Braeburn
{| class="prettytable float-right" width="320"!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center" |Braeburn
|-
!colspan="2" align="center"|302px|center
|-
!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center"|Standard Nr
|-
|Herkunft
|Nelson, Neuseeland, 1952
/'>-
|Art
|Malus domestica
|-
|Kreuzung aus
|Zufallszüchtung
vermutl. Ladey Hamilton × Cox Orange
|-
!style="background:LightSkyBlue" colspan="2" align="center"|Neuseeland stammt.
Braeburn wurde als Zufallssämling 1952 von O. Moran, einem Obstbauern aus Waiwhero in Upper Moutere (Neuseeland) am Wegesrand entdeckt und dann von der Baumschule Williams Brother in Braeburn planmäßig für den Export angebaut. Als eine der Eltern- oder Großelternsorten wird Cox Orange vermutet.
Die Früchte brauchen zur Reife eine relativ lange Vegetationsperiode, weshalb sich die Sorte nur für wärmere Klimate eignet. In Deutschland ist sie nur in den wärmeren Regionen zum Anbau geeignet.
Die Früchte sind relativ hart, aber sehr aromatisch und haltbar, verlieren jedoch, wenn sie erst aus dem Kühllager kommen, schnell ihre Festigkeit.

