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Boxscher M-Test
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Boxscher M-Test
Der
Boxsche M-Test ist ein Verfahren aus der
mathematischen_Statistik. Er wird in den
multivariaten_Verfahren angewendet.
Es sind p viele
Zufallsvektoren Xk (k = 1, ... , p)mit jeweils m Komponenten X
j gegeben. Die Vektoren sind alle mit einem Erwartungswertvektor
?k und einer Kovarianzmatrix
?k verteilt.
Die
Hypothese soll geprüft werden, dass alle Kovarianzmatrizen gleich sind, also
:
Die Prüfgröße für den Test ist das so genannte
M von Box,
:
wobei
:
als Korrektur dient. Die Kovarianzmatrix
Sk wird geschätzt mit den Komponenten
:
und die gepoolte, also mittlere, Kovarianzmatrix durch
:
Bei jeweils genügend großem n
k ist die Prüfgröße annähernd
?2-verteilt mit m(m+1)(p-1)/2 Freiheitsgraden. Wenn die
Sk sich insgesamt sehr von
S unterscheiden, wird der Wert der Prüfgröße hoch. H
o wird also beim Signifikanzniveau ? abgelehnt, wenn M größer ist als das 1-?-
Quantil der ?
2-Verteilung mit m(m+1)(p-1)/2 Freiheitsgraden.