Brühler Kunstverein
Der Brühler Kunstverein e.V. ist eine gemeinnützige Vereinigung von Kunstfreunden, Künstlern und Kunstverständigen und besteht seit 1972. Zu seinen grundlegenden Aufgaben und Zielen gehört die Präsentation, Vermittlung und Förderung zeitgenössischer_Kunst in ihren vielfältigen Erscheinungsformen. Dazu möchte der Brühler Kunstverein kunstinteressierte Bürger über die künstlerische Szene der Gegenwart informieren, die Auseinandersetzung mit der Kunst in der Geburtsstadt Max Ernsts vertiefen und damit zu einer Erweiterung des Kunstverständnisses beitragen.
Der Brühler Kunstverein e.V. veranstaltet mehrere Ausstellungen im Jahr. Zu diesen Ausstellungen finden Gesprächs- und Diskussionsrunden unter Moderation einer Kunsthistorikerin oder eines Kunsthistorikers statt.
Geschichte
Der Brühler Kunstverein wurde 1972 als eingetragener Verein gegründet. Die Ausstellungsräume befanden sich damals in der sogenannten "Villa Minima" in der Kempishofstraße in Brühl. Anfang der 90er Jahre gab es eine Unterbrechung in der Ausstellungstätigkeit, da das Haus in der Kempishofstraße restauriert wurde.Nach Beendigung der Restaurierung zog das "Museum für Alltagsgeschichte" mit in die Räume. 1996 wurde die Ausstellungstätigkeit mit Werken so bekannter Künstler wie Felix Droese, Alfred Hrdlicka, Volker Saul, Gustav Kluge, Suse Wiegandt, Martin Noël oder Thomas Müller wieder aufgenommen.
Im Jahr 2002 hat der Brühler Kunstverein eine neue Bleibe gefunden. Dank der Initiative des Marienhospitals Brühl steht dem Kunstverein die wiederhergestellte "Alte Schlosserei des Marienhospitals" zur Verfügung. Dadurch konnte die Ausstellungstätigkeit intensiviert werden, und es konnten zusätzliche Veranstaltungen durchgeführt werden.Der Verein ist Mitglied im AdKV - Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine
Weblinks
* http://www.bruehler-kunstverein.de

