile (deutsche Bezeichnung in Klammern, soweit vorhanden), welche wiederum auf 5 Kreise/Bezirke (okresy) verteilt sind. Partnerstädte
Bratislava unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften.
{| style="background: #F5F5F5; padding:0em 1em 0em 1em;"
| style="vertical-align:top" |
| width = "800" |
* Bulgarien
* Larnaka, Republik Zypern
* Prag, Tschechische Republik
* Alexandria, Ägypten
* Turku, Finnland
* Bremen, Deutschland
* Ulm, Deutschland
* Thessaloniki, Griechenland
* Székesfehérvár, Ungarn
* Perugia, Italien
* Rotterdam, Niederlande
* Krakau, Polen
* Ljubljana, Slowenien
* Kiew, Ukraine
* Cleveland, Vereinigte Staaten
* ?zmir, Türkei
/'>}
Söhne und Töchter der Stadt
• Adler], österreichischer Mediziner
• Däubler-Gmelin], deutsche Politikerin
• Ladislaus Endlicher], österreichischer Botaniker
• Nepomuk Hummel], Komponist
• von Kempelen] (Werbezirk] (8. Mai 1875; ? 15. April 1956 in Hollywood), österreichische Schauspielerin
• Xaver von Zach], deutsch-österreichischer Astronom (1754-1832)
• Zsigmondy], (* 1816), Zahnmediziner
• Schmidt] (22. Dezember 1874; ? 11. Februar 1939 in Perchtoldsdorf), österr. Komponist
• Batthyány]
• Vittek], slowakischer Nationalspieler vom 1.FC Nürnberg
• Parík], Komponist
• Jankeje], Komponist, Kontrabassist, Fujarista
• Lenard], deutscher Experimentalphysiker
• Gruberova], Sopranistin
• Tilgner] (1844-1896), Bildhauer
• Rzavsky], slowakischer Komponist elektronischer Musik
• Fabry], deutsch-ungarischer Physiker
• Gustav Roskoff], österr. evangelischer Theologe
• Thomas Mandl] (1926-2007), tschechischer Musiker, Philosoph und Schriftsteller
• Schwarz] (1940), österr. Bischof
In der Stadt lebten und wirkten
• Dub?ek], Politiker des Prager Frühlings 1968
Vojtech Zamarovský, slowakischer Historiker, Schriftsteller und Übersetzer
Quellen
Weblinks
• offizielle Web-Seite der Stadt Bratislava auf Slowakisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Russisch
• Bratislava - alle Informationen über Bratislava
• Stadtverkehr (Portal imhd.sk)
• Straßenbahn in Bratislava
• Bratislava - Informationen und Touristen Reiseleiter
• Fotogalerie von Bratislavaarc:?????????
bat-smg:Bratislavacu:??????????
frp:Bratislava
hsb:Bratislavahy:??????????lij:Bratislavanov:Bratislavapms:Bratislava
qu:Bratislawa
sw:Bratislava
tg:??????????
zh-yue:?????? 
