Brahmskontor
Das Brahmskontor ist ein Haus am Johannes-Brahms-Platz, das gegenüber der Hamburger_Musikhalle liegt. Im Rahmen der Restaurierungsarbeiten 2005 wurde das ehemalige DAG -Haus in Brahmskontor umbenannt.
Das Haus besteht aus zwei Teilen: einem älteren Abschnitt am Holstenwall, der 1903/1904 von den Architekten Werner Lundt und Georg Kallmorgen (dem Vater Werner_Kallmorgens) erbaut wurde, und dem später hinzugekommenen, 1931 fertiggestellten Teil, der durch die Architekten Ferdinand Sckopp und Wilhelm Vortmann geplant und mit Figurenplastiken der Bildhauer Ludwig Kunstmann und Karl Opfermann ausgestattet wurde. Das Gebäude war der erste Stahlskelettbau Deutschlands und bei seiner Fertigstellung das höchste Haus der Stadt.
Bauherr des Gebäudes war der Deutschnationale_Handlungsgehilfen-Verband.
Die Restaurierungsarbeiten wurden durch den Besitzer ver.di veranlasst und dem Architekturbüro Kleffel Köhnholdt Papay Warncke zur Ausführung übergeben. Fertiggestellt sein soll das Haus im Jahr 2006; die Kosten belaufen sich auf ca. 35 Millionen Euro.
Nach dem Zweiten_Weltkrieg diente das Gebäude bis zur Fertigstellung des Hochhauses am Berliner_Tor als Polizeipräsidium.
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Bild:Hamburg-Brahmskontor-2005-restaurierung.jpg|Brahmskontor in Hamburg während der Renovierung 2005
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Weblinks
• Webpräsenz des Brahmskontors
• WELT am SONNTAG 25. April 2004
• Hamburger Abendblatt 22. Juni 2005

